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Intel als Produzent von Flash-HDDs

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Nachdem Samsung und Seagate bereits erfolgreich ihre Serien der Flash-HDDs vorgestellt haben, zieht Intel nach und will selber SSDs (Solid-State Disks) auf dem Endkonsumentenmarkt anbieten. Um sich auf diesem zu etablieren, wollen sie besonders günstige Produkte anbieten und steigen deshalb voll ein: Ab sofort sind SSDs in den Größen 1024 MB und 2048 MB erhältlich. Bald sollen 4 Gigabyte und 8 Gigabyte Versionen der Datenträger folgen. Ab Ende des 2. Quartals sollen dann auch Kapazitäten von bis zu 40 Gigabyte erreicht werden. Ab dem nächsten Jahr rechnet Intel mit bis zu 160 Gigabyte großen Festplatten. Im Gegensatz zur Konkurrenz, die auf den internen Festplattencontroller des jeweiligen Mainboards zurückgreift, setzt man bei diesen Festplatten auf den USB-Standard. Die kleinen Platten sind vor allem für günstige Elektrogeräte wie z.B. Billig-Laptops oder Multimedia-Player gedacht, während die restlichen Disks für den Computer Einsatz gedacht sind. Solange die Kapazität der benötigten Festplatte unter acht Gigabyte bleibt, will Intel auch unter dem Preis für eine herkömmliche Festplatte bleiben. Das Nutzungskonzept sieht wie folgt aus: Die SSDs werden wahrscheinlich bei der neuen Notebook-Plattform "Santa Rosa" zum Einsatz kommen. Dort sollen sie direkt auf die Hauptplatine gelötet werden und nicht wie SanDisks Lösungen als Ersatz zu herkömmlichen 2,5-Zoll Platten dienen.

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