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Samsung stellt Hybrid-Festplatte fertig

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Intel hat mit der Santa-Rosa-Plattform, die Anfang 2007 vorgestellt werden soll, schon konkrete Pläne zur Integration von Flash-Speicher zur Optimierung der Bootperformance von Systemen. Als einer der ersten Hersteller hat nun eine Festplatte präsentiert, die herkömmlichen magnetoptischen Speicher mit Flash kombiniert. Bereits 2005 wurde die neue „HHD“ (Hybrid Hard Drive) erstmals vor- - nun endlich fertiggestellt. Mit der Verfügbarkeit des kommenden Microsoft Betriebssystems Windows Vista soll die Festplatte flächendeckend auf dem Markt eingeführt werden. Ziel ist es, den kompletten Bootvorgang aus dem Flash-Speicher zu laden, da dies doppelt so schnell von Statten gehen kann wie auf herkömmliche Art und Weise. Die ersten Modelle für den Massenmarkt sollen über 128 bzw. 256 Megabyte Flash-Speicher verfügen. In diesem „Cache“ können dann bei Schreibvorgängen auch Daten abgelegt werden, die erst beim Vollwerden des Flashs auf das magnetoptische Medium geschrieben werden, was bis dahin inaktiv bleiben kann. Damit erreicht man im gleichen Atemzug eine Energieersparnis, die sich besonders auf Notebooks positiv auswirken wird, was die Akku-Laufzeiten angeht.

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