> > > > Plextor mit neuem Dual-Layer DVD-Brenner

Plextor mit neuem Dual-Layer DVD-Brenner

Veröffentlicht am: von
[url=http://www.plextor.be]Plextor[/url] kündigte heute mit dem Plextor PX-740A einen neuen Dual-Layer-Brenner für DL-DVD-R (4x) und DL-DVD+R (8x) an. Speziell für das mittlere Preissegment positioniert, ist der Brenner ab Juni 2005 für 79,00 zzgl. MwSt. erhältlich. Plextor gewährt 2 Jahre Garantie innerhalb der EU, Norwegen und der Schweiz. [center][img]http://www.hardwareluxx.de/rschmitz/bilder/px740a.jpg[/img][/center]

Auszug aus der Pressemitteilung:

Plextor kündigte heute die Einführung des PX-740A, eines internen E-IDE Dual-Layer DVD- und
CD-Brenners an. Der PX-740A ist wie geschaffen für den kostenbewussten Käufer, der keine Zugeständnisse hinsichtlich Qualität oder Geschwindigkeit machen will und kostet nur 79 EUR zuzügl. MwSt.. Mit hohen Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 16x ist das Laufwerk ideal für die tägliche Nutzung für private Zwecke oder für Anwender in kleinen Unternehmen, die nicht die zusätzlichen professionellen Merkmale benötigen, die Plextors Flaggschiff, das Dual-Layer-Laufwerk PX-716A bietet.

Der im mittleren Segment angesiedelte DVD-Recorder PX-740A DVD ist in der Lage, 8x DVD+R DL & 4x DVD-R DL, 16x DVD-/+R, 8x DVD+RW und 6x DVD-RW zu brennen. Außerdem kann der
PX-740A CDs mit 48x lesen und beschreiben, das Wiederbeschreiben von CDs ist mit eindrucksvollen 32x möglich.

Dank des Dual-Layer-Formats des PX-740A kann der Verbraucher bis zu 4 Stunden MPEG-2/DVD Video in weniger als 15 Minuten auf eine 8,5 GB DVD brennen. Das ist ideal, um Festplattenspeicher zu sparen und Sicherungskopien von DVDs, CDs, Fotoalben und anderen Daten herzustellen. Eine Single-Layer-DVD lässt sich in weniger als 6 Minuten brennen.

Inhalt der Einzelhandelspackung:

PX-740A internes Laufwerk mit weißer Frontblende
ATAPI (E-IDE) Kabel
Kostenlose Software
Kurzanleitung für die Installation und Garantiebroschüre
Schrauben

Den PX-740A wird es in einer Einzelhandelsversion (weiße Blende) und einer Großhandelsversion (weiße oder schwarze Blende) geben. Zur Vermeidung von Underruns setzt der PX-740A die ‘Buffer Underrun Proof Technologie’ ein. Außerdem sind direkte Aufnahmen auf eine DVD mit DVD±VR (Video Recording) möglich.

Preis und Verfügbarkeit:

Der PX-740A wird ab Juni 2005 erhältlich sein. Er wird 79 EUR zuzüglich MwSt. kosten und über das Netzwerk der Plextor Händler zu bekommen sein. Er wird durch Plextors Fast Warranty Service gedeckt (2 Jahre Garantie in der EU, Norwegen und der Schweiz (Abholung & Rücksendung); 1 Jahr in anderen Ländern).

Liste der technischen Daten:

16x DVD±R
8x DVD+R DL
4x DVD-R DL
8x DVD+RW
6x DVD-RW
16x DVD-ROM
48x CD-R
32x CD-RW
48x CD-ROM
2 MB Buffer

Social Links

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Samsung SSD 860 QVO im Test: QLC überzeugt noch nicht

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_SSD_860_QVO

    Erst im Januar erneuerte Samsung sein Angebot an SATA-SSDs und sorgte so auch intern für Konkurrenz. Denn auch elf Monate später können die SSD 860 EVO und SSD 860 PRO noch mit vielen günstigen PCIe-Laufwerken mithalten, vor allem im Alltag. Nun reicht man mit der SSD 860 QVO ein... [mehr]

  • Intel SSD 660p im Test: Günstige SSD mit großen Schwächen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_660P

    Während die für den Massenmarkt konzipierten SSDs in Bezug auf die Transferraten nach und nach an die Grenzen des derzeit Machbaren stoßen, ging zuletzt auch der Preis pro Gigabyte zurück. Das lag vor allem an der inzwischen ausgereiften Fertigung von NAND-Flash mit 64 Schichten und... [mehr]

  • Corsair Force Series MP510 im Test: Tempo trifft Haltbarkeit

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/CORSAIR_MP510

    Im Januar 2017 sorgte Corsair mit der MP500 für eine kleine Überraschung. Denn die am Ende etwas zu teure SSD konnte es mit Samsungs seinerzeit aktuellen EVO- und PRO-Modellen aufnehmen. Rund eineinhalb Jahre später tritt die Force Series MP510 nun die Nachfolge an. Die soll abermals schneller... [mehr]

  • Western Digital WD Black SN750 im Test: Unspektakulär gut

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/IMG_4132B

    Mit der WD_Black SN750 schickt Western Digital nicht nur einen krassen Gegenentwurf zur zuletzt getesteten TeamGroup RGB-SSD, sondern auch das neueste Top-Modell überhaupt aus dem Hause der Amerikaner. Die Nachfolgerin der bereits gut angenommenen SN700 kommt daher im M.2-Format und mit... [mehr]

  • Samsung SSD 970 EVO Plus im Kurztest: Ein Plus an Performance?

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_970PLUS_TEASER

    Haben wir im letzten Review zur Samsung 970 EVO bereits festgestellt, dass Samsung auch mit seiner neuen Mittelklasse nahe an die vorherige Pro-Serie herankommt, legt der koreanische Hersteller nun mit seiner neuen EVO Plus Serie weiter nach. Einen satten Zuwachs von bis zu 53 % zur 970 EVO... [mehr]

  • Intel Optane SSD 905P: Die Leistungsspitze für Enthusiasten

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_OPTANE905P_00

    Seit etwas mehr als einem Jahr herrscht in fast allen Benchmarks das gewohnte Bild: in einem breiten Teilnehmerfeld drängen sich die SATA-SSDs unterhalb der NVMe-Geschwister, während einsam über allem die Intel Optane SSD 900P ihre Kreise zieht. Mit ihrem 3D-XPoint-Speicher konnte sie damals in... [mehr]