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OCZ zeigt Z-Drive 6000 und 6300 mit NVMe und PCI-Express für Enterprise-Bereich

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ocz 2014OCZ hat zwei neue Enterprise-Laufwerke aus der Z-Drive-6000-Serie vorgestellt. Beide Laufwerke unterstützen das NVMe-Protokoll und neben dem Z-Drive 6000 in einem 2,5-Zoll-Gehäuse ist mit dem Z-Drive 6300 auch eine Steckkarte für den PCI-Express-Slot mit x4 verfügbar. Als Besonderheit können die Laufwerke auf eine Dual-Port-Verbindung zurückgreifen, sodass diese in zwei Host-Systemen gleichzeitig verwenden können. Bei der Kapazität stehen verschiedene Modelle zwischen 800 GB und 6,4 TB zur Auswahl. 

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OCZ Z-Drive 6300

Der aufgelötet NAND-Speicher stammt vom Mutterkonzern Toshiba und setzt auf die MLC-Technik. Produziert wurden die Chips im 19-nm-Prozess. Bei den Leistungsdaten gibt man an, dass bei zufälligen 4K-Zurgiffen bis zu 700.000 IOPS erreicht werden sollen. Auch die Zugriffszeit soll mit 30 µs besonders kurz ausfallen und damit sind schnelle Reaktionen der Laufwerke jederzeit möglich. Die Transferraten liegen laut Datenblatt bei bis zu 2.900 MB/s beim Lesen und bis zu 1.400 MB/s beim Schreiben von Daten.

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OCZ Z-Drive 6600

Die beiden Laufwerke von OCZ aus der Z-Drvie-6000-Serie sollen pro Gigabyte zwischen 1,70 und 2,00 US-Dollar kosten. Hieraus ergibt sich beim Modell mit 3,2 TB ein Verkaufspreis von rund 6.400 US-Dollar, während die kleinere Version mit 1,6 TB etwa 3.200 US-Dollar kosten soll. Angaben zur Verfügbarkeit gibt es derzeit noch nicht.

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Kommentare (1)

#1
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Admiral
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Das man bei der Z-Drive 6600, also dem 2.5" Gehäuse mit 2 Ports, auch zwei Hosts anschließen kann ist klar, aber wie soll das bei einer Add-In-Card wie dem Z-Drive 6300 funktionieren? Müsste der Satz "Als Besonderheit können die Laufwerke auf eine Dual-Port-Verbindung zurückgreifen, sodass diese in zwei Host-Systemen gleichzeitig verwenden können" nicht vielleicht ein wenig präzisiert werden? Ansonsten wäre es interessant zu erfahren wie das bei den Add-In-Cards funktionieren soll.
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