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PCI Express und M.2: Plextor macht die M8Pe offiziell

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plextorlogoWie angekündigt hat Plextor seine neue Flaggschiff-SSD im Rahmen der CES in Las Vegas offiziell vorgestellt. Die Plextor M8Pe wird in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt kommen. Einmal als M.2-Ausführung und einmal als PCI-Express-x4-Laufwerk. Beide Varianten setzen auf 15-nm-MLC-Chips von Toshiba, unterstützen das NVMe-Protokoll und werden von einem Marvell-88SS1093-Controller unterstützt. Damit soll die Plextor M8Pe eine sequentielle Lese- und Schreibrate von bis zu 2.200 bzw. 1.500 MB pro Sekunde erreichen. Bei zufälligen 4K-Lese- und –Schreibzugriffen soll es das Laufwerk hingegen auf 270.000 bzw. 150.000 IOPS bringen.

Die hauseigene Caching-Technologie PlexTurbo 3.0 wird ebenfalls unterstützt. Damit lässt sich ein Teil des Arbeitsspeichers als zusätzlicher Cache-Speicher nutzen, was die Geschwindigkeit erhöhen, aber auch die Schreibmenge der SSD reduzieren soll. Wie viel Speicher sich die SSD vom Hauptspeicher abzwacken darf, kann der Anwender über die Software bestimmen. Ebenfalls unterstützt werden PlexCompressor und PlexVault. Während letztere versteckte Partitionen auf dem Laufwerk anlegt und somit wichtige Daten vor Dritten versteckt, werden mit aktivierter PlexCompressor-Technologie ältere, nicht mehr benötigte Daten automatisch komprimiert und somit Speicherplatz freigeben. In welchen Speicherausführungen die neue Plextor-SSD auf den Markt kommen wird, verriet der Hersteller leider nicht. In der Suite des Aria-Hotels gab es immerhin eine 1-TB-Version zu sehen.

Ebenfalls auf der CES feiert die Plextor M7V ihr Debüt, eine SSD im herkömmlichen 2,5-Zoll-Format. Das SATA-III-Laufwerk unterstützt ebenfalls PlexTurbo und soll IOPS-Werte von bis zu 95K erreichen. Ansonsten setzt es auf TLC-Chips. Weitere Eckdaten hierzu stehen allerdings noch aus – genau wie Informationen zu Preis und Verfügbarkeit.

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