> > > > Profi-NAS: Synology präsentiert die DiskStation DS1513+

Profi-NAS: Synology präsentiert die DiskStation DS1513+

Veröffentlicht am: von

synologyMit der DiskStation DS1513+ stellt Synology den Nachfolger der DiskStation DS1512+ vor. Mit der Möglichkeit fünf 3,5-Zoll-Festplatten über vier Gigabit-Ethernet-Ports in das heimische Netzwerk einzubinden, richtet sich Synology klar an professionellen Einsatzgebiete. Dies sollen auch die Leistungsdaten belegen, die der Hersteller liefert: 350+ MB/Sek. für das Lesen und 200+ MB/Sek. für das Schreiben von Daten werden angegeben. Dies natürlich nur, wenn mehr als Gigabit-Port zur Übertragung der Daten verwendet wird. Der verbaute 2 GB Arbeitsspeicher kann auf bis zu 4 GB ausgebaut werden. Durch die Möglichkeit bis zu zwei Erweiterungseinheiten DX513 an die DiskStation DS1513+ anzuschließen, liegt die Gesamtkapazität bei maximal 60 TB.

Fünf 3,5-Zoll oder 2,5-Zoll Festplatten können verbaut werden und sind per SATA-II angebunden. Als externe HDD-Schnittstellen stehen 2x USB 3.0, 4x USB 2,0 und 2x eSATA zur Verfügung. Eine wichtige Rolle sollen natürlich auch die zahlreichen Sicherheits- und Business-Funktionen des DiskStation Manager (DSM) 4.2 spielen. Die DiskStation DS1513+ misst 157x 248 x 233 mm. Alle weiteren Details findet ihr auf der Produktseite bei Synology. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 714,90 Euro.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (7)

#1
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 481
4x GB LAN, ok Anschlüsse sind wohl genug vorhanden. Aber 700€ nur für das Gehäuse in dem ein namenloser Dualcore steckt? VMWare, hyper-v nett aber in diesem Umfeld sind eher die I/Os gefragt als 350mb lesen. Ich finde es einfach zu teuer..
#2
customavatars/avatar124571_1.gif
Registriert seit: 05.12.2009

Bass!
Beiträge: 1508
Dass dieses Gerät mehr als ein Festplattengehäuse ist, sollte auch dir einleuchten, oder? =)
Das gute Stük ist aber auch nichts für den Ein Personen Haushalt!
#3
customavatars/avatar37401_1.gif
Registriert seit: 24.03.2006
Region Hannover
Kapitänleutnant
Beiträge: 1587
Die verbaute CPU wird bestimmt wieder aus der Intel Atom Serie sein, also nicht unbedingt ein namenloser Dualcore. Zumindest waren in den bisherigen NAS der höherwertigen Linien von Synology in letzter Zeit immer Intel verbaut.
#4
customavatars/avatar178325_1.gif
Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4557
Trotzdem, für nur SATA2 und nen Dual Core mit Aufrüstmöglichkeit 2GB --> 4GB RAM 700€? Die haben doch nen Schaden :hmm:
#5
customavatars/avatar135514_1.gif
Registriert seit: 01.06.2010

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 393
Wenn da 3-5 Jahre vor-Ort Service mit drin wären wäre der Preis fair. ;)
#6
Registriert seit: 03.01.2010
Potsdam
Hauptgefreiter
Beiträge: 202
Nicht zu vergessen, dass bei Synology ein unglaublich umfangreiches und ausgereiftes Betriebssystem dabei ist welches auch immer weiterentwickelt wird und es wird auch auf Wünsche der Community eingegangen. Und der Support ist immer daran interessiert einem zu helfen und hat technisch sogar etwas auf der Pfanne.
#7
Registriert seit: 17.08.2009

Bootsmann
Beiträge: 758
Echt ?
Dann haben alle NAS Hersteller einen Schaden.....
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Samsung SSD 860 QVO im Test: QLC überzeugt noch nicht

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_SSD_860_QVO

    Erst im Januar erneuerte Samsung sein Angebot an SATA-SSDs und sorgte so auch intern für Konkurrenz. Denn auch elf Monate später können die SSD 860 EVO und SSD 860 PRO noch mit vielen günstigen PCIe-Laufwerken mithalten, vor allem im Alltag. Nun reicht man mit der SSD 860 QVO ein... [mehr]

  • Intel SSD 660p im Test: Günstige SSD mit großen Schwächen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_660P

    Während die für den Massenmarkt konzipierten SSDs in Bezug auf die Transferraten nach und nach an die Grenzen des derzeit Machbaren stoßen, ging zuletzt auch der Preis pro Gigabyte zurück. Das lag vor allem an der inzwischen ausgereiften Fertigung von NAND-Flash mit 64 Schichten und... [mehr]

  • Intel SSD 760p 512 GB im Test: Dem Vorgänger klar überlegen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_760P

    Intel und SSD bedeutete zuletzt in erster Linie hohe Preise in Verbindung mit fragwürdigem Nutzen für Privatanwender. Mit der SSD 760p richtet man sich aber endlich auch wieder dem Massenmarkt zu, der rund eineinhalb Jahre vom Vorgänger SSD 600p bedient worden ist. Die konnte seinerzeit im... [mehr]

  • Corsair Force Series MP510 im Test: Tempo trifft Haltbarkeit

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/CORSAIR_MP510

    Im Januar 2017 sorgte Corsair mit der MP500 für eine kleine Überraschung. Denn die am Ende etwas zu teure SSD konnte es mit Samsungs seinerzeit aktuellen EVO- und PRO-Modellen aufnehmen. Rund eineinhalb Jahre später tritt die Force Series MP510 nun die Nachfolge an. Die soll abermals schneller... [mehr]

  • Toshiba OCZ RC100 im Test: Kleine SSD mit klaren Vorzügen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/TOSHIBA_OCZ_RC100_02

    Kompakt, nicht zu teuer, aber auch nicht zu langsam: Mit der OCZ RC100 bringt Toshiba eine NVMe-SSD in den Handel, die in vielerlei Hinsicht bewusst anders sein soll. Das ermöglicht dem Unternehmen zufolge das Ansprechen einer ganz bestimmten Zielgruppe. Denn so mancher wird nach wie vor von den... [mehr]

  • Seagate IronWolf ST14000VN0008 mit 14 TB im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SEAGATE_IRONWOLF_14TB_REVIEWTEASER

    Nachdem seit kurzem erste Festplatten mit eine Kapazität von 14 TB von Western Digital und Toshiba auf dem Markt sind, hat nun auch Seagate nachgezogen und mit der IronWolf 14 TB sowie entsprechenden Modellen der Barracuda Pro, IronWolf Pro und SkyHawk-Serie gleich die ersten Modelle für den... [mehr]