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CloudBox von LaCie sichert Daten auf HDD und in der Wolke

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lacieCloud Computing ist ein aktuelles Schlagwort im IT-Bereich. Dabei wird IT-Infrastruktur über das Netz zur Verfügung gestellt. LaCie hat dieses Prinzip bei einer neuen Datensicherungs-Lösung umgesetzt.

Schon der Name macht es deutlich - die CloudBox ist nicht einfach eine herkömmliche externe Festplatte. Sie bietet zwar eine HDD mit 100 GB Kapazität, die darauf gesicherten Daten werden jedoch automatisch auch ins Netz hochgeladen (selbst bei ausgeschaltetem PC) und AES-verschlüsselt in der Cloud abgelegt.  Damit sind die Daten auch dann gesichert, wenn nicht mehr auf die HDD der CloudBox zugegriffen werden kann. Die Anbindung der CloudBox erfolgt per LAN-Kabel über einen Router oder Switch. Im Preis der Sicherungs-Lösung ist ein Online-Backup-Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr inbegriffen.

LaCie bietet die CloudBox für 199,90 Euro an.

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Kommentare (7)

#1
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Oberleutnant zur See
Beiträge: 1407
Ich weiss nicht was ich von diesem ganzen Cloud Trend halten soll, gerade in letzter Zeit hat man ja gesehen wie sicher Daten im Netz sind und das Dropbox Debakel von gestern hat die Situation nicht besser gemacht.

Würd mich nicht wundern das man auch bei dem Ding hier Sicherheitslücken findet wenn es mal ne gewisse verbreitung hat, ausserdem kann man sowas doch auch garantiert mit der Dockstar oder so realisieren.
#2
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Kapitänleutnant
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wow ganze 100GB
#3
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Oberbootsmann
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@orpheus88: Wieviel 100GB-Onlinespeicher sind, merkt man erst, wenn man die Daten hochläd.
Trotzdem musste ich mich auch mit 500GB sehr einschränken, was ich sichern möchte. Bin gerade dabei, ein 450GB-TC-Image auf mein Strato-HiDrive hochzuladen (dank miserabler Upload-Rate von UM schon seit 14 Tagen mittlerweile, und das wird wohl auch noch ne ganze Ecke dauern)...

Aber ansonsten gilt wie immer bei allen closedsource-Implementierungen - Security by Obscurity mit Köder AES256bit. Also kann mans mal wieder vergessen ;)
#4
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Kapitänleutnant
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Naja ich habe eine Leitung mit 6MBit Upload, die schafft schon ihre 60+ GByte/Tag, außerdem muss man ja nicht immer alles auf einmal sichern (ist sowieso die Frage was man wirklich sichern muss/möchte) und das System läuft ja im Hintergrund und lädt hoch.
Das Konzept an sich finde ich nicht schlecht, allerdings ist man wohl flexibler wenn man sich ein NAS-System in der nötigen Größe baut und dort ein Skript laufen lässt, welches die Dateien (vorverschlüsselt) auf ein Online-Storage (nach Wahl) lädt, evtl. auch nicht alle Dateien sondern nur einen speziellen Ordner.
#5
Registriert seit: 03.03.2011

Gefreiter
Beiträge: 39
Sorry, aber "sichern in der Wolke" ist für mich schon ein Widerspruch in sich!

Wer passt denn da auf meine Daten auf, damit sie "sicher" sind?
Ich selber jedenfalls kann nicht kontrollieren, ob jemand anderes Zugriff darauf hat, oder?
#6
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Oberbootsmann
Beiträge: 778
@Apo2k: Wenn du deinen Onlinespeicher als Netzlaufwerk auf deinem PC einbauen kannst, dann kannst du ihn auch sichere Weise nutzen - mit Truecrypt/diskcryptor einen Container erstellen und schon hat niemand außer dir mehr Zugriff darauf...
Aber ansonsten hast du natürlich recht ;)
#7
Registriert seit: 03.03.2011

Gefreiter
Beiträge: 39
Ja, das mit dem Container hört sich in der Theorie ganz gut an.
In der Praxis ist das aber noch langsamer als langsam, weil ich da immer den kompletten Container hochladen muß, und nicht nur die geänderten Dateien. Das sind dann z.B. bei Standard DSL16000 mehr als 3 Stunden für 1 GB.
Aber wem erzähl´ ich das. ;)
Auch diese Pkt. ist für mich wenig praktikabel, was diese CloudBox ja erleichtern soll.

Mal ganz davon abgesehen, kann mein NAS das auch von Hause aus ... und noch viel mehr.

Ist halt ein guter Marketing-Zug von LaCie. Mehr auch nicht.
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