> > > > CloudBox von LaCie sichert Daten auf HDD und in der Wolke

CloudBox von LaCie sichert Daten auf HDD und in der Wolke

Veröffentlicht am: von

lacieCloud Computing ist ein aktuelles Schlagwort im IT-Bereich. Dabei wird IT-Infrastruktur über das Netz zur Verfügung gestellt. LaCie hat dieses Prinzip bei einer neuen Datensicherungs-Lösung umgesetzt.

Schon der Name macht es deutlich - die CloudBox ist nicht einfach eine herkömmliche externe Festplatte. Sie bietet zwar eine HDD mit 100 GB Kapazität, die darauf gesicherten Daten werden jedoch automatisch auch ins Netz hochgeladen (selbst bei ausgeschaltetem PC) und AES-verschlüsselt in der Cloud abgelegt.  Damit sind die Daten auch dann gesichert, wenn nicht mehr auf die HDD der CloudBox zugegriffen werden kann. Die Anbindung der CloudBox erfolgt per LAN-Kabel über einen Router oder Switch. Im Preis der Sicherungs-Lösung ist ein Online-Backup-Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr inbegriffen.

LaCie bietet die CloudBox für 199,90 Euro an.

lacie_CloudBox

lacie_CloudBox2

Weiterführende Links:

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (7)

#1
customavatars/avatar46690_1.gif
Registriert seit: 05.09.2006

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1402
Ich weiss nicht was ich von diesem ganzen Cloud Trend halten soll, gerade in letzter Zeit hat man ja gesehen wie sicher Daten im Netz sind und das Dropbox Debakel von gestern hat die Situation nicht besser gemacht.

Würd mich nicht wundern das man auch bei dem Ding hier Sicherheitslücken findet wenn es mal ne gewisse verbreitung hat, ausserdem kann man sowas doch auch garantiert mit der Dockstar oder so realisieren.
#2
customavatars/avatar46485_1.gif
Registriert seit: 02.09.2006
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1962
wow ganze 100GB
#3
customavatars/avatar119701_1.gif
Registriert seit: 13.09.2009
Rheinland-Pfalz!
Oberbootsmann
Beiträge: 776
@orpheus88: Wieviel 100GB-Onlinespeicher sind, merkt man erst, wenn man die Daten hochläd.
Trotzdem musste ich mich auch mit 500GB sehr einschränken, was ich sichern möchte. Bin gerade dabei, ein 450GB-TC-Image auf mein Strato-HiDrive hochzuladen (dank miserabler Upload-Rate von UM schon seit 14 Tagen mittlerweile, und das wird wohl auch noch ne ganze Ecke dauern)...

Aber ansonsten gilt wie immer bei allen closedsource-Implementierungen - Security by Obscurity mit Köder AES256bit. Also kann mans mal wieder vergessen ;)
#4
customavatars/avatar46485_1.gif
Registriert seit: 02.09.2006
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1962
Naja ich habe eine Leitung mit 6MBit Upload, die schafft schon ihre 60+ GByte/Tag, außerdem muss man ja nicht immer alles auf einmal sichern (ist sowieso die Frage was man wirklich sichern muss/möchte) und das System läuft ja im Hintergrund und lädt hoch.
Das Konzept an sich finde ich nicht schlecht, allerdings ist man wohl flexibler wenn man sich ein NAS-System in der nötigen Größe baut und dort ein Skript laufen lässt, welches die Dateien (vorverschlüsselt) auf ein Online-Storage (nach Wahl) lädt, evtl. auch nicht alle Dateien sondern nur einen speziellen Ordner.
#5
Registriert seit: 03.03.2011

Gefreiter
Beiträge: 39
Sorry, aber "sichern in der Wolke" ist für mich schon ein Widerspruch in sich!

Wer passt denn da auf meine Daten auf, damit sie "sicher" sind?
Ich selber jedenfalls kann nicht kontrollieren, ob jemand anderes Zugriff darauf hat, oder?
#6
customavatars/avatar119701_1.gif
Registriert seit: 13.09.2009
Rheinland-Pfalz!
Oberbootsmann
Beiträge: 776
@Apo2k: Wenn du deinen Onlinespeicher als Netzlaufwerk auf deinem PC einbauen kannst, dann kannst du ihn auch sichere Weise nutzen - mit Truecrypt/diskcryptor einen Container erstellen und schon hat niemand außer dir mehr Zugriff darauf...
Aber ansonsten hast du natürlich recht ;)
#7
Registriert seit: 03.03.2011

Gefreiter
Beiträge: 39
Ja, das mit dem Container hört sich in der Theorie ganz gut an.
In der Praxis ist das aber noch langsamer als langsam, weil ich da immer den kompletten Container hochladen muß, und nicht nur die geänderten Dateien. Das sind dann z.B. bei Standard DSL16000 mehr als 3 Stunden für 1 GB.
Aber wem erzähl´ ich das. ;)
Auch diese Pkt. ist für mich wenig praktikabel, was diese CloudBox ja erleichtern soll.

Mal ganz davon abgesehen, kann mein NAS das auch von Hause aus ... und noch viel mehr.

Ist halt ein guter Marketing-Zug von LaCie. Mehr auch nicht.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Seagate IronWolf 10 TB und BarraCuda Pro 10 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SEAGATE_10TB_TEASER

Auch wenn HGST vor kurzem noch größere Laufwerke vorgestellt hat, so hat Seagate mit seinen bereits seit einigen Monaten erhältlichen 10-TB-Modellen momentan die Nase vorn, wenn es um den größtmöglichen Speicherplatz bei 3,5-Zoll-Festplatten geht. Dabei hat es Seagate durch die Verwendung... [mehr]

Mittelklasse mit NVMe: Samsung SSD 960 EVO 1 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960EVO/TEASER

Mit der Samsung SSD 960 PRO hat der koreanische Hersteller die zurzeit schnellste Consumer-SSD mit NVMe-Interface im Angebot. Dies lässt man sich allerdings auch entsprechend bezahlen, sodass das hochpreisige Laufwerk nicht für alle Bedürfnisse die richtige Wahl ist. Etwas günstiger, dafür... [mehr]

Western Digital Blue SSD im 2,5-Zoll- und M.2-Format im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WD-BLUE-SSD/TEASER

Ungefähr ein Jahr ist es her, dass Western Digital die Übernahme von SanDisk bestätigt hat. Die Früchte dieser Übernahme sind für Endverbraucher gedachte SATA-SSDs, die sich in das bekannte, farblich sortierte Namensschema von Western Digital einfügen. Den Anfang machen dabei eine Green-... [mehr]

M.2-SSD Corsair MP500 mit NVMe und Phison-Controller im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CORSAIR-MP500/TEASER

Die MP500 SSD ist das neue Flaggschiff von Corsair und soll laut Hersteller Übertragungsraten von bis zu 3.000 MB/s beim Lesen und 2.400 MB/s beim Schreiben erreichen. Damit würde das Laufwerk in der High-End-Klasse spielen und das bisherige Spitzenfeld angreifen. Mit Phison-Controller und... [mehr]

ADATA XPG SX8000 SSD mit 256 GB und NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/ADATA-SX8000/TEASER

Mit der ADATA SX8000 haben wir heute eine weitere SSD aus der Klasse der NVMe-Laufwerke im M.2-Format im Test. ADATA setzt dabei auf einen Controller von Silicon Motion, wie wir ihn schon bei der Intel SSD 600p gesehen haben. Beim Speicher verbaut ADATA aktuellste Technik in Form von... [mehr]

Western Digital Black SSD mit 512 GB und NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WD-BLACK-SSD-NVME/TEASER

Die auf Farben bezogene Namensgebung von Western Digital unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Varianten: Grün für besonders sparsame, günstige und meistens auch etwas langsamere Laufwerke, blau für den Mainstream-Markt und schwarz für die schnellsten Laufwerke, die Western Digital... [mehr]