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Toshiba kündigt Festplatte mit Selbstverschlüsselung an

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toshibaDer Hersteller Toshiba hat via Pressemitteilung angekündigt, dass das Unternehmen Festplatten mit einer Selbstverschlüsselung auf den Markt bringen wird. Die Laufwerke mit der Bezeichnung "MKxx61GSYD" werden je nach Modell 160, 250, 320, 500 oder 640 GB Daten speichern können. Hergestellt werden die Datenspeicher im 2,5-Zoll-Format und arbeiten mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Je nach Speichervolumen werden entweder ein oder zwei Magnetscheiben im Inneren verbaut sein. Der integrierte Cache wird 16 MB groß ausfallen und laut Hersteller ist die Festplatte vorrangig für Notebooks entwickelt worden.

Die Verschlüsselung erfolgt über AES 256 Bit und wird auf Basis der Spezifikation Opal Security Subsystem Class (Opal SSC) der Trusted Computing Group (TCG) arbeiten. Diese Methode sieht unter anderem vor, dass die Datenverschlüsselung und die Authentifizierung hardwarebasiert erfolgen soll. Die Zugriffsmöglichkeit auf die Festplatte kann aus der Ferne über Intels Active Management Technology (AMT) aktiviert oder deaktiviert werden.

toshiba_mkxx61gsyd_1

Erste Muster der MKxx61GSYD von Toshiba sind ab sofort verfügbar. Die Massenproduktion ist für das erste Quartal 2011 geplant. Einen Preis nannte der Hersteller leider noch nicht.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 19.02.2005

Bootsmann
Beiträge: 528
In Zeiten von Freeware wie TrueCrypt kein wirklich notwendiges Produkt, oder gibt es durch Hardwareimplementierung hier irgendwelche nennenswerten, mir nicht bekannten, Vorteile?
#2
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Registriert seit: 02.07.2003
Benztown
IT-Kernel
Beiträge: 1215
CPU-Entlastung ... grad bei Netbooks nicht unrelevant.
#3
Registriert seit: 26.01.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1226
Wer kauft sich als Privatanwender schon systemabhängige Hardware?
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