> > > > Kingston liefert "SSDNow V+"-Serie mit bis zu 512 GB aus

Kingston liefert "SSDNow V+"-Serie mit bis zu 512 GB aus

Veröffentlicht am: von

kingstonPer Pressemitteilung hat Kingston die Auslieferung der neuen "SSDNow V+"-SSDs angekündigt. Die zweite Generation soll sich durch höhere Kapazitäten, bessere Transferraten und TRIM-Support auszeichnen. Als Controller kommt nun ein Modell von Toshiba zum Einsatz und bei dem NAND-Flash-Speicher setzt man auf MLC-Chips. Die 2,5-Zoll-Laufwerke bieten Kapazitäten von 64, 128, 256 oder 512 GB und sequentielle Leseraten von 230 MB/s, respektive 180 MB/s beim Schreiben (Herstellerangaben). Beim Interface setzt man auf SATA II (3 Gb/s). Dabei gibt es die SSDs auch als Bundle-Versionen, deren Lieferumfang zusätzlich aus Clone-Software, USB-Gehäuse, 3,5-Zoll-Befestigungen sowie Daten- (SATA, USB 2.0) und Stromkabeln besteht.

Als Beleg für die angeblich sehr hohe Leistung gibt der Hersteller den Wert von 28.264 Punkten an, den das 512-GB-Modell in der HDD Suite des PCMark Vantage Advanced 1.0.1 unter Windows 7 erreichte. Eine HDD mit 7200 RPM erreichte im gleichen Testdurchlauf nur 3294 Punkte, so Kingston. Details zum Testsetup finden sich dabei in der offiziellen Pressemeldung.

Dank der Unterstützung des TRIM-Befehls soll die Performance der SSDs über die gesamte Lebensdauer konstant bleiben. Kingston gibt dabei eine zu erwartende Lebensdauer von 1.000.000 Stunden (MTBF) an, die Garantiedauer beträgt drei Jahre.

SSDnow_Vplus_s
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

SSDnow_Vplus_bundle_s
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die empfohlenen Verkaufspreise der "Kingston SSDNow V+"-Laufwerke beginnen bei 191 Euro für das 64-GB-Modell (Bundle: 201 Euro) und enden bei 1399 Euro für 512 GB (Bundle: 1409 Euro). Die weiteren Preise sind der unten abgebildeten Tabelle zu entnehmen. In unserem Preisvergleich werden die neuen SSDs und Bundles bereits geführt und sind zum Teil auch lieferbar.

pricelist_s
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

 

Weiterführende Links:

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (10)

#1
customavatars/avatar20451_1.gif
Registriert seit: 08.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 977
\"Als Controller kommt ein Modell von Samsung zum Einsatz...\"

Das war bei dem Vorgängermodell der Fall. Bei der neuen Serie wird ein Toshiba-Controller eingesetzt.
#2
Registriert seit: 06.03.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2112
Wäre es nicht besser ein Gehäuse mit USB 3.0 Anschluss anzubieten?
#3
Registriert seit: 02.03.2006
Zelt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 477
Zitat jaegerschnitzel;13847303
\"Als Controller kommt ein Modell von Samsung zum Einsatz...\"

Das war bei dem Vorgängermodell der Fall. Bei der neuen Serie wird ein Toshiba-Controller eingesetzt.


Shit. :wall: Da hast du natürlich Recht. Hab's mal verbessert. Danke Dir.
#4
Registriert seit: 16.01.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 149
Entwickelt denn Toshiba komplett eigene SSD Controller ?

Laut Legitreviews: hier
wurde bei den alten Modellen als Controller ein JMicron mit verbesserter Firmware
verwendet. (und als Toshiba gelabelt) JMicron als Marke ist nach dem "stuttering" vermutlich verbrannt. Eigenentwicklungen auf dem Controllermarkt dauern (siehe Sandforce, Indilinx) und Toshiba scheint ja das JMicron Knowhow damals eingekauft zu haben. 128MB Controllercache deuten auf keine besonders "raffinierte" Technik hin :D

ps: Benchmarkreviews.com
#5
Registriert seit: 11.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6539
Auch zu teuer, wenn man mit ner Postville vergleicht. Da kriegt man z.B. 32GB mehr Platz für den selben Preis (128GB vs 160GB).
#6
customavatars/avatar20451_1.gif
Registriert seit: 08.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 977
Zitat SileX86;13849150
Shit. :wall: Da hast du natürlich Recht. Hab's mal verbessert. Danke Dir.


Kein Problem!


Zitat theoradicus;13849733
Entwickelt denn Toshiba komplett eigene SSD Controller ?

Laut Legitreviews: hier
wurde bei den alten Modellen als Controller ein JMicron mit verbesserter Firmware
verwendet. (und als Toshiba gelabelt) JMicron als Marke ist nach dem "stuttering" vermutlich verbrannt. Eigenentwicklungen auf dem Controllermarkt dauern (siehe Sandforce, Indilinx) und Toshiba scheint ja das JMicron Knowhow damals eingekauft zu haben. 128MB Controllercache deuten auf keine besonders "raffinierte" Technik hin :D


Der Test ist mit der alten Serie gemacht worden. Die neuen V+-Modelle fangen mit SNVP325 in der Teilenummer an.
#7
Registriert seit: 05.08.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 777
schade, ich dachte schon mit intel-controller.

gibts irgendwelche reviews zu dem hier verbauten toshiba-controller? besser als der von intel wird er ja wohl nicht sein, oder? (random r/w)
#8
customavatars/avatar20451_1.gif
Registriert seit: 08.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 977
Noch besser. Review dieser SSD: http://benchmarkreviews.com/index.php?option=com_content&task=view&id=393&Itemid=60
#9
Registriert seit: 05.08.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 777
ich habe jetzt das review gelesen, aber weiss immer noch nicht wie ich das deuten soll.

hier mal die alte ssdnow mit intel-controller (bild von benchmarkreviews):


und hier die neue mit toshiba (bild von benchmarkreviews):


die alte ist bei 512 byte, 4kb und 64kb schneller, die neue bei 1mb und random-zugriff. welche ist denn nun beim täglichen gebrauch schneller? der wert bei "random" ist doch eigentlich egal, weil das betriebssystem liest und schreibt bei zugriffen doch immer mindestens eine blockgröße des dateisystems (zb 4kb). also sind die werte unter 4kb doch latte, und der intel-controller ist deshalb besser, oder nicht? oder habe ich da einen denkfehler?
#10
customavatars/avatar50795_1.gif
Registriert seit: 04.11.2006
Berlin
Leutnant zur See
Beiträge: 1136
Als Systemdisk ist die erste, so denke ich , besser, weil sie bei avg. Speed und Access bei 4KB deutlich vorne liegt.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Samsung SSD 970 PRO im Test: Hält länger und arbeitet schneller

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_970_PRO

    Eineinhalb Jahre nach dem Start löst Samsung die SSD 960 PRO ab und schickt den Nachfolger ins Rennen. Der soll nicht nur ein noch höheres Tempo bieten, sondern auch langlebiger sein. Dabei halten sich die technischen Neuerungen in Grenzen, in den Mittelpunkt wird vor allem der neue... [mehr]

  • Samsung SSD 970 EVO im Test: Neue Mittelklasse kommt der PRO nahe

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_970_EVO

    Nicht nur zahlungskräftigen Enthusiasten will Samsung locken, auch ein Segment weiter unten will man keine Käufer an die Konkurrenz verlieren. Entsprechend wird nicht nur die PRO-Linie aufgefrischt, sondern mit der SSD 970 EVO auch die Mittelklasse. Die soll nicht nur höhere Transferraten... [mehr]

  • Samsung SSD 860 EVO und PRO mit 4 TB im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-860-EVO-PRO/TEASER

    Die perfekte SSD ist groß, schnell und preisgünstig. Doch wie immer kann man nicht alles haben, zumindest nicht gleichzeitig: Für maximale Performance muss man zu einer PCI-Express-SSD greifen, die inzwischen zwar auch mit relativ großen Speicherkapazitäten verfügbar, jedoch nicht günstig... [mehr]

  • Intel Optane SSD 900P 280 GB mit 3D-XPoint-Speicher im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/INTEL-OPTANE-SSD-900P/TEASER

    Bei Halbleiterlaufwerken, kurz SSDs, war in den vergangenen Jahren eine konstante Evolution zu beobachten – im Wesentlichen wurde die Speicherdichte erhöht, wozu 3D-NAND einen zentralen Beitrag geleistet hat. Auch die Geschwindigkeit hat mit der breiten Verfügbarkeit von PCI-Express-SSDs und... [mehr]

  • Intel SSD 760p 512 GB im Test: Dem Vorgänger klar überlegen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL_SSD_760P

    Intel und SSD bedeutete zuletzt in erster Linie hohe Preise in Verbindung mit fragwürdigem Nutzen für Privatanwender. Mit der SSD 760p richtet man sich aber endlich auch wieder dem Massenmarkt zu, der rund eineinhalb Jahre vom Vorgänger SSD 600p bedient worden ist. Die konnte seinerzeit im... [mehr]

  • Toshiba OCZ RC100 im Test: Kleine SSD mit klaren Vorzügen

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/TOSHIBA_OCZ_RC100_02

    Kompakt, nicht zu teuer, aber auch nicht zu langsam: Mit der OCZ RC100 bringt Toshiba eine NVMe-SSD in den Handel, die in vielerlei Hinsicht bewusst anders sein soll. Das ermöglicht dem Unternehmen zufolge das Ansprechen einer ganz bestimmten Zielgruppe. Denn so mancher wird nach wie vor von den... [mehr]