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Logitech MX Anywhere 2 – der Mobilableger der MX Master

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Nachdem Logitech im März mit der MX Master eine neue High-End-Maus für anspruchsvolle Desktop-Nutzer auf den Markt gebracht hat, ist jetzt auch für das Mobilsegment eine neue Generation fällig. Die MX Anywhere 2 soll nicht nur der perfekte Begleiter für unterwegs sein, sondern auch noch die zentralen Merkmale der großen MX Master bieten.

Logitech beschreibt die drahtlose MX Anywhere 2 dann auch einfach als kompaktere Mobilvariante der MX Master. Mit ihrem Darkfield Laser Sensor arbeitet auch die 100,3 x 61,6 x 34,4 mm kleine und 106 g leichte Maus auf unterschiedlichsten Oberflächen – selbst auf Glas- und auf Hochglanzflächen. Die Form soll optimal auf die menschliche Hand abgestimmt sein. Logitech ermöglicht die gleichzeitige Paarung mit bis zu drei Geräten per Bluetooth Smart oder über den mitgelieferten Pico-Empfänger. Zum Wechsel zwischen den Geräten dient die Easy-Switch-Taste. Die Gestentaste ermöglicht hingegen den Einsatz von individuell konfigurierten Gesten für eine effektivere Eingabe. Auch das Scrollrad ist kein gewöhnliches Bedienelement, es soll nämlich "hyper-schnelles" Scrollen ermöglichen und damit auch das Stöbern durch lange Dokumente angenehm machen.

Als drahtlose Maus ist die MX Anywhere 2 auf eine integrierte Stromquelle angewiesen. Der mitgelieferte Akku soll bis zu zwei Monate überbrücken und in nur einer Minute Laden genug Energie für zwei Stunden Nutzung tanken. Geladen wird dabei einfach mit einem Micro-USB-Kabel. Die MX Anywhere 2 wurde von Logitech für die Nutzung in Verbindung mit einem Windows-PC als mit mit einem Mac optimiert. Bei Anbindung über den Pico-Empfänger wird Windows 7, Windows 8 oder neuer bzw. Mac OS X 10.8 oder neuer vorausgesetzt. Die Bluetooth Smart-Verbindung setzt mindestens Windows 8 bzw. Mac OS X 10.10 voraus.

Zumindest auf dem US-Markt soll Logitechs neue High-End-Mobilmaus noch in diesem Monat lieferbar werden. Der Verkaufspreis wird mit 79,99 US-Dollar angegeben.

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Kommentare (5)

#1
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Schöne Maus für den Mobilsektor mit einem für mich ganz großen Haken: seperater Pico USB-Empfänger.

Warum Logitech bei superduper Mobilmäusen so krampfhaft daran festhält statt BT zu verwenden ist mir echt schleierhaft.

Da die Maus ja auch Mac-optimiert wurde müsste ich bspw. am neuen MacBook einen USB-C auf USB-Adapter verwenden um dann meinen einzig verbleibenden Port mit einem Empfänger zu belegen.
#2
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Registriert seit: 28.05.2006
Münsterland
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Lt. Bericht kann es aber wohl Bluetooth (smart?).
#3
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Leutnant zur See
Beiträge: 1163
Zitat zak206;23566934
Schöne Maus für den Mobilsektor mit einem für mich ganz großen Haken: seperater Pico USB-Empfänger.

Warum Logitech bei superduper Mobilmäusen so krampfhaft daran festhält statt BT zu verwenden ist mir echt schleierhaft.

Da die Maus ja auch Mac-optimiert wurde müsste ich bspw. am neuen MacBook einen USB-C auf USB-Adapter verwenden um dann meinen einzig verbleibenden Port mit einem Empfänger zu belegen.


Die Maus benötigt keinen Dongle, sie wird per Bluetooth verbunden. Hast du den Artikel überhaupt gelesen? oO

Eine Funkverbindung ist wahrscheinlich stabiler und mit geringerer Latenz verbunden, nehme ich an. Ich weiß es nicht, aber es wird seine Gründe haben. Ich finde es aber ebenfalls bescheuert, bei fast jeder Maus extra einen Nanostick ins Notebook stecken zu müssen.
#4
Registriert seit: 05.10.2005

Hauptgefreiter
Beiträge: 175
Oha...Schande über mich!!
Ich habs tatsächlich überlesen das die Maus auch BT kann.
#5
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Hannover / Laatzen
Bootsmann
Beiträge: 539
Zitat zak206;23566934
Warum Logitech bei superduper Mobilmäusen so krampfhaft daran festhält statt BT zu verwenden ist mir echt schleierhaft.


Vll weil BT nach wie vor den Akku frisst wie Sau?!
Ich habe mit diesen kleinen USB Empfängern jedenfalls kein Problem.

BT in Kombination mit Eingabegeräten war und ist immer eine Katastrophe..
Eingaben werden verschluckt oder Totalausfälle für mehrere Sekunden. Vollkommen egal ob der Empfänger weit weg war oder direkt neben der Maus lag. Spielte alles keine Rolle...
BT ist einfach Schei**e. Nur für popelige Musikübertragung in gammeligster Qualität noch zu gebrauchen, anonsten überhaupt nicht.

In Hinblick auf Latenzen gewinnt auch ganz klar die Funkverbindung. Jeder halbwegs begabte Gamer wird mir da zustimmen (sofern derjenige überhaupt auf die Schnapsidee kommen sollte, eine kabellose Maus zu nutzen).
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