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NVIDIA stellt nForce Professional vor

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Nachdem nun bereits [url=http://www.hardwareluxx.de/story.php?id=1881]Abit mit dem WN-2S[/url] und [url=http://www.hardwareluxx.de/story.php?id=1877]ASUS mit dem K8N-DL[/url] ihre nForce4 Dual Opteron Mainboards bereits vorgestellt hatten, hat [url=http://www.nvidia.de]NVIDIA[/url] heute auch den entsprechenden Chipsatz, den NVIDIA nForce Professional, vorgestellt. Die Techologie und Features unterscheiden sich in keinem Punkt zum NVIDIA nForce4 SLI Chipsatz, nur der Support für den Sockel 940 bzw. die darauf befindlichen AMD Opteron Prozessoren wurde hinzugefügt. NVIDIA hat sich dazu entschlossen mit dem NVIDIA nForce Professional 2200 und dem NVIDIA nForce Professional 2050 zwei verschieden ausgestattete Modelle auf den Markt zu bringen. Wieder einmal fallen Schlagworte wie "NVIDIA ActiveArmor", "NVIDIA "MediaShield Professional Storage" und "SLI", welche wir alle in unserem [url=http://www.hardwareluxx.de/pages/9974]Artikel zum nForce4[/url] ausführlich betrachteten.

Als erstes wollen wir die beiden Chipsatzversionen und deren Features einmal genauer betrachten:

NVIDIA nForce Professional 2050 MCP:

  • 20 frei konfigurierbare PCI Express Lanes
  • 16x16 @ 1 GHz HyperTransport Interface
  • 1 Gigabit Ethernet Controller
  • 4 Serial-ATA 3 Gb/s Ports (2 pro Controller)
  • 2 ATA-133 Channels
  • 32-bit / 33 MHz PCI Bus
  • 10 USB 2.0 Ports
  • Audio
  • LPC
  • Legacy Funktionen

NVIDIA nForce Professional 2200 MCP:

  • 20 frei konfigurierbare PCI Express Lanes
  • 16x16 @ 1 GHz HyperTransport Interface
  • 1 Gigabit Ethernet Controller
  • 4 SATA 3 Gb/s ports (2 pro Controller)

Wie zu sehen ist unterscheiden sich beide Chipsätze nur im Detail bzw. in Sachen Ausstattung. Die technischen Hintergründe sind bei beiden zum nForce4 SLI oder Ultra identisch. Es wurde eine Version mit 30 oder mehr PCI-Express Lanes erwartet, doch NVIDIA strafte die Gerüchteküche hier Lügen - wahrscheinlich aufgrund des Statements in einer PDF-Datei, es würden zwei x16-Slots unterstützt. NVIDIA arbeitet eng mit AMD zusammen, um auch den Betrieb der ersten Dual-Core AMD Opteron Prozessoren auf dem NVIDIA nForce Professional zu gewährleisten.


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