> > > > FE Full Cell Concept: Hyundai hält an Brennstoffzelle fest

FE Full Cell Concept: Hyundai hält an Brennstoffzelle fest

Veröffentlicht am: von

Die Zukunft des Automobils ist elektrisch – daran besteht wenige Wochen vor dem Produktionsstart des Model 3 kein Zweifel. Fraglich ist jedoch, welche Antriebsart sich am Ende durchsetzen wird. Denn die fast schon totgeglaubte Brennstoffzelle feiert so etwas wie eine Wiederauferstehung. Die wohl derzeit fortschrittlichste Version zeigt Hyundai auf der CES Asia in Form des FE Full Cell Concept.

Neu ist das Konzeptfahrzeug allerdings nicht, seine Premiere feierte es bereits auf dem Genfer Autosalon Anfang März. Entsprechend hat sich auch an den wichtigsten Eckpunkten nichts geändert: Die maximale Reichweite soll bei 800 km liegen, ein kompletter Befüllungsvorgang dauert etwa drei Minuten. Wie viel Kilogramm Wasserstoff die Tanks fassen und welche Leistung die Brennstoffzelle liefern kann, verrät man aber auch in Shanghai noch nicht.

Es deutet allerdings einiges darauf hin, dass die Kapazität bei etwas mehr als 5 kg liegen wird. Denn im Gespräch verwies das Unternehmen immer wieder auf den ix35 Fuel Cell, der seit etwa vier Jahren gefertigt wird. Das Kompakt-SUV, das das weltweit erste in Serie gefertigte Brennstoffzellen-Fahrzeug ist, schafft mit einer kompletten Tankfüllung (5,6 kg) im NEFZ-Zyklus knapp 600 km. Im Vergleich zu der im ix35 Fuel Cell verbauten Anlage soll die im FE Fuel Cell Concept steckende Version 10 % effizienter arbeiten, 20 % leichter ausfallen und eine um 30 % höherer Energiedichte bieten. Das, so Hyundai, reicht in Summe für eine Reichweite von 800 km mit einer Füllung.

Offener als in Genf zeigte man sich in Bezug auf den Verkaufsstart. In Serie gehen soll die vierte Generation des Brennstoffzellen-Antriebs bereits im kommenden Jahr in Form eines neuen SUVs. Das wird laut Hyundai allerdings weitaus weniger utopisch als das ausgestellte Konzept aussehen, soll aber dennoch einige Design-Merkmale übernehmen. Um welches Modell es sich konkret handeln wird, wollte man aber nicht verraten.

Allerdings dürfte der Wagen auch in Deutschland an den Start gehen – hierzulande wird auch der ix35 Fuell Cell für 65.000 Euro angeboten. Schließlich, so Hyundai, sei Deutschland einer der weltweit wichtigsten Märkte für Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Allerdings spielt die Antriebsart hierzulande im Vergleich mit Verbrennern und batterieelektrischen Modellen nur eine sehr kleine Rolle. Das liegt auch am sehr grobmaschigen Tankstellennetz, das derzeit nur etwa zwei Dutzend Standorte umfasst, bis zum Ende des Jahrzehnts sollen es mehr als 100 sein.

Hyundai zählt zusammen mit Toyota zu den wichtigsten Entwicklern von Brennstoffzellen-Antrieben für PKW. Vorteile gegenüber batterieelektrischen Fahrzeugen ist der nur wenige Minuten in Anspruch nehmende Befüllungsvorgang der Tanks sowie die höhere Reichweite. Ökologisch ist Wasserstoff aber nur dann die bessere Alternative, wenn dieser mit regenerativen Energien aus Wasser gewonnen wird.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (23)

#14
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10963
Zitat Os;25596546
Technologisch hat die Brennstoffzelle derzeit die Nase vorn. Es hat jedoch auch Jahrzehnte gedauert, bis die Technik marktreif war. Lithium-Ionen ist da von der Preis/Leistung nicht konkurrenzfähig. Das könnte sich ändern, wenn es bei der Batterietechnik einen Technologiesprung gibt.

Auf welchen Daten beruht diese Aussage von dir?
Es gibt erheblich preiswertere E-Autos als welche mit Brennstoffzellen. Eventuell sind die Brennstoff Autos leistungsstärker, aber das Tanken/Aufladen ist sicher nicht günstiger.

Zitat Nimrais;25596627
Was bei elektrischer Speicherung bleibt sind die Ladezeiten.
100kWh in einen Akku zu Pumpen dauert selbst bei 50kW (bei 500VDC Netzen also 100A!) Dauert das 2h. In Form von materiellen Energieträgern vielleicht eine Minute.
Ist ein Argument, bzw. klar der größte Nachteil.
Im Alltag ist es aber eher nie der Fall dass man eine Volladung braucht und bei der Urlaubsfahrt freut sich jeder über ne Stunde Pause... 2 Stunden ist etwas hoch gerundet. Das Tesla Model 3 wird um die 60Kwh haben.
Mehr Schnellader braucht man ohne Frage, aber das geht schon mal gut vorran. Jedenfalls besser als die "100 Wasserstoff Stationen bis zum Ende des Jahrzehnts..."
#15
customavatars/avatar150117_1.gif
Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 2020
Warum sollte ich jetzt derjenige sein der übertreibt? Aral und Shell haben Gastankstellen nach den explodierten Gastanks and KFZ geschlossen und planen auch nicht weiter welche zu bauen, bzw höchstens im reduzierten Umfang.
So viele Explosionen wie es durch Erdgastanks gibt, gab es durch diesel weder benzin in diesem zeitraum niemals. Glücklicherweise blieb es bei berstenden Tanks und der tankinhalt selbst ist schnell ohne zündfunke abgezogen. Ein Taxifahrer wurde dennoch von seinen eigenen Fahrzeugteilen getroffen, überlebte weil er wenige Zentimeter entfernt zufällig größere Teile entgehen konnte.

Oder hier eine CNG explosion einer alten Frau.
Erdgas-Auto explodiert - Natural gas-powered car explodes in Germany - YouTube
Die Frau hat hier NICHTS FALSCH GEMACHT. Also von wegen "passiert mir aber nicht"

Sämtliche betroffene VW/Opel wurden zurückgerufen zum Tankwechsel.

Schau dir das video an und sag mir bitte ob du nach dieser rund 230-300bar explosion auch einen 700+bar Tank am Auto haben möchtest. Wasserstoff hat einen Brennwert von 141,8 MJ/kg , Erdgas 55,5 MJ/kg. Wasserstoff ist also gleichzeitig sogar noch viel extremer in seiner Energiedichte, somit entfaltet es auch NOCH stärkere Explosionen.

Aral und Shell reagieren hier nicht aus Gründen des Lobbyismus wie man auch dem Video entnehmen kann. Niemand hat interesse an megabomben in form von Wasserstofffahrzeugen mitten an tankstellen oder in der stadt. Wasserstoff ist nochmals
Gasfahrzeuge dürfen außerdem die meisten Parkhäuser nicht befahren. Tiefgaragen sind außnahmslos verboten.

Aber ja, ich übertreibe. Ich komme aus der Praxis. Der Witz, ich bin unter anderem verantwortlich für den Betrieb einer CNG Tankstelle. Poste zwar videos von explodierenden CNG Fahrzeugen aber das gehört eben dazu und man kann daraus nur lernen.
Die Technik ist soweit sicher, nur mussten gewisse Autohersteller unbedingt SCHROTT verbauen damit es schön billig ist. Ein gewisser unsicherheitsfaktor bleibt aber dennoch, selbst bei besten materialen.
300bar sind schwer zu bändigen. (Das ständige wechseln von niedrigen Druck auf hohen Druck macht dem System zu schaffen. Am kfz so wie an der tankstelle) 700?!...vergiss es.....


Also weg jetzt mit diesen sinnlosen Thema. Das ist lächerlich. Warum kauft denn auch niemand Erdgasfahrzeuge? Es gibt per se eigentlich nichts besseres. Und trotzdem gibt es keinen Durchbruch. Du zahlst mindestens 50% weniger Spritkosten und schonst auch noch die Umwelt UND dein Motoröl. Du kannst jederzeit Bivalent fahren. Benzin oder Erdgas auf Tastendruck. Das bleibt auch nach 60.000km honigfarben. Es gibt keinen Rußeintrag, keine Verbrennungsrückstände. Es ist HOCH Kopffest. Es ist ungefähr vergleichbar mit ROZ 125. Damit kannst du Ladedrücke fahren das dir beim Anblick auf das Manometer schwindelig wird. Das bekommst du mit keinem V-Power oder Ultimate. Es gab deutsche Tourenwagenrennen mit hochgezüchtete CNG Turbomotoren.

Und trotzdem...die Öllobby ist dagegen. ÖL soll verkauft werden. Kein beschissenes Erdgas das auch noch Umweltfreundlich wäre und den Ölwechsel hinauszögert.
Manche Leute wollen ja lieber Wasserstoff. Ihr habt zwar keine Ahnung wie das eigentlich mit dem Wasserstoff geht und was Wasserstoff eigentlich ist, aber hört sich stark an, oder?
#16
customavatars/avatar45022_1.gif
Registriert seit: 15.08.2006

Bootsmann
Beiträge: 630
Kleiner Tipp, Explosionsgrenzen, Lagerdrücke und Energieinhalt sind mitnichten die einzigen Faktoren, die über die Sicherheit eines Treibstoffs entscheiden. Und da schneidet H2 gar nicht mal so schlecht ab.
Ich habe dienstlich immer mal mit einer Anlage zur Wasserstofferzeugung zu tun und diese macht mich so überhaupt nicht nervös, da gibt es viel spannendere Sachen.

Was sich durchsetzt, wird die Zukunft zeigen. Wasserstoff ist da durchaus ein interessanter Weg, vielleicht auch in einer Kombination von Brennstoffzelle und eingebautem Akku. Der Akku, wenn ich Zeit zum laden habe, wie das tägliche Pendeln, und der Rest für längere Strecken. Wir werden sehen, wo die Reise hingeht.
#17
customavatars/avatar150117_1.gif
Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 2020
Zitat Kermit_t_f;25597022
Kleiner Tipp, Explosionsgrenzen, Lagerdrücke und Energieinhalt sind mitnichten die einzigen Faktoren, die über die Sicherheit eines Treibstoffs entscheiden. Und da schneidet H2 gar nicht mal so schlecht ab.
Ich habe dienstlich immer mal mit einer Anlage zur Wasserstofferzeugung zu tun und diese macht mich so überhaupt nicht nervös, da gibt es viel spannendere Sachen.

Was sich durchsetzt, wird die Zukunft zeigen. Wasserstoff ist da durchaus ein interessanter Weg, vielleicht auch in einer Kombination von Brennstoffzelle und eingebautem Akku. Der Akku, wenn ich Zeit zum laden habe, wie das tägliche Pendeln, und der Rest für längere Strecken. Wir werden sehen, wo die Reise hingeht.

Du bist hier offensichtlich entweder ein Troll oder Trott...

Wasserstoff hat neben Erdgas und Propan die schlechtesten Explosionsgrenzen überhaupt. Und die habe ich bereits geschrieben. Fehlt noch Propan 1,7Vol% bis 9,5Vol%. Propan zündet also leider sehr früh, im hochprozentigen aber dann nicht mehr. Wasserstoff zündet fast immer wenn die Undichte gröber ist.
Die Energiedichte hat mit der Sicherheit doch nichts am Hut wenn wir hier über Wasserstoff sprechen. Ich habe bereits auch erwähnt das Wasserstoff eine Energiedichte, doppelt so hoch wie Erdgas hat. Und vor Erdgas haben die meisten Menschen angst. Vor Wasserstoff dann nicht? Das wäre der lächerlichste Trugschluss den man sich anhören muss. Selbst ein Sonderschüler kann hier 1 und 1 zusammenzählen. Schlimmere Explosionsgrenzen und mehr Energiegehalt. Wasserstoff ist somit um ein vielfaches schlimmer als Erdgas. Der Lagerdruck ist bei LPG extrem gering und bei Wasserstoff extrem, unvorstellbar - hoch. Bei Benzin/Diesel ist der im 0mbar +- paar mbar im Tank. Bei Strom 0. Wer hier also gewinnt?
Von welchen Sicherheitsfaktoren du hier also reden willst, ich habe keinen schimmer.
Aber da du ja dienstlich mit dem Zeug zu tun hast, versprichst du deinen Kunden (und uns) natürlich immer das blaue vom Himmel. Wasserstoff - der powerstoff - so gut...!
#18
customavatars/avatar45022_1.gif
Registriert seit: 15.08.2006

Bootsmann
Beiträge: 630
Zitat REDFROG;25597125
Du bist hier offensichtlich entweder ein Troll oder Trott...


Ich geb dir mal einen Tipp, der dir sicher in deinem weiteren Leben hilfreich sein wird: Du solltest Leute nicht unterschätzen und gleich einen auf dicke Hose machen. Es soll nämlich Leute geben, die haben etwas in der Richtung, von der du hier rumschwafelst, studiert und können die Folgen von bestimmten Technologien abschätzen, weil sie täglich damit arbeiten.

Zitat
Wasserstoff hat neben Erdgas und Propan die schlechtesten Explosionsgrenzen überhaupt. Und die habe ich bereits geschrieben. Fehlt noch Propan 1,7Vol% bis 9,5Vol%. Propan zündet also leider sehr früh, im hochprozentigen aber dann nicht mehr. Wasserstoff zündet fast immer wenn die Undichte gröber ist.

Du als Experte für Explosionsschutz weißt ja auch, dass es für die Zündung eines Stoffs eine Zündquelle braucht. Und jetzt eine Frage an den Experten: Was ist denn vermutlich gefährlicher, unkontrolliert ausströmendes Gas, oder Gas, welches sich entzündet und dabei abbrennt?
Nebenbei gibt es keine "schlechten" Explosionsgrenzen, weil es sich dabei um eine physikalische Größe handelt und die Bewertung der Eigenschaften auf dem Anwendungsbereich beruht. Es gibt übrigens Gase, die einen noch größeren Explosionsbereich haben als Wasserstoff. Und es gibt auch welche, deren UEG niedriger liegt. Aber weißt du als Experte natürlich.

Zitat
Die Energiedichte hat mit der Sicherheit doch nichts am Hut wenn wir hier über Wasserstoff sprechen. Ich habe bereits auch erwähnt das Wasserstoff eine Energiedichte, doppelt so hoch wie Erdgas hat. Und vor Erdgas haben die meisten Menschen angst. Vor Wasserstoff dann nicht? Das wäre der lächerlichste Trugschluss den man sich anhören muss. Selbst ein Sonderschüler kann hier 1 und 1 zusammenzählen. Schlimmere Explosionsgrenzen und mehr Energiegehalt. Wasserstoff ist somit um ein vielfaches schlimmer als Erdgas.

Also hat die Energiedichte mit der Bewertung der Sicherheit nix zu tun, aber weil sie höher ist, ist H2 gefährlicher als CH4? Das mit dem 1 und 1 würde ich nochmal überdenken.

Zitat
Von welchen Sicherheitsfaktoren du hier also reden willst, ich habe keinen schimmer.

Jepp, den Eindruck hab ich auch. Sagt dir das stöchiometrische Verhältnis was? Das relative Gewicht? Kannst ja mal Google bemühen und versuchen, da den richtigen Schluss draus zu ziehen.

Zitat
Aber da du ja dienstlich mit dem Zeug zu tun hast, versprichst du deinen Kunden (und uns) natürlich immer das blaue vom Himmel. Wasserstoff - der powerstoff - so gut...!

Und jetzt für dich die Überraschung: Ich muss es nicht verkaufen. Ganz im Gegenteil, ich muss damit zurecht kommen, wenn etwas damit aus dem Ruder gelaufen ist, also genau das, wovon du hier rumschwafelst und was alles ganz furchtbar ist. Aber vermutlich hagelt es jetzt wieder irgendwelche Beleidigungen und du wirfst mit Fachbegriffen um dich, die du offensichtlich nicht ganz verstanden hast. Der geneigte Leser kann sich ja dann das passende Urteil bilden.
#19
Registriert seit: 25.01.2013

Oberbootsmann
Beiträge: 773
Schöne Debatte jedoch sagt sie nicht wirklich viel aus, die Zeit wird zeigen wie zuverlässig die Brennstoffzelle bzw in diesem Fall die Tanks sein werden. Die Hersteller haben sich da bestimmt schon gedanken gemacht und werden die Tanks so montieren/anbringen das das "übel" so weit wie möglich reduziert wird.

Obs eine fahrbare Wasserstoffbombe wird können wir noch nicht sagen , bestimmt wird mal ein unfall passieren wo jemand sein Leben lassen muss, aber da kann man sich fragen obs am ende einen unterschied macht wie ich sterbe...
Wieviel Menschen sind qualvoll im Auto verbrannt weil sie dem schleichenden Benzin nicht entkommen konnten. Diesel ist sicherer aber auch da sind schon Menschen gestorben , LPG und CNG sind bekannt , auch sind schon ein paar Teslas abgebrannt daher ist alles nicht so einfach abzuschätzen.

Persönlich bin ich auch für die Brennstoffzelle weil schlicht und einfach nicht das kostbare Lithium für irgendwelche Akkus verschwendet wird was in diesem Sinne begrenzt vorhanden ist was man im Verhaltnis zu Wasser als unbegrenzt bezeichenen könnte.
#20
Registriert seit: 24.11.2010

Gefreiter
Beiträge: 61
Also die Boardsoftware wird hier wohl nicht gewartet, das ist eine Katastrophe.
#21
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10963
@996
Zitat
Persönlich bin ich auch für die Brennstoffzelle weil schlicht und einfach nicht das kostbare Lithium für irgendwelche Akkus verschwendet wird was in diesem Sinne begrenzt vorhanden ist was man im Verhaltnis zu Wasser als unbegrenzt bezeichenen könnte.

Dass Lithium so selten und kostbar sei, ist ein Mythos. Es ist sicher ein sehr gutes Material zum Geldanlegen, aber das Kilo kostet noch immer grad mal 30$ auf dem Weltmarkt und ein Tesla braucht nur rund 10Kg davon pro Akku.
Des weiteren:
Zitat
Laut dem US Geological Survey liegen die bislang weltweit identifizierten Lithiumressourcen bei 41 Millionen Tonnen und würden auf dem Level von 2015 eine Lithiumproduktion von mehr als 400 Jahren ermöglichen.
Brse Frankfurt

Recyclebar ist es auch (lohnt sich im Moment aber noch nicht).
#22
customavatars/avatar30239_1.gif
Registriert seit: 24.11.2005

Großadmiral
Beiträge: 16888
Wie hier alle verbohrt in die falsche Richtung diskutieren, das sinvollste ist doch ein Wasserstoffauto das den Wasserstoff normal in einem Verbrennungsmotor verbrennt, fast dieselbe Technik wie heute inkls Wertschöpfung, aber aus dem Auspuff kommt nur Wasser, natürlich sollte der H2 dann grün erzeugt werden.
#23
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10963
Zitat Thrawn.;25602138
Wie hier alle verbohrt in die falsche Richtung diskutieren, das sinvollste ist doch ein Wasserstoffauto das den Wasserstoff normal in einem Verbrennungsmotor verbrennt, fast dieselbe Technik wie heute inkls Wertschöpfung, aber aus dem Auspuff kommt nur Wasser, natürlich sollte der H2 dann grün erzeugt werden.

Der Elektrogegner weiss es natürlich wie immer besser als millionenschwere Firmen...

Die Nutzung von Wasserstoff zur Verbrennung ist auch ein Forschungsfeld aber auch mit Nachteilen verbunden:
Wasserstoff-Motor, Motorentechnik, Gemischbildung, Vor- & Nachteile bei Emissionen, Kosten
Vorallem ist die Effizienz schlechter (Knallgas erzeugt Wärme), was beim so schon schwer zu speichernden H doppelt doof ist. Zudem sind große Anpassungen am Motor notwendig, damit die Lebensdauer nicht erheblich leidet weil die Temperaturen höher sind und Wasserstoff die Schmiermittel angreift.

Bislang haben es die Modelle mit Brennstoffzellen, brauchbarer auf die Straße geschafft.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Mercedes-Benz E-Klasse (W213) im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/MERCEDES-BENZ_W213

Mercedes-Benz und Innovationen bringen die meisten lediglich mit Blick auf Sicherheit in Verbindung. Ob Sicherheitsgurte, Airbags oder ESP: Die Stuttgarter boten wichtige Helfer früh oder gar als erste an. Mit der neuen E-Klasse der Baureihe 213 setzt man diese Tradition fort und rückt das Thema... [mehr]

Statt Yeti: Der Skoda Karoq ist ein Ateca mit mehr Infotainment

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SKODA_KAROQ

Lieferzeiten von mehr als einem halben Jahr scheinen Skoda und Seat Recht zu geben: Kodiaq und Ateca sind beliebt. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis das nächste SUV aus dem VW-Konzern vorgestellt wird. Bereits am 18. Mai soll das der Fall sein, Name und erste Details sind bereits... [mehr]

Volkswagen Passat GTE Variant mit Discover Pro im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/VW_PASSAT_GTE_TEASER_KLEIN

Japan macht es vor, Deutschland läuft hinterher: In Sachen Hybrid-Antrieb sind die deutschen Automobilhersteller nach Auffassung vieler spät dran, vor allem Volkswagen wird immer wieder als Negativbeispiel genannt. Dabei bieten die Wolfsburger mit dem Golf GTE und Passat GTE gleich zwei wichtige... [mehr]

Skoda Karoq: Der Ateca-Zwilling verzichtet auf Experimente

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SKODA_KAROQ

Rendite-Hoffnung statt Blick in die Zukunft: Mit dem Karoq hat Skoda ein Dreivierteljahr nach dem Kodiaq in Stockholm sein zweites neues SUV vorgestellt. Ein Risiko dürfte die VW-Tochter damit nicht eingehen. Denn wie vermutet, und durch erste verratene Details bereits im Vorfeld bestätigt, ist... [mehr]

Ermittlungen des Verkehrsministeriums: Teslas Model S droht die Stilllegung

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/TESLA_MOTORS

Die Kritik an Tesla nach dem tödlichen Unfall im Mai reißt nicht ab. Das Testen von Software-Funktionen durch gewöhnliche Fahrer im öffentlichen Straßenverkehr sei unverantwortlich, die Bezeichnung Autopilot irreführend - so lauten zwei von zahlreichen Vorwürfen. Viel gravierender als die... [mehr]

SYNC 3 und Ford S-MAX Vignale im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/FORD_S-MAX

Neues Betriebssystem, neuer SoC, neue Benutzeroberfläche, viel Leder: Der S-Max Vignale gehört zu den ersten Fahrzeugen, die Ford mit SYNC 3 anbietet. Eine Woche lang konnten wir testen, was sich in Sachen Infotainment geändert hat und ob die Kombination aus Van, Sport-Limousine und Luxus... [mehr]