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iPod Shuffle kostet in der Produktion nur 21,77 US-Dollar

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apple_logoDas Vorurteil, Apple-Hardware wäre deutlich teurer als andere Produkte, ist noch immer ein gern genommenes, sobald die Diskussion um "Mac und PC" entflammt. Während aktuelle Modelle im Preis-Leistungsverhältnis meist mithalten können, sind Apples MP3-Player und auch ältere Systeme meistens teurer. So hat das Marktforschungsunternehmen iSuppli mal wieder die Kosten für den Bau eines iPods ausgerechnet. Der aktuelle iPod Shuffle kostet 79 US-Dollar in dem offiziellen Store, laut iSuppli liegt der Gesamtwert der Hardware jedoch nur bei 21,77 US-Dollar. Demnach setzt sich das neueste Modell der Familie mit einer theoretischen Marge von 72 Prozent noch vor den iPod Touch, der mit 49 Prozent bislang an der Spitze lag. Problem daran ist jedoch, dass iSuppli weder die Kosten für die Entwicklung, noch die Bezahlung für Designer, Ingenieure und kreativen Köpfe mit einberechnet. Ebenfalls nicht mit einbezogen sind Logistikkosten, Marketing und andere kleinere Gelder.

Demnach dürfte die echte Gewinnmarge deutlich geringer ausfallen, aber immer noch höher als die der anderen iPod-Modelle. Inwieweit die restlichen Positionen aber die Marge genau beeinflussen, ist unbekannt. Mit 6 bzw. 5,98 US-Dollar liefert Samsung den Flash-Speicher und den ARM-Prozessor, d.h. 11,98 US-Dollar der reinen Gerätekosten kann Samsung sich einstreichen und ist somit am stärksten am Umsatz beteiligt.

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Kommentare (32)

#23
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Vizeadmiral
Beiträge: 6813
oder qualität....verarbeitung...Marketing....und die möglichkeit aus dem gewonnenem Geld in neue Innovationen zu entwickeln.
#24
Registriert seit: 14.02.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 288
Naja das IPhone war schon ne Innovation von der Bedienung her, der Preis war schon gerechtfertigt...
Klar ist Apple etwas teurer, aber das ist doch in fast allen Sparten so, dass es bestimmte Marken gibt, die Teurer sind als andere. Warum soll Apple auch knapp kalkulieren, wenn sie es gar nicht nötig haben.. und denke sie stecken schon genug geld in die Entwicklungskosten und in den Support ;) Die Qualität ist auch nicht zu verachten.. kenne niemanden der mit seinem IPod probleme hat.. und die meisten halten auch ewig ^^

Schaut euch besser mal an was Markenklamotten für Produktionskosten haben.. und da gibt es kaum Entwicklungskosten.., denn es werden immer die gleichen Stoffe verwendet ^^

Apple und hat halt was.. ^^ Es gehen auch viel mehr Leute zu Mecces anstatt zum unbekannten Imbiss der viel bessere Burger macht ^^
#25
Registriert seit: 16.02.2005

Leutnant zur See
Beiträge: 1208
Zitat L0rd_Helmchen;11809696
Marktwirtschaft. Apple wäre zu einer aggressiveren Preisgestaltung gezwungen, wenn die sogenannte Konkurrenz in der Lage wäre, Apple unter Druck zu setzen.
Da das aber nur selten bis gar nicht der Fall ist, kann man sich entweder mit den Preisen von Apple oder mit den Produkten der Konkurrenz abfinden.


apple hat eine große fanbasis, die schon aus prinzip nicht über den teller schauen will (und darauf noch stolz ist). Gewisse leute kaufen als mp3-player halt was mit kleinem "i" davor, ohne im vorfeld zu vergleichen. Konkurrenzprodukte werden gar nicht wahrgenommen. Ich geh ganz pragmatisch an solche entscheidungen ran und schaue, wo ich die beste qualität fürs geld bekomme, und da bin ich bisher noch nie bei apple gelandet (und das nicht, weil ich prinzipiell apple nicht leiden könnte oder so). Insofern kann ich nicht feststellen, daß apple keine konkurrenz hätte.

Es gibt ein einziges apple-produkt, daß ich besitze, und davon nicht wenige:
http://www.apple.com/investor/
also kauft schön weiter! :fresse:

@Belgarion: Im niedrigpreissegment gibts nicht viele möglichkeiten, das ist klar. Aber im verhältnis ists dann doch viel ;).
#26
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Flottillenadmiral
Beiträge: 5317
^^ Stimmt, volle Zustimmung.
#27
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Admiral
Beiträge: 9523
Zitat Grand^21cw;11810351


@Belgarion: Im niedrigpreissegment gibts nicht viele möglichkeiten, das ist klar. Aber im verhältnis ists dann doch viel ;).

das is aber bei anderen playern genauso. ein anderer 4GB-player, der dann aber nur zB 40€ UVP kostet, wird in der reinen produktion sicher keine 15€ kosten. und ein paar wochen nach markteinführung wird der dann auch langsam billiger, das wird beim shuffle sicher auch so sein.


btw: ich selbst halt vom ipod nichts, da gibt es genug nicht schlechtere player für weniger geld und vor allem mit freierer verwaltungssoftware bzw. noch besser: wie ein datenstick nutzbar.
#28
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Registriert seit: 19.10.2002
Köln
Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
Was die meisten hier vergessen:
Apple verkauft keine UBERtechnik, sondern LIFESTYLE...

Was meint ihr, was es gekostet hat, diesen Lifestyle überhaupt erst auf dem Markt zu etablieren? Die wenigsten von euch werden wissen, wie es wirtschaftlich um Apple vor dem iPod aussah.
#29
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Dresden
Kapitänleutnant
Beiträge: 1792
...Apple macht doch alles richtig...sie haben Plus in der Krise eingefahren und Verkauft werden ihre Produkte auch Super...warum Preissenken, wenn "wir" es kaufen?
#30
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Registriert seit: 12.05.2008
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Flottillenadmiral
Beiträge: 5317
Obwohl ich Apple nicht mag und die Produkte meistens eher auf lifestyle als auf Qualität ausgerichtet sind möche ich sagen, was glaubt ihr, wieviel 100 € Ohrörer in der Herstellung kosten, ihr könnt davon ausgehen, das sie nicht mehr als 20 € kosten, ma verbaut sehr wenig Material und es ist schwer bei so wenig Material hohe Materialkosten zu haben, was kann man den verwenden, einen Anschluss ganz aus Gold, das Kabel mit dem teuersten Gummi etc, dann wäre es teuer, aber nicht mit normalen guten Materialien.
#31
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Registriert seit: 28.09.2008
Paderborn
Leutnant zur See
Beiträge: 1126
Entwicklungskosten....
Was denkst du, warum die Shure so teuer sind?
#32
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Registriert seit: 23.02.2005
Köln
Admiral
Beiträge: 9523
sind ja nicht nur entwicklungskosten. grad bei nicht-innovativer massenware wie zB preiswerteren mini-kopfhörern oder handyhüllen usw. wird einfach einkalkuliert: von 100000 kopfhörern, die in den regalen bei media markt hängen, werden vlt. nur 15-20% verkauft - aber man muss diverse produkte halt auch in ausreichender zahl anbieten, ds sortiment muss groß genug sein, den allein DASS es auswahl gibt ist auch wichtig. auch auch weil zB eine kette wie media markt oder so man nie weiß: werden nun ausgrechnet in köln 500 stück und in münchen nur 50 pro jahr verkauft, oder werden in jedem MMarkt 100 verkauft? da "müssen" in jedem laden 500 stück auf lager sein, auch wenn man vtl. 400 davon irgendwann einfach verscherbeln muss.

und als hersteller: würde man nur genau passend die 20% von 100.000 herstellen, sind die massenproduktionvorteile ggf. kleiner und das produkt sogar deswegen teurer... ^^
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