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Atari VCS-Konsole wechselt auf AMD Ryzen

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Wie jetzt bekannt gegeben wurde, hat sich Atari dazu entschieden, den Kern der VCS-Konsole auszutauschen. Ursprünglich plante das Unternehmen die AMD-A10-APU alias Bristol Ridge in besagter Konsole einzusetzen, allerdings setzt man jetzt auf AMDs Ryzen. Mit diesem ist es zwar möglich, eine höhere Rechenleistung zu erzielen, jedoch sind aktuell noch keinerlei exakte technische Daten bekannt.

Zudem dürften bei der neuen Konsole von Atari noch weitere Änderungen vorgenommen werden. Welche dies sind, ist bis dato zwar noch unklar, allerdings wird aufgrund des Prozessorwechsels ebenfalls die Hauptplatine ausgetauscht. Ob der geplante eMMC als Festspeicher erhalten bleibt, ist außerdem fraglich. Bis jetzt wurden weder die Indiegogo-Crowdfunding-Website der Konsole noch die offizielle Atari-VCS-FAQ aktualisiert. Sollte man den beiden genannten Webseiten Glauben schenken, so stände die VCS-Konsole kurz vor der Auslieferung. Atari gab jedoch bereits bekannt, die Veröffentlichung aufgrund der genannten Änderungen erst im Jahr 2020 zu veranlassen - außer für die Kampagnen-Teilnehmer, diese erhalten ihre Konsole aller Voraussicht nach bereits Ende diesen Jahres.

Die VCS-Konsole kommt mit dem auf Linux basierenden Atari-OS. An Spielen werden neben Tempest 4000 auch eine Neuauflage von Tempest 2000 erwartet. Die gezeigten Spiele auf der Indiegogo-Webseite dienen nur für Illustrationszwecke und spiegeln nicht die tatsächlichen Spiele im Lieferumfang wieder. Die VCS lässt sich mit einem klassischen Joystick oder einem Gamepad steuern. Die Konsole inklusive Gamepad und Joystick liegt bei 290 Euro. Der Einzelpreis auf Indiegogo für die reine Konsole beträgt hingegen 211 Euro. Gamepad und Joystick lassen sich zudem separat einzeln oder im Set auf besagter Seite erwerben.

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