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Aus Beats Music wird Apple Music

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apple logoEs gilt als offenes Geheimnis, dass Apple während seiner Entwicklerkonferenz WWDC im Juni offiziell seinen Streamingdienst vorstellen wird. Wie nun die Kollegen von 9to5Mac erfahren haben wollen, wird der Dienst zwar auf dem zugekauften Dienst „Beats Music“ aufbauen, jedoch unter der Bezeichnung „Apple Music“ an den Start gehen. Neben dem Streamen von Musik soll die Plattform darüber hinaus weitere Funktionen bieten.

So sollen die Künstler die Möglichkeit haben, eine eigene Seite einzurichten und darüber ihre Fans mit Fotos oder Videos zu versorgen und zum Beispiel Konzerttermine zu promoten. Damit schafft Apple den Künstlern die Möglichkeit, eine Art Social-Media-Plattform innerhalb von Apple Music zu nutzen. Außerdem soll der eingestellte Dienst „iTunes Ping“ wieder ins Leben gerufen werden, sodass die Nutzer je nach Nutzungsverhalten die passende Musik vorgeschlagen bekommen.

Apple Music wird laut ersten Informationen zunächst für iOS, Android und Mac OS X zur Verfügung stehen. Für Windows soll noch keine fertige App entwickelt worden sein. Jedoch wäre eine Integration in iTunes für die Zukunft denkbar und Apple möchte sicherlich die große Anzahl an Windows-Nutzern nicht aus seinem Streamingdienst ausschließen.

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Kommentare (5)

#1
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Ich würde jede Wette eingehen, dass Apple Music in 1-2 Jahren der absolute Marktführer bei dem Streaming-Angeboten ist. Allein die starke Verbreitung des iPhones verbunden mit der nahtlosen Einbindung in iOS und der nach wie vor großen Marktstellung von iTunes wird dafür sorgen, dass sehr viele Streaming-Anbieter verschwinden werden. Davor wird auch Spotify nicht sicher sein, die aufgrund ihres Gratis-Angebotes sogar jetzt schon Schwierigkeiten haben sollen, bestehende Lizenzen zu verlängern.
#2
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Ich wette dagegen, weil Apple dafür direkte Partner im Mobilfunkgeschäft braucht, weil sonst alle Daten übers Inklusivvolumen laufen.

Darüberhinaus verkaufen sich mehr Android-Geräte als IPhones. Starke Verbreitung ja, nimmt aber ab. Und bisher sorgt iTunes nicht dafür, dass andere Anbieter verschwinden.

Wenn Apple sowas hinbekommt, dann wieder nur mit illegalen Mitteln, siehe aktuelle Ermittlungen.
#3
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Nachdem was Apple da abgezogen hat gehört dieser Dienst geächtet.
#4
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Ich gehe stark davon aus, dass das komplette iTunes Angebot zum Streamen und offline hören bereitstehen wird. Das wäre für mich das Hauptargument für Apples Dienst.
Hinzu kommt kommt dann noch wohl der etwas günstigere Preis (wenn sich die Gerüchte bewahrheiten).
10€ für Premium bei Spotify zahlen und vieles nicht offline hören können finde ich etwas bescheiden...
#5
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Beiträge: 357
Zitat theartjom;23485071
Ich gehe stark davon aus, dass das komplette iTunes Angebot zum Streamen und offline hören bereitstehen wird. Das wäre für mich das Hauptargument für Apples Dienst.
Hinzu kommt kommt dann noch wohl der etwas günstigere Preis (wenn sich die Gerüchte bewahrheiten).
10€ für Premium bei Spotify zahlen und vieles nicht offline hören können finde ich etwas bescheiden...


Letzte Woche gab es einen Artikel dazu (glaube es war Heise). Laut dem Artikel wird der monatliche Preis auch bei 10 € für die Premiumvariante liegen. Der ursprünglich geplante Preis ließe sich laut Apple nicht realisieren.
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