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Flash auf dem iPhone kein Selbstläufer

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Ganz so einfach, wie es sich Adobes Chef vorgestellt hat, ist die Portierung von Flash auf das iPhone wohl doch nicht, denn der Plan des Software-Herstellers Flash als Plug-In auf das Apple-Handy zu bringen, verstößt gegen die Bestimmungen für Drittanbieter-Software der Cupertiner. Dies scheint nun auch Adobe eingesehen zu haben und ruderte am vergangenen Donnerstag erst einmal wieder zurück. In einer der Kollegen von InformationWeek.com vorliegenden E-Mail von den Photoshop-Machern heißt es, dass man um die ganzen Möglichkeiten von Flash auf dem iPhone anbieten zu können, auf die Mithilfe von Apple angewiesen ist. Ob Apple die Zusammenarbeit mit Adobe suchen wird, ist noch unklar. Eine spezielle, an das iPhone angepasste Flash-Version könnte aber Steve Jobs Bedenken aus dem Weg räumen, wonach die aktuellen Flash-Implementationen entweder zu behäbig wären, oder diese nur einen geringen Funktionsumfang bieten würden."However, to bring the full capabilities of Flash to the iPhone Web-browsing experience, we do need to work with Apple beyond and above what is available through the SDK and the current license around it," the company said. "We think Flash availability on the iPhone benefits Apple and Adobe's millions of joint customers, so we want to work with Apple to bring these capabilities to the device."

Damit nicht genug steht auch das Gerücht rund um eine iTunes-Flatrate wieder zur Debatte, denn wie die Kollegen von BusinessWeek berichten, will man von ungenannten aber sicheren Quellen erfahren haben, dass es sich bei den Spekulationen um eine Ente handelt. Apple soll lediglich mit dem Gedanken gespielt haben, iPhone- und iPod touch Käufern gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzten Zugriff auf die gesamte iTunes-Mediathek zu gewähren.

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