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IFA 2013: Samsung zeigt das Galaxy Note 3 + Hands-on

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samsungEine Überraschung ist es nicht, dass Samsung das Galaxy Note 3 im Rahmen der IFA vorgestellt hat. Denn auch schon die beiden Vorgänger feierten in Berlin ihre Debüts und zählten dabei zu den Messe-Highlights. Abzuwarten bleibt, ob dies auch für die dritte Generation gilt, denn wirklich überraschend Neues hat Samsung nicht gezeigt.

Viel eher kann das Galaxy Note 3 als konsequente Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts betrachtet werden. Denn das aktuelle Modell bietet nicht nur abermals ein größeres - 5,7 statt 5,5 Zoll - und schärferes - 1.920 x 1.080 statt 1.280 x 720 Pixel - Display, sondern auch einen schnelleren - 2,3 statt 1,6 GHz - Quad-Core-SoC. Aber nicht nur die Hard-, sondern auch die Software wurde verändert. So soll der S Pen genannte Eingabestift noch mehr Möglichkeiten bieten und den Nutzer in möglichst vielen alltäglichen Aufgaben unterstützen, so zumindest hofft es Samsung. Dazu wurden nicht nur die Funktionen erweitert, sondern auch die Zugänglichkeit verbessert. Über den Homescreen können die wichtigsten S-Pen-Funktionen wie Scrapbook direkt über eine Stiftgeste gestartet werden.

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Gleichzeitig hat man aber auch dem Multi-Window-Betrieb weiter in den Mittelpunkt gerückt. Dieser bietet nach wie vor die Möglichkeit, zwei Programme gleichzeitig auf dem Display zu nutzen, unter anderem können Inhalte aber nun direkt per Drag‘n‘Drop zwischen beiden ausgetauscht werden. Damit all diese Funktionen wie schon beim Vorgänger möglichst den ganzen (Arbeits-)Tag über genutzt werden können, wurde der Akku minimal von 3.100 auf 3.200 mAh vergrößert. Gleichzeitig konnte man das Gewicht aber von 183 auf 168 g senken und das Gehäuse mit 8,3 mm dünner gestalten. Dabei hat man am generellen Design nur wenig verändert, auch das Galaxy Note 3 ist schon auf den ersten Blick klar als Samsung-Smartphone erkennbar. Beim Rand setzt man auf Metall mit einer feinen Riffelung, auf der Rückseite kommt hingegen Kunststoff zum Einsatz, auch wenn es zunächst wie Leder wirkt. Laut Samsung wollte man damit erreichen, dass das neue Modell noch mehr an ein Notizheft erinnert, tatsächlich aber bleibt es eine Frage des eigenen Geschmacks.

Erstes Hands-on

In einem kurzen Test konnten wir uns bereits einen ersten Eindruck verschaffen, der durchaus positiv ausfällt. Der schnelle SoC sowie der 3 GB große Arbeitsspeicher fielen durch schnelle Reaktionszeiten auf, auch im Multi-Window-Betrieb waren Aussetzer oder Ruckler nicht anzutreffen. Lediglich die Ladezeiten einiger Programme waren länger als gewohnt, hier mögen derzeit noch fehlende Anpassungen ein Grund sein. Ob der S Pen tatsächlich eine größere Rolle spielen wird, dürfte vom jeweiligen Nutzerverhalten abhängen. Die Veränderungen gegenüber dem Galaxy Note II gefielen zwar, doch noch immer ist die direkte Eingabe per Finger in vielen Fällen schneller. Zudem enttäuscht die Haptik des Stifts, dieser wirkt nach wie vor billig und sehr zerbrechlich. Ein Erfolg dürfte das Galaxy Note 3 aber dennoch werden. Denn nach eigenen Aussagen hat Samsung sich bei der Entwicklung auf die Wünsche der Note-II-Nutzer konzentriert.

Samsung Galaxy Note 3 - Bildergalerie mit Pressebilder
Samsung Galaxy Note 3 - Bildergalerie mit Pressebildern

Technische Daten

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Das Galaxy Note 3 soll in Kapazitäten von 32 und 64 GB ab dem 25. September im Handel verfügbar sein. Angaben zum Preis macht Samsung bisher nicht.

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Kommentare (16)

#7
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Fregattenkapitän
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Ist ja nicht so, als könnte man das Backcover nicht tauschen. Von hinten sehe ich mein Smartphone außerdem doch eher selten.

Gerade erst erfahren, dass Samsung mal wieder auf das 4x4-Raster im Launcher setzt. Größter Schwachsinn überhaupt. Ich bin mittlerweile bei relativ extremen 6x4 angekommen und finde es perfekt.
#8
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...bei Freiburg
Admiral
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Zitat 90er;21101361
Ist ja nicht so, als könnte man das Backcover nicht tauschen. Von hinten sehe ich mein Smartphone außerdem doch eher selten.

Gerade erst erfahren, dass Samsung mal wieder auf das 4x4-Raster im Launcher setzt. Größter Schwachsinn überhaupt. Ich bin mittlerweile bei relativ extremen 6x4 angekommen und finde es perfekt.


Ein Samsung Gerät muss ma ja zwangsweise mit anderem Launcher betreiben, da ist das ja kein problem das du wieder auf deine 6x4 kommst.
#9
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Vizeadmiral
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Zitat 90er;21101361
Ich bin mittlerweile bei relativ extremen 6x4 angekommen und finde es perfekt.


Ich hab hier 6x6 auf 4,7" im Drawer 5x6
6x4 ist doch nicht extrem...

Ich finde, dass das Note3 Designtechnisch deutlich schicker ist als das, was Samsung in letzter Zeit auf den Markt erbrochen hat.
#10
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Registriert seit: 01.01.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2720
Ok, deins ist wirklich etwas extremer :p.

Mir ging es eher um die breite Masse. Die meisten werden wohl den Launcher beibehalten, sei es aus Unwissenheit oder weil sie einfach Touchwiz nutzen wollen. Daher finde ich das von Samsung reichlich bescheiden gelöst, die Anwender auf so ein -vor allem bei dem Display- bescheuertes Raster einzuschränken.
Davon wegzukommen ist dank anderer Launcher natürlich ein Leichtes, theoretisch gäbe es ja sogar noch Roms, bei denen man das Raster frei wählen kann. Das aber eben nur mit Root etc.
#11
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Admiral
Beiträge: 13597
So hast du natürlich recht, der normalo stellt da nichts um, und da ist das Raster beim Note 3 wirklich ein Witz.

Laut ersten Reviews/Hands ON muss das N3 aber echt ein Kracher sein, und die Rückseite fühlt sich wohl wirklich spitze an.
#12
Registriert seit: 04.09.2012

Bootsmann
Beiträge: 539
Wow, Samsung verbaut mal Metall im Gehäuse!

Ist mMn klar, dass die keinen Preis nennen, sonst würde über die Hälfte der Leute dem Smartphone den Rücken wenden.
#13
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Admiral
Beiträge: 13597
Wo verbauen sie Metal ?

UVP ist wohl 699€.
#14
Registriert seit: 04.09.2012

Bootsmann
Beiträge: 539
Zitat KingKill;21102546
Wo verbauen sie Metal ?


Am Rand.
#15
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Registriert seit: 09.10.2002
...bei Freiburg
Admiral
Beiträge: 13597
Nein, laut ersten Reviews wieder sehr hochwertiger Kunststoff.

Edit:
http://www.techstage.de/news/Samsung-Galaxy-Note-3-geiles-Display-geile-Software-1947117.html

"Die Koreaner allerdings immer noch auf Plastik – weil das ja klar war. Trotzdem wirkt das Material besser. Der Rahmen besteht aus Polycarbonat im Metall-Look, die Oberseite erinnert ebenfalls an gebürstetes Aluminium."
#16
Registriert seit: 04.09.2012

Bootsmann
Beiträge: 539
Zitat KingKill;21102655
Nein, laut ersten Reviews wieder sehr hochwertiger Kunststoff.


Tut mir Leid, steht hier so im Artikel drin.
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