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BlackBerry 10: 15.000 Apps innerhalb von zwei Tagen eingereicht

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BlackberryBeim Start eines neuen mobilen Betriebssystems gibt es genügend verschiedene Faktoren, die den Grundstein für den Erfolg legen. Einer von diesen Faktoren sind die zum Start verfügbaren Applikationen, die man sich herunterladen und installieren kann. Hersteller RIM geht für sein neues Betriebssystems BlackBerry 10 neue Wege, um Entwickler auf die Plattform zu locken. Dazu wird jedem Entwickler zu jeder Applikation, die im eigenen App-Store akzeptiert worden ist, eine besondere Vergütungen garantiert.

Dies hat dazu geführt, dass innerhalb von zwei Tagen knapp 15.000 Applikationen eingereicht wurden. Jede akzeptierte App bringt dem Entwickler 100 US-Dollar ein. Für jene Entwickler mit zwei bis fünf akzeptierten Apps lässt Hersteller RIM ein PlayBook zukommen und wer mehr als fünf Applikationen erfolgreich einreichen konnte, kann zusätzlich ein BlackBerry 10 Dev Alpha Gerät gewinnen.

Unklar ist bisher, ob alle 15.000 Applikationen vom Hersteller akzeptiert worden sind oder wie viele abgelehnt wurden. Das aber nicht nur die reine Anzahl der Apps im Store eine Rolle spielt, zeigen Apple mit dem App-Store und Google mit dem Play-Store.

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 01.05.2011
Berlin
Leutnant zur See
Beiträge: 1125
Bekommt da ein Apple-Jünger kalte Füße?

Spaß beiseite.
Ich glaube wirklich das RIM auf einem guten Weg ist wieder auf die Beine zu kommen. Das neue OS ist wirklich toll und Apps wird es vom Start weg eine Menge geben. Anscheinend sollen es über 85000 sein. Dafür hat Windows Phone 1,5 Jahre gebraucht.

Die Entwickler werden wirklich gefördert. Wenn du dich überzeugen möchtest kannst du gerne hier diesen Bericht von einer Entwickler Konferenz in Bochum: Rückblick auf die BlackBerry 10 Mini Jam in Bochum | MacBerry.de lesen
#3
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Registriert seit: 17.04.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 8052
Noch ein geschlossenes mobil OS braucht wirklich niemand, außer irgendwelche Yuppie Business Flitzpiepen wo Blackberry quasi zum guten Ton gehört..
#4
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1437
Bei offenen Systemen leidet die Updatepolitik, siehe Android
#5
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Registriert seit: 25.02.2012

Leutnant zur See
Beiträge: 1097
dafür profitiert der Kunde, weil er nicht nur auf einen Hersteller angewiesen ist.
#6
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Registriert seit: 17.04.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 8052
Zitat trkiller;20037384
Bei offenen Systemen leidet die Updatepolitik, siehe Android


Dann denk dir alle anderen Hersteller ausser Google mit seinen Nexus Geräten weg. Sehe es da als Bonus dass es noch andere Hersteller gibt, muss man ja nicht kaufen, erst recht nicht wenn man immer frische Updates möchte ;)
#7
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Registriert seit: 26.05.2008
Mannheim
Moderator
Beiträge: 2839
Als Hobby-Entwickler finde ich das schon ein gutes Angebot bares / andere Boni zu bekommen, wenn man eine App im hauseigenen Market zur Verfügung stellt.
Deshalb lobe ich mir auch den Android Market: 25$ Einmalzahlung und man kann beliebig viele Apps programmieren und teilen.
Apple möchte da schon 79€ jährlich...für mich deshalb keine Alternative.
#8
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Registriert seit: 19.11.2006

Stabsgefreiter
Beiträge: 378
Yuppie Business Flitzpiepen

komisch - ich dachte immer die Leute mit den iPhones nennt man so
#9
Registriert seit: 06.10.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3327
Zitat
Noch ein geschlossenes mobil OS braucht wirklich niemand
Sorry gerade im Business bereich schaue ich das ich auf ein OS Setze das ich zu 100% kontrollieren kann und wo ich jeden (!) Menüpunkt so verändern kann so wie ich das will. Geht das bei Android? Nein eben nicht.
Zitat
dafür profitiert der Kunde, weil er nicht nur auf einen Hersteller angewiesen ist.
Ich habe auch ein Nokia mit Maemo drauf und was hilft mir das? Genau nix weil es keine Programme und Updates gibt für....
#10
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Registriert seit: 01.01.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2704
Zitat Boy2006;20077214
Sorry gerade im Business bereich schaue ich das ich auf ein OS Setze das ich zu 100% kontrollieren kann und wo ich jeden (!) Menüpunkt so verändern kann so wie ich das will. Geht das bei Android? Nein eben nicht.


Kann ja sein, dass ich dich falsch verstehe, aber wenn es um Kontrolle über das System geht, dann geht das doch kaum besser als bei Android. Selbst im Auslieferungszustand (ohne Root) kann man schon extrem viel nach den eigenen Vorlieben anpassen. Alleine schon die Unterstützung von Widgets sehe ich -auch im Business-Sektor- als großen Pluspunkt an. Mit Root und Custom Roms ist dann so viel möglich (Berechtigungen beschränken, Apps sichern, ...), dass es wohl nur die wenigstens Nutzer voll ausreizen werden.

Was du mit deinen veränderbaren Menüpunkten meinst, verstehe ich leider nicht.

Und dein zweites Zitat war eindeutig auf Android bezogen, und daher ist die zitierte Aussage einfach wahr. Auch wenn daraus natürlich die Update-Problematik resultiert. Ich dagegen bin froh, viele Hersteller zur Auswahl zu haben. Maemo hat damit erstmal relativ wenig zu tun.
#11
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6804
90er
das stichwort im business ist zentrales management und da hat android durchaus seine einschränkungen verglichen mit bb geräten (bisher).

Zitat 90er;20077340
Maemo hat damit erstmal relativ wenig zu tun.
es wurde gesagt dass ein offenes system nicht an den hersteller/ersteller bindet, tut es wohl...viele custom roms laufen auch ohne entsprechenden herstellersupport nie richtig gut, gerade wenn das letzte herstellerrom von einer etwas stärker abweichenden vorgängergeneration ist (2.1 roms vs 2.3 oder 4)...da bringt einem zu oft die offenheit einfach nichts.

ansonsten theoretische möglichkeiten sind eben oft eifnach nur luftschlösser, da vom aufwand zu hoch (ja man könnte maemo selbst weiterentwickeln, ja man könnte symbian selbst weiterentwickeln, ja man könnte viel, in der theorie)
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