> > > > Nokia: Vibrierende Tattoos informieren über Anrufe

Nokia: Vibrierende Tattoos informieren über Anrufe

Veröffentlicht am: von

Nokia„Technik, die unter die Haut geht" - dies könnte das neue Motto des finnischen Handy-Herstellers Nokia werden. So beantrage der Konzern im Herbst letzten Jahres ein Patent, welches vibrierende Tattoos schützen soll. Diese Technik könnte insbesondere zum Empfangen von Anrufen mit dem Smartphone dienen. So sind aktuelle Handys im Lautlos-Modus zwingend am Körper zu tragen, wenn man mittels dem integrierten Vibrationsalarm über Ereignisse informiert werden möchte. Eine auf den Körper auftragbare Flüssigkeit, welche bei einem einkommenden Anruf in Schwingungen versetzt wird, könnte Abhilfe schaffen.

Was auf den ersten Blick wie eine Vision eines Hollywood-Regisseurs scheint, wird im Detail betrachtet zu einer transparenten Technologie. So sieht Nokia den Einsatz von flüssigen Ferrofluiden vor, welche magnetische Nanopartikel enthalten. Der Stoff könnte in Form von einer Spezial-Tinte in die Haut tätowiert bzw. auf die Haut geklebt werden. Um das Tattoo anschließend in Vibration zu versetzen, bedarf es einer neuen Smartphone-Technik. So müssten Hersteller Modelle auf den Markt bringen, die Magnetfelder aussenden, auf welche die Tinte in Form von Schwingungen reagieren könnte. Bislang unbekannt ist jedoch, welche Entfernungen für einen reibungslosen Ablauf eingehalten werden müssen. Des Weiteren ist fraglich, wie Nokia sicherstellen möchte, dass nur ein bestimmtes Tattoo in Vibration versetzt wird.

Inwiefern Nokia bei der Entwicklung dieser Technologie bereits Ziele verzeichnen konnte, legt das Unternehmen in den vorliegenden Akten nicht offen.

Social Links

Kommentare (9)

#1
customavatars/avatar59267_1.gif
Registriert seit: 03.03.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1404
Erhm.. Unsinn much :) ? Ich lass mir direkt mal vibrierenden Genitalschmuck patentieren ^^
#2
customavatars/avatar6365_1.gif
Registriert seit: 02.07.2003
Benztown
IT-Kernel
Beiträge: 1215
waaaaaaaah das gibts ja nicht ... sowas wollte ich auch schreiben :lol:
#3
customavatars/avatar101549_1.gif
Registriert seit: 28.10.2008
Gotha
Leutnant zur See
Beiträge: 1112
Das muss ich unbedingt haben, um ja auch immer erreichbar zu sein !
#4
Registriert seit: 26.09.2009

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 506
Das wird Nokia retten, weiter so . Scheiss Firma.
#5
customavatars/avatar106949_1.gif
Registriert seit: 20.01.2009
nicht weit von hier
Vizeadmiral
Beiträge: 7927
Darlie,
bedenke: des Mist Walkman hat seinerzeit Sony gerettet......................
hätte damals auch keiner gedacht.
#6
Registriert seit: 29.10.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1188
walkman handy waren super, die idee ist eher zweifelhaft
#7
customavatars/avatar101549_1.gif
Registriert seit: 28.10.2008
Gotha
Leutnant zur See
Beiträge: 1112
Finde ich auch, und wie ist das eigentlich wenn neben mir jemand steht dessen Handy klingelt ?
Weil ich glaube kaum, dass das Nummernspezifisch stechbar ist, das tattoo ;D
#8
customavatars/avatar51767_1.gif
Registriert seit: 18.11.2006
Zagreb, HR
Kapitänleutnant
Beiträge: 1793
Ich bin eher am ueberlegen was passiert falls du mal zur MRT musst? Kann man bestimmt super mit das Tattoo wieder entfernen.
#9
customavatars/avatar46559_1.gif
Registriert seit: 04.09.2006
Saalbach Hinterglemm
Stabsgefreiter
Beiträge: 372
ich glaube nicht, das es das problem geben wird, mit leuten die sich aufregen zwecks vibration wenns beim nachbar läutet. denn so viele nerds, die das brauchen wirds ned geben^^

wär halt von nokia ne bessere idee gewesen wenn sie das erdos fertig entwickelt hätten, denn die 88er serie war für geschäftsleute immer eine eigene klasse.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Japan Display entwickelt komplett durchsichtigen Fingerabdrucksensor

Logo von IMAGES/STORIES/2017/JDI

Japan Display (JDI) hat einen neuen Fingerabdrucksensor entwickelt, welcher laut Hersteller komplett durchsichtig integriert werden kann. Aufgrund der transparenz sei es für die Hersteller möglich, den Sensor direkt im Display zu verbauen. Vivo hat vor kurzem ein erstes Smartphone mit einem... [mehr]

Moto G5S im Test: Fast das Brot-und-Butter-Smartphone

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MOTO_G5S

Halbjahres- statt Jahresrhythmus: Ungewöhnlich schnell hat Motorola respektive Lenovo das Moto G5 und Moto G5 Plus überarbeitet. Offiziell handelt es sich beim Moto G5S und Moto G5S Plus zwar jeweils nur um eine Special Edition, tatsächlich aber sind die Änderungen nicht unerheblich.... [mehr]

HTC U11 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/HTC_U11_TEST

Auf 10 folgt U11: Was falsch klingt, ist nach Ansicht HTCs die logische Weiterentwicklung des letztjährigen Flaggschiffs. Denn nicht nur die Technik wurde auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht, auch neue Funktionen wie Edge Sense oder Active Noise Cancelling sollen Käufer locken. Doch dass... [mehr]

Apple iPhone 8 Plus im Test: Kraftprotz mit Adlerauge

Logo von IMAGES/STORIES/2017/APPLE_IPHONE_8_PLUS

8 oder X? Apple macht es iPhone-Interessierten in diesem Jahr besonders schwer. Lautete die Frage in den letzten Jahren „Klein oder groß?", heißt es nun: Klein oder groß und teuer oder sehr teuer? Schließlich verlangt Apple für das iPhone X einen satten Aufpreis gegenüber dem iPhone... [mehr]

OnePlus 5 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ONEPLUS_5_2

Auch drei Jahre nach dem ersten Modell gilt OnePlus noch immer als der Rebell unter den Smartphone-Herstellern. Doch viel ist vom ursprünglichen, ganz eigenen Ansatz nicht mehr übrig geblieben. Man zählt mehrere hundert Mitarbeiter und ist kein Startup mehr, verkauft seine Geräte zumindest... [mehr]

Huawei Mate 10 Pro im Test: KI und schmaler Rand reichen nicht

Logo von IMAGES/STORIES/2017/HUAWEI_MATE_10_PRO_TEST

Den zweiten Platz fest im Blick: Mit Smartphones wie dem Mate 9 und P10 konnte Huawei sich als drittgrößter Smartphone-Hersteller behaupten, nun soll der Platz hinter Samsung erreicht und Apple damit verdrängt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Mate 10 Pro, das nicht nur das... [mehr]