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KIN-Phones kosten Microsoft 240 Millionen US-Dollar

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MicrosoftNachdem Microsoft vor einiger Zeit Smartphones der KIN-Serie veröffentlich hatte, kam schnell das Aus für die wenig erfolgreichen Geräte, die eine Brücke zwischen Social-Networks und Messaging-Diensten normaler Handys schlagen sollten. Dass dieser rund 6 Wochen lange Ausflug nach hinten losging, zeigte die Vorstellung der Quartalszahlen: rund 240 Millionen US-Dollar verlor der Konzern durch die gescheiterten Young-Generation-Geräte, der Verlust der Unterhaltungselektronik-Sparte bei Microsoft verzeichnete im letzten Quartal einen Verlust von über 170 Millionen US-Dollar - größtenteils sind diese schlechten Zahlen dem Ende von KIN zuzuschreiben. Insgesamt steigerte sich der Konzern aber und gab bekannt, ein Umsatzplus von 23 bzw. einen Gewinnanstieg von 48 Prozent erreicht zu haben.

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 14.12.2008
Berlin
pretty pretty pretty good
Beiträge: 5979
mit Win7 kommen genug $ rein für solche Experimente
#2
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Registriert seit: 14.10.2007
Käbschütztal
Vizeadmiral
Beiträge: 7555
So weit scheint unsere Gesellschaft ja noch nicht gesunken zu sein, dass solche Geraete Erfolg haben koennen. Lang wirds aber wohl nicht mehr dauern. :d
#3
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Registriert seit: 21.06.2004
nähe Ffm
Oberbootsmann
Beiträge: 788
Wenn nen Apfel drauf gewesen wäre hätte das Teil Millionen eingefahren 8-)
#4
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Registriert seit: 13.05.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3815
Zitat BadeMeister;15000798
Wenn nen Apfel drauf gewesen wäre hätte das Teil Millionen eingefahren 8-)


schon traurig xD
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