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iPhone wegen ARM zu langsam - oder doch nicht?

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Erst vor wenigen Tagen hat Intel das Benutzen des RISC-Prozessors von ARM in Apples iPhone schlecht geredet. Alleine dieser sei an der schlechten Performance schuld, nicht die Programmierung seitens Apple. Ebenso würde das iPhone ins Schwitzen kommen, sobald eine Anwendung etwas Rechenleistung benötigen würde. Scheinbar hat der Prozessor-Lieferant für Apples Desktop- und Mobilrechner seine Meinung geändert. So meldete sich Anand Chandrasekher, Intel-Vize und Chef der Ultramobility-Group zu Wort. Er entschuldigte sich für die Aussagen seiner Mitarbeiter und ist sich im Klaren darüber, dass man aktuell in Sachen Energiebedarf und Formfaktor mit der RISC-Architektur nicht mithalten kann. Zudem lobt er das Mobiltelefon als "ein extrem innovatives Produkt, das viele neue und spannende Marktchancen eröffnet". Aktuell ist Intels Atom-Prozessor zwar für Netbooks mehr als zufriedenstellend, verbraucht aber für ein Handy noch viel zu viel - dort misst man in Milliwatt, der Mobilprozessor verbraucht mehr als 2 Watt.Weiterführende Links:

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