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Medion startet eigenes Smart-Home-System

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medionDie Lenovo-Tochter Medion hat ein eigenes Smart-Home-System nach Deutschland gebracht. Wie der Hersteller meldet, kann das System ab sofort im eigenen Online-Store bestellt werden. Das System besteht aus mehreren Komponenten und kann je nach den Bedürfnissen der Nutzer individuell angepasst werden.

Insgesamt kann der Käufer aus fünf verschiedenen Sets wählen, wobei die Bridge immer das Herzstück des Systems bildet. Nur damit ist eine Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten und der Außenwelt möglich. Bei den Sets gibt es beispielsweise ein Sicherheitsset mit zwei Tür- und Fensterkontakten. Außerdem gehört ein Bewegungsmelder, Erschütterungssensoren sowie ein Rauchmelder und eine IP-Kamera zum Lieferumfang. Beim Energie-Set hingegen packt Medion zum Beispiel ein Heizkörperthermostat zum Steuern der Temperatur in das Set.

Wie bereits erwähnt, kann das System jederzeit mit einzelnen Komponenten erweitert werden. Hier nennt Medion schaltbare Steckdosen oder LED-Leuchten. Alle Komponenten können einzelnen erworben werden und damit das Gesamte Haus auf Smart Home umgerüstet werden. Die Steuerung wird über eine App für Android und iOS realisiert. Dort kann der Nutzer sowohl automatisiert feste Zeiten zum Regeln des eigenen Hauses verwenden, aber auch jederzeit manuell die Einstellungen verändern.

Die Preise starten für das kleinste Set bei rund 200 Euro, während das größte Set für 350 Euro verkauft wird. Die Auslieferung hat laut dem Hersteller bereits gestartet.

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Kommentare (1)

#1
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Registriert seit: 02.12.2005

Vizeadmiral
Beiträge: 8144
Die Heizungsthermostate sehen schwer nach Eurotronic Comet Blue aus. Da hatte ich mal eins in der DECT Version für die Fritzbox. Qualitativ leider unterste Schublade.

Zudem kann das Set nur BT LE, sonst nichts. Damit ist man, wie bei Smarthome leider oft üblich, sehr eingegrenzt, was die koppelbaren Geräte angeht. Außerdem steht und fällt alles mit dem Softwaresupport und bei Smarthome gibt es da ständig Verbesserungsbedarf, seien es neue Geräte, oder einfach nur die Umsetzung von Sicherheitsupdates.

Persönlich würde ich nur in Systeme investieren, die mehrere Standards beherrschen und dann auch auf jeden Fall Homematic (IP). Es ist so oder so schon Spielzeug, aber da hat man noch relativ gute Chancen, dass der Kram über längere Zeit läuft und unterstützt wird.
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