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Lian Li wird mit den höhenverstellbaren Arbeitstischen DK-12 und DK-16 zum Möbelhersteller

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lian li

Mit den Tischgehäusen der PC-DK-Serie bietet Lian Li schon seit einer Weile PC-Gehäuse in Tischform an. Der Rechner wird dabei praktisch unter bzw. in der "Tischplatte" installiert. Bei den beiden neuen Produkten DK-12 und DK-16 entfernt sich der Gehäusespezialist noch etwas weiter von seinen Wurzeln. Diesen automatisch höhenverstellbaren Tischen fehlt nicht nur das "PC" im Produktnamen, sie sind auch tatsächlich nicht als Gehäuse nutzbar.

Stattdessen sollen die DK-Produkte als stilvolle und ergonomische Arbeitsplätze überzeugen. Wie schon beim Tischgehäuse PC-DK04 wird ein Elektromotor verbaut, der die Tischhöhe in vier Einstellungen zwischen 69,5 und 118,5 cm anpasst. Gesteuert wird der Motor über eine kleine Konsole an der Vorderseite, die Höheneinstellungen können darüber auch individuell abgespeichert werden. Bei Büroarbeiten ist es gerade das lange Sitzen, das sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Durch die Höhenverstellbarkeit können DK-12 und DK-16 auch als Stehtische genutzt werden. Das soll nicht nur der Gesundheit, sondern idealerweise auch der Produktivität zu Gute kommen. 

Die beiden Modelle unterscheiden sich vor allem bei der Größe. Der DK-12 kommt auf eine Länge von 140 cm und eine Breite von 70 bis 75 cm. Der größere DK-12 ist hingegen sogar 210 cm lang und 75 bis 80 cm breit. Die Tischplatte ist bei beiden Modellen 3 cm stark. Weil der größere DK-16 auch schwerer ist, kann der Elektromotor etwas weniger als beim DK-12 heben. Statt für 120 kg reicht es noch für 80 kg. Für typische Arbeitsplatzlasten reicht das aber allemal aus. Wenn die beiden Arbeitstische schon nicht als Gehäuse nutzbar sind, so sollen sie doch zumindest die PC-Nutzung erleichtern. Dafür gibt es ein Kabelmanagement mit zwei Kabeldurchführungen und Metallabdeckungen und ein Kabelfach unter dem Tisch. Die Tische sind zudem auf die Kombination mit Monitorbefestigungen ausgelegt. 

Während die PC-DK-Tischgehäuse noch einen hohen Aluminiumanteil haben, ist es um die Materialwahl bei den DK-Modellen etwas anders bestellt. Die Tischplatten bestehen aus einem Holzrahmen, der auf einem Aluminiumrumpf montiert wird. Die Oberfläche der geschwungenen Platten fallen durch eine lederähnliche, wasserabweisende Oberfläche auf. Für die Beine greift Lian Li aus Stabilitätsgründen auf Stahl zurück.

Lian Lis Workstation-Tische sollen ab sofort über Caseking.de erhältlich sein. Gelistet finden wir dort bisher allerdings nur den DK-12. Der kleinere DK-12 kostet 999,90 Euro, der größere DK-16 1.199,90 Euro. Damit wird die IKEA-Alternative, der ebenfalls elektrisch höhenverstellbare BEKANT, preislich deutlich überboten. 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 16274
Krasse Preise - gute Besserung! XD

Der Bekant ist aber auch krank vom Preis her.

Wie setzt sich der zusammen?

450€ die Elektronik - 59€ die Spanplatte ?!
#2
Registriert seit: 29.03.2007
nähe Hannover
Bootsmann
Beiträge: 698
Warum ist die News über einen Bürotisch denn im Smartphoneunterforum? :D
#3
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Registriert seit: 29.08.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1836
Erinnert mich an Tanga Slips für Frauen. Je weniger dran ist, desto teurer ist der Kram ;)

Sorry, aber für 1200€ würd ich mir niemals solch ein Ding kaufen.
#4
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Registriert seit: 26.01.2006
Freising
Vizeadmiral
Beiträge: 6539
Zitat HW-Mann;24843786
Krasse Preise - gute Besserung! XD

Der Bekant ist aber auch krank vom Preis her.

Wie setzt sich der zusammen?

450€ die Elektronik - 59€ die Spanplatte ?!


Leider leider gibts die tollen Galant Schreibtische ja nicht mehr bei IKEA sondern nur noch den Bekant Mist (maximale breite 1,60 usw)
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