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Blick ins Innere: Microsoft HoloLens in Einzelteile zerlegt

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microsoft hololensMicrosoft hat an die ersten Entwickler seine AR-Brille HoloLens ausgeliefert und die Kollegen von The Verge haben es sich nicht nehmen lassen, die Augmented-Reality-Brille sofort auseinanderzuschrauben. Wie das Innenleben der Brille offenbart, hat Microsoft viele Bauteile selbst entwickelt und auch die Bauform des Mainboards komplett an das Design der Brille angepasst. Das Herzstück der HoloLens ist ein nicht näher benannte 32-Bit-Prozessor in Intel. Der Prozessor besteht allerdings nicht nur aus den Rechenkernen, sondern es wurde dort auch die GPU sowie die HPU (die Holographic Processing Unit) integriert. Natürlich sind auf dem Mainboard auch RAM, Flashspeicher sowie ein WLAN- und Bluetooth-Modul zu finden.

Um den räumlichen Effekt zu erzeugen, misst ein Sensor die Bewegungen. Microsoft greift dabei auf eine Art Mini-Kinect zurück. Die kleine Version der Kinect erfasst mithilfe von Kameras die Bewegungen im Raum und passt die dargestellten Bilder der Brille entsprechend an. Auch ein Lautsprecher gehört zur Ausstattung der HoloLens, sodass der Nutzer auch jederzeit über die Akustik einen räumlichen Effekt erfährt.

Die Kollegen von The Verge könnten nicht jedes Bauteil im Detail benennen, da Microsoft einiges auch selbst entwickelt hat und somit bei der HoloLens zum ersten Mal zum Einsatz kam. Dies zeigt jedoch auch, dass Microsoft anscheinend viel Eigenentwicklung die die AR-Brille investiert hat und die einzelnen Bauteile nicht einfach nur zugekauft hat.

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