> > > > Fitbit Alta als schlankes und modernes Fitness-Armband

Fitbit Alta als schlankes und modernes Fitness-Armband

Veröffentlicht am: von

fitbitFitbit hat auf der Consumer Electronics Show die Blaze als Smartwatch für ambitionierte Sportler vorgestellt. Wer aber eher auf der Suche nach einem unscheinbaren Fitness-Armband ist, für den bietet Fitbit nun auch das Alta ein. Das Fitbit Alta besitzt einen Edelstahl-Display-Rahmen mit mattierter Oberfläche. Darüber hinaus stehen eine Reihe an austauschbaren Armbändern in verschiedenen Farben und aus laut Hersteller hochwertigen Materialien zur Verfügung. Außerdem informiert der Alta per Smart-Benachrichtigung auf dem Display über den persönlichen Fortschritt und hält alle wichtigen Daten auf Abruf bereit.

Einige Funktionen des Fitbit Alta sind vielleicht erwähnenswert. So gibt es Bewegungs-Erinnerungen, die dabei helfen sollen, aktiv zu bleiben und sich regelmäßig zu bewegen. Mithilfe von kurzen Hinweisen auf dem Display ermuntert Fitbit Alta den Nutzer, eine Mindestschrittzahl von 250 Schritten pro Stunde (entspricht etwa zwei bis drei Minuten laufen) zurückzulegen, und gratuliert ihm, wenn er das Ziel erreicht hat. Diese Anzeigen lassen sich individuell an den Terminplan des Trägers anpassen. Während langen Meetings oder wichtigen Terminen kann die "Nicht stören"-Funktion eingeschaltet werden. Damit ist sichergestellt, dass die Erinnerungen nur dann auftreten, wenn sie gewünscht sind.

Fitbit Alta
Fitbit Alta

Übungen und die genaue Auswahl der jeweiligen Übungen muss der Nutzer nicht manuell auswählen. Die SmartTrack Exercise Recognition soll die Workouts automatisch aufzeichnen. Die Übungen und die täglichen Aktivitäten passen sich dem eigenen Wochenziel an. Die Funktion erkennt eigenständig, welche Übung ausgeführt wird und zeichnet Aktivitäten wie Radfahren, Wandern und Laufen, verschiedene Formen von Cardio-Aktivitäten (zum Beispiel Zumba oder Cardio-Kickboxen) und andere Sportarten (wie Tennis, Basketball und Fußball) automatisch auf. Wöchentliche Trainingsziele in der Fitbit App unterstützen Nutzer laut Fitbit dabei, die richtige Routine für ihre Fitnessübungen zu finden. Nutzer wählen einfach die Anzahl an geplanten Trainingstagen sowie die SmartTrack-Aktivitäten, die in die Zielerreichung einbezogen werden sollen.

Die Aufzeichnung aller Aktivitäten am Tag sowie während des Schlafs liefern alle wichtigen Gesundheits- und Fitnessdaten in Echtzeit. Der Nutzer kann nicht nur die Schrittzahl, Distanz, verbrannte Kalorien, aktive Minuten sowie die Uhrzeit durch Tippen auf dem OLED-Display abrufen. In der Fitbit App lassen sich zudem die Schlaflänge sowie -qualität einsehen und lautlose Vibrationsalarme einstellen. Neben den Anzeigen zu den Fitness-Daten zeigt das Fitbit Alta Smart-Benachrichtigungen an, die nur die wichtigsten Informationen senden. Mit der Bluetooth-Smart-Connectivity-Funktion und Vibrationsalarm zeigt das Fitbit Alta Anruf-, Text- und Kalenderbenachrichtigungen direkt auf dem Display an, wenn sich das Smartphone in der Nähe befindet. Die Akkulaufzeit soll laut Fitbit bis zu fünf Tage betragen. Der Fitbit Alta und die dazugehörige App steht für Android und iOS zur Verfügung.

Fitbit Alta
Fitbit Alta

Das Fitbit Alta ist für 139,95 Euro erhältlich. Der Vorverkauf startet heute auf fitbit.com. Ab April ist das Fitbit Alta im Handel verfügbar. Das Gerät ist erhältlich mit einem schwarzen, blauen, blaugrünen oder pflaumenfarbigen Armband mit einem matt-silbernen Edelstahl-Tracker sowie später in gold-glänzender Ausführung. Zur Anpassung bietet Fitbit einiges an Zubehör an. So bietet Fitbit klassische Elastomer-Armbänder in den Farben Schwarz, Blau, Blaugrün und Pflaume an, die 29,99 Euro kosten sollen. Für 69,99 Euro sind die Premium-Armbänder aus echtem Leder in nebelgrau und zartem Rosa erhältlich. Ein handpoliertes Edelstahl-Gliederarmband mit einem Edelstahl-Display-Rahmen kostet 99,99 Euro in silber und wird ab Sommer 2016 verfügbar sein. Im gold-glänzenden Edelstahl-Display-Rahmen soll dies später in diesem Jahr erhältlich sein.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar169694_1.gif
Registriert seit: 09.02.2012
Kiel
Kapitän zur See
Beiträge: 3240
Klingt nach mörderischem Spaß... Zumindest die Überschrift
#2
customavatars/avatar124571_1.gif
Registriert seit: 05.12.2009

Bass!
Beiträge: 1507
"Ey Alter, was hastn da am Handgelenk?"
"Fitbit, Alta!"

Was für ein Name :D
#3
customavatars/avatar71067_1.gif
Registriert seit: 21.08.2007
In der Schweiz
Kapitän zur See
Beiträge: 3543
Alter .. ich hab auch Fitbit!
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Feinstaubsensor und Datenerhebung im DIY-Verfahren

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/FEINSTAUBSENSOR-DIY-LOGO

    Heute mal etwas anderes – warum nicht einmal einen Feinstaub-Sensor selbst bauen? Natürlich nach Anleitung, wenngleich es davon schon viele gibt, die aber nicht in jedem Schritt ganz eindeutig sind und zudem einige Hürden haben. Wir lassen also den Lötkolben warmlaufen, bauen uns einen... [mehr]

  • Apple AirPower soll 149 US-Dollar kosten und mit 22 Spulen ausgestattet sein

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/AIRPOWER

    Bereits im September 2017 hat Apple seine Ladematte AirPower offiziell vorgestellt. Damals konnte das Unternehmen weder einen Termin, noch einen Preis nennen. Daran hat sich bisher nichts geändert, denn fast ein Jahr später sucht man AirPower weiterhin vergebens in den Regalen der Händler.... [mehr]

  • Sony WH-1000XM3: Noise-Cancelling-Kopfhörer in dritter Generation

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SONY

    Bei den Noise-Cancelling Bluetooth-Kopfhörer tut sich einiges. Besonders deutlich wird das mit Blick auf Sony. Erst im letzten Jahr haben wir den MDR-1000X auf dem Weg zur CES getestet. Jetzt wurde mit dem WH-1000XM3 bereits der Nach-Nachfolger vorgestellt.  Sony will dabei vor allem die... [mehr]

  • Tizen, Wear OS, Hybrid: Alternativen zur Apple Watch

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ALTERANTIVE_APPLE_WATCH

    Wer Technik früh kauft, ist selber schuld: Nicht selten muss ein Early Adaptor über eine gewisse Leidensfähigkeit verfügen. Nicht nur, dass die Preise meist schnell sinken, auch Kinderkrankheiten werden in aller Regel in den ersten Wochen und Monaten vom Hersteller beseitigt. Wie... [mehr]

  • Nanoleaf Lichtpaneele mit Rhythm-Modul im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/NANOLEAF-LED-PANEL

    Bisher haben wir uns HomeKit-Hardware in Form von Smart-Home-Zubehör angeschaut. Einige der Artikel sind in der entsprechenden Consumer-Electronics-Sektion zu finden. Heute nun schauen wir uns eine sogenannte smarte Beleuchtung mit HomeKit-Anbindung an. Das erste Nanoleaf-Beleuchtungskit wurde per... [mehr]

  • Oculus Go als echte Standalone-Lösung ausprobiert

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/OCULUSGO

    Nach der Einführung der VR-Headsets der neuen Generation alias Oculus Rift und HTC Vive ist es recht still um den Hype aus dem Jahre 2016 geworden. Unser Test der HTC Vive legt einige der größten Schwachstellen offen. Nun will Facebook mit seinem Zukauf Oculus den nächsten Schritt machen... [mehr]