> > > > ausgepackt & angefasst: die SpotCam HD für Cloud-Videoüberwachung

ausgepackt & angefasst: die SpotCam HD für Cloud-Videoüberwachung

Veröffentlicht am: von

SpotCam

Videoüberwachung leichtgemacht - das ist das Versprechen von SpotCam. Das grundlegende Konzept erinnert dabei sehr an das von Dropcam - einem US-Technologieunternehmen, das 2014 von Googles Nest Labs übernommen wurde. Wie die Überwachungslösungen von Dropcam speichern auch die SpotCams ihre Überwachungsdaten direkt in die Cloud.

Gegenüber einer konventionellen Vor-Ort-Aufzeichnung hat das entscheidende Vorteile. Zum einen kann jederzeit einfach über das Internet auf das Überwachungsdaten zugegriffen werden, zum anderen können sie nicht einfach vor Ort von Unbefugten gelöscht oder entwendet werden. Der Zugriff auf Bild und Ton erfolgt dabei wahlweise über den Broswer oder eine Android- bzw. iOS-App. Beim Kauf der 179 Euro teuren SpotCam HD ist ein 24-h-Plan inklusive. Es werden also immer die letzten 24 Stunden in der Cloud gespeichert. Optional können kostenpflichtig auch längere Aufzeichnungsräume dazugebucht werden. Die SpotCam wird einfach mit dem heimischen W-LAN verbunden. Ein laufender PC ist dann nicht mehr nötig. Damit der Nutzer das aufgezeichnete Material nicht komplett selbst durchgehen muss, werden während der Aufzeichnung Bewegungen und Geräusche registriert und markiert. Bei beiden Ereignissen können auch automatisch Benachrichtigungen an eine oder mehrere E-Mail-Adressen geschickt werden.

Die SpotCam HD wird ihrem Namen insofern gerecht, dass sie einen 720p-Stream mit 30 Frames pro Sekunde liefert. Sie kann wahlweise auf den Standfuß gestellt oder mit beiliegendem Montagematerial an die Wand geschraubt werden. Das ist aber nur in Innenräumen möglich. Wasser- und Staubschutz bietet nämlich erst die SpotCam HD Pro. Allerdings ist der Außeneinsatz auf Grund von rechtlichen Einschränkungen ohnehin nur auf eigenem Grund und Boden möglich. 

Einen ersten Überblick über die SpotCam HD geben wir im ausgepackt & angefasst-Video. Eine ausführlichere Vorstellung und Bewertung wird demnächst der ausführliche Test bieten.

Die technischen Daten im Überblick:

Maße Kamera: 4,8 x 14,8 cm; Standfuß: 7,5 cm Durchmesser
Gewicht 198 g
Auflösung bis zu 720p HD (1.280 x 720 Pixel) bei 30 Frames/Sekunde
Videocodec H.264
Sichtwinkel 110 Grad (diagonal)
Audio Mikrofon und Lautsprecher
Nachtsichtfähigkeit zwölf IR-LEDs
Temperaturbereich 0-45 Grad Celsius, nur für Innenraumnutzung (die SpotCam HD Pro wird durch IP54 Wasser- und Staubschutz aufgewertet)
nutzbar mit am PC im Browser (Internet Explorer 7+, Firefox 3+, Safari 3+, Chrome)
iPhone, iPad, iPod Touch
Android Smartphones und Tablets
Lieferumfang SpotCam HD, Wandbefestigung, Stromkabel (3 m), Netzadapter, Schnellstartanleitung

 

Social Links

Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 10.03.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1312
mit der dazugehörigen ip ist dann auch ganz genau zu lokalisieren wo die kamera steht.
die geheimdienste wirds freuen.

zu verschlüsselung und generellen sicherheit steht ja nicht gerade viel im artikel.
#2
customavatars/avatar95720_1.gif
Registriert seit: 27.07.2008
Nahe München
Vizeadmiral
Beiträge: 6826
Naja, gut.. was macht die jetzt anders als andere IP-cams?
#3
Registriert seit: 15.09.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1394
Was ist, wenn die Leitung es nicht schafft, 720p in Echtzeit hoch zu laden?
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Netgear Arlo Pro im Test - Kabellose Überwachungskamera mit Cloud

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETGEAR_ARLO_PRO-TEASER

Netgears Arlo-Cams sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt und sicher jedem ein Begriff, der schon einmal in Betracht gezogen hat, in seinen eigenen vier Wänden oder auf seinem Grundstück eine Video-Überwachung zu installieren. Jetzt gibt es mit Arlo Pro ein neues Top-Modell, das wir... [mehr]

Creative MUVO 2 und MUVO 2c im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/CREATIVE_MUVO_2_MUVO_2C

Wie lohnenswert das Geschäft mit Bluetooth-Lautsprechern für unterwegs sein muss, zeigt vermutlich kaum etwas so deutlich wie die unüberschaubare Anzahl an Anbietern. Abheben kann man sich entweder über den Preis oder Qualität und Ausstattung. Mit dem MUVO 2 und MUVO 2c zielt Creative auf die... [mehr]

Noblechairs Icon Gamingstuhl im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NOBLECHAIRS_TEST

Gamingstuhl im Selbsttest: Viel halte ich ja vom aktuellen Gamingstuhl-Trend nicht. Natürlich, die Dinger sehen cool aus, aber vielleicht bin ich zu alt für jeden neuen Trend. Auch bin ich der Meinung, dass jeder gute Office-Stuhl mehr kann. Aber die Redaktion setzte mir trotzdem den Noblechairs... [mehr]

Creative iRoar Go im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/CREATIVE_IROAR_GO

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an, zumindest wenn es um Lautsprecher geht. Denn trotz aller Fortschritte lässt sich die Physik am Ende nicht überlisten - Klang, Volumen und Funktionen brauchen Platz. All das soll Creatives iRoar Go bieten und am Ende doch noch ein Allrounder für... [mehr]

AVM FRITZ!DECT 301: Intelligentes Thermostat mit E-Paper-Display

Logo von IMAGES/STORIES/2017/AVM_FRITZDECT_301

Mit sinkenden Temperaturen steigt das Interesse an intelligenten Heizungssteuerungen - im Sommer verschwendet man in der Regel keinen Gedanken kalte Herbst- und Winterabende. Mit geringem Aufwand lassen sich die Kosten jedoch senken, gleichzeitig wird die Bedienung komfortabler. Nutzer einer... [mehr]

Corsair T1 Race ausprobiert - Gaming-Chair vom Speicher-Spezialisten

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CORSAIR_T1_RACE-18

Vom Speicherhersteller, zum Peripherie-Experten, zum Möbelanbieter. Mit dem Corsair T1 Race Gaming Chair ist der bekannte Speicher-Experte in den lukrativen Markt der Gaming-Bürostühle eingestiegen. Wir haben das Erstlingswerk im Büro-Alltag und im Gaming-Einsatz getestet. Durch die... [mehr]