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Mobile Steam-Maschine für 2015 in Planung

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valveViele verbanden große Hoffnungen mit dem Release der ersten Steam-Machines im aktuellen Jahr - daraus wird aber vermutlich nichts mehr werden. Die meisten Hersteller haben ihre Projekte inzwischen auf das Jahr 2015 verschoben. Nun rückt sich eine Projektgruppe selbst ins Rampenlicht, die für das kommende Jahre eine mobile Steam-Machine plant. Bisher gibt es aber nur Renderbilder und wenig konkrete technische Daten.

In einem Trailer kann man sich zumindest einen ersten groben Eindruck von der geplanten Hardware verschaffen. Beim Display soll es sich um ein 5-Zoll-Touchdisplay handeln, über die Auflösung macht die Gruppe bisher keine Angaben. Rechts und links vom Display ist jeweils ein Gamepad-Controller zu erkennen - auffälliger sind allerdings die beiden weißen Touch-Controller, wie wir sie schon vom offiziellen Steam-Controller von VALVE kennen. Weitere Eingaben sind über jeweils zwei Schultertasten pro Geräteseite möglich.

Welche Hardware in der mobilen Steam-Machine zum Einsatz kommt, ist derzeit noch offen. Die Entwickler sprechen nur von einem Prozessor mit vier Kernen, 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher. Denkbar wäre der Einsatz der "Mullins"- oder "Beema"-APU von AMD. Damit dürfte auch klar sein, dass sich nicht alle auf Steam verfügbaren Titel auf der "Steamboy Machine" getauften Hardware werden spielen lassen können.

Wohl größte Schwierigkeit dürfte der Kompromiss aus Performance und Akkulaufzeit sein. Zu viel Leistung dürfte für wenig mobilen Spielgenuss sorgen und bei zu schwacher Hardware sind einfach zu wenig Titel auf der Steamboy Machine vernünftig ausführbar. High-End-Spiele dürften ohnehin von Vorneherein herausfallen und damit konzentriert man sich bei der Steamboy Machine vermutlich auf die möglichst beste Unterstützung der zahlreichen Indie-Titel.

Wir sind gespannt, wann das Team rund um die Steamboy Machine weitere Details bekanntgibt. Derzeit sind die verfügbaren Informationen einfach noch zu löchrig, um sich ein ernsthaftes Bild vom Produkt machen zu können.

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