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Intelligenter Rauchmelder Nest Protect verspricht mehr Sicherheit und Funktionen

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nest 2013In den USA ist Nest Labs zumindest technisch Interessierten längst ein Begriff. Zwar hat das von ehemaligen Apple-Ingenieuren gegründete und auf Heim-Automation ausgerichtete Unternehmen bislang erst ein Gerät - ein lernendes Raumthermostat - vorgestellt, dieses konnte aber von Anfang an unter anderem durch seine Integration in heimische WLANs sowie die einfache Bedienung überzeugen.

Mit dem Nest Protect soll dies nun wiederholt werden. Hinter der Idee steckt ein intelligenter Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, der seine Warnungen auf mehreren Wegen und verschiedene Arten verteilen kann. Wird eine Gefahr ausgemacht, wird zunächst ein Voralarm ausgelöst, der das verbaute Sprachmodul aktiviert und durch die verbauten LEDs auch optisch dargestellt wird. Nach einer festgelegten Zeitspanne ertönt dann die Hauptwarnung. Sind im Haushalt mehrere Nest Protect verbaut und per WLAN - das entsprechende Modul ist fest im Detektor verbaut - miteinander verbunden, weisen alle Exemplare auf die Gefahr unter Angabe des betroffenen Raumes hin. Handelt es sich lediglich um einen Fehlalarm, kann dieser durch ein Winken in Richtung des Rauchmelders beendet werden.

Optisch unauffälliger Rauchmelder mit WLAN, Sprachmodul und LEDs

Die grundsätzliche Betriebsbereitschaft, die in der Regel durch ein Blinken alle 30 bis 60 Sekunden signalisiert wird, teilt der Nest Protect durch ein Aufleuchten beim Abschalten der Zimmerbeleuchtung mit. Die LEDs ermöglichen aber auch eine weitere Komfortfunktion: Kommt eine Person in einem dunklen Raum in die Nähe des Geräts, werden die Dioden aktiviert und dienen so als Nachtlicht.

Nachtlichtfunktion auf Wunsch

Die generelle Steuerung des Nest Protect erfolgt per Smartphone oder Tablet, unterstützt werden sowohl Android als auch iOS. Auf diesem Wege lassen sich sowohl der Zustand der Batterien als auch eventuelle Gefahren einsehen. Ist im gleichen Haushalt bereits das Nest Thermometer vorhanden, lässt sich dieses mit dem Detektor verbinden. Im Falle einer Kohlenmonoxidgefährdung kann dann beispielsweise automatisch die Heizung als ein möglicher Verursacher abgeschaltet werden.

Steuerung per Smartphone und Tablet

In den USA soll Nest Protect ab November angeboten werden. Zur Wahl stehen dabei eine Variante mit Batteriebetrieb sowie eine mit Energieversorgung per Kabel. Der Preis für beide Versionen liegt bei 129 US-Dollar. Ob der intelligente Rauchmelder seinen Weg auch nach Europa finden wird, ist noch unbekannt.

 

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Kommentare (9)

#1
Registriert seit: 18.04.2007
Eifel
Bootsmann
Beiträge: 594
Der Preis für beide Versionen "liebt" bei 129 US-Dollar.

liebt soll wohl liegt heißen :-)
#2
Registriert seit: 11.12.2012
Greven -> Kreis Steinfurt
Hauptgefreiter
Beiträge: 134
"Die generelle Steuerung des Nest Protect erfolgt per Smartphone oder Tablet"

Hmm die andren sachen wie Nachtlicht und co sind ja ganz nett, aber ich kauf mir doch kein Smartphone oder Tablet damit ich meinen Rauchmelder bedienen kann. Vom Preis her ist das Gerät eh zuteuer.
#3
Registriert seit: 04.09.2012

Bootsmann
Beiträge: 539
Zitat Plumbumm;21248837
[...] aber ich kauf mir doch kein Smartphone oder Tablet damit ich meinen Rauchmelder bedienen kann.


Hat ja heutzutage auch niemand :stupid:
#4
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Registriert seit: 27.07.2008
Nahe München
Vizeadmiral
Beiträge: 6659
Nur Nerds und Geeks haben diese "Smartphones". :fresse:

Nunja, wer es sich leisten kann / will, soll es sich kaufen.
Sowas verkauft sich in den USA viel leichter als in De - hier gibt es sowas wie den "Gesunden MEnschenverstand" noch in Bruchteilen ^^

Ich hab 4 Rauchmelder, die sind auch vernetzt und kosten zusammen 60€. Selbst das ist nicht billig.
#5
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 2735
Zitat
Ist im gleichen Haushalt bereits das Nest Thermometer vorhanden, lässt sich dieses mit dem Detektor verbinden. Im Falle einer Kohlenmonoxidgefährdung kann dann beispielsweise automatisch die Heizung als ein möglicher Verursacher abgeschaltet werden.


Das muss mir jetzt mal wer erklären. Was hat n (Raum?)-Thermometer mit der Heizungsanlage und Kohlenmonoxid zu tun? Mit dem Heizkreis kommt die Raumtemperatur ja unmöglich in die Nähe von der Raumtemperatur bei einem Brand :hmm:
#6
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Registriert seit: 28.10.2006

Vizeadmiral
Beiträge: 6990
Eben deswegen :p Ist die Temperatur zu niedrig für einen Brand, stößt wohl die Heizung das CO aus ;) Klingt aber auch für mich nach einem gewagten Konstrukt :fresse:
#7
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 2735
Zitat herrhannes;21256064
Eben deswegen :p Ist die Temperatur zu niedrig für einen Brand, stößt wohl die Heizung das CO aus ;)


Deswegen hab ich ja auch ein Rauchrohr am Kessel und der steht im Normalfall nicht im Wohnraum :fresse:
#8
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Registriert seit: 28.10.2006

Vizeadmiral
Beiträge: 6990
Jo, gehe doch auch stark davon aus, dass eine moderne Heizung so etwas intregiert/angebaut hat oder gar haben muss. Aber im Datenblatt liest sich sowas halt gut :fresse:
#9
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 2735
Davon musst du nicht mal ausgehen das ist Fakt, zumindest hier in DE :fresse: Sonst würde uns jeder Bauherr/Kaminkehrer hochkant von der Baustelle schmeißen. Und wie n Thermometer das Kohlenmonoxid erkennt ist die nächste Frage :shot:


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