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Preise für Asus Transformer Pad 300 bekannt

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asusMit der Transformer-Serie, die letztes Jahr startete, ist ASUS ein großer Wurf gelungen. Das innovative Konzept verkauft sich blendend und das aktuelle Flaggschiff der Serie, das ASUS Eeepad Transformer Prime war mit seinem Quad-Core-Tegra3-Prozessor eines der am heißesten erwarteten Geräte der letzten Zeit. Das in Taiwan beheimatete Unternehmen will die Produktreihe in Zukunft noch weiter ausbauen.

Bereits auf dem Mobile World Congress Ende Februar im sonnigen Barcelona zeigte sich erstmalig ein neuer Vertreter aus ASUS' Transformer-Serie. Die Rede ist vom Transformer Pad 300, das eine günstigere Alternative zum hochpreisigen Transformer Prime darstellen soll. Es nutzt ebenso einen NVIDIA Tegra 3 SoC, der von 1 GB RAM unterstützt wird. Ebenso findet ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten seinen Weg ins Transformer Pad 300. Das Gerät verzichtet auf die Aluminium-Rückseite des Transformer Prime, muss sich also mit Plastik begnügen und ist mit 9,9 Millimeter auch etwas dicker geraten. Das Gewicht ist mit 635 Gramm angegeben. Genügend Platz für Musik, Filme oder eBooks sollen die verbauten 16 bzw. 32 GB Flashspeicher bieten. Der Onlineshop J&R listete das Transformer Pad 300 nun für 379 US-Dollar in der 16-GB-Variante. Wer 32 GB Speicherplatz benötigt muss 399 US-Dollar auf den Tisch legen.

Ein zweites neues Tablet von ASUS ist das MeMO M171. Das 7-Zoll-Gerät, das auch einen Stylus mit sich bringt, wird seit kurzem in Taiwan für umgerechnet 585 US-Dollar verkauft. Es nutzt einen Dual-Core Prozessor aus Qualcomms neuester S4-Reihe. Auf der CES Anfang des Jahres ließ ASUS verlauten, dass man auch an einer Quad-Core-Variante des MeMO M171 arbeite, das auf den Namen MeMO ME370T hören sollte. Das Gerät sollte eigentlich für 249 US-Dollar in den Handel kommen. Doch angeblich habe man das Projekt für Google fallen lassen, mit denen der Hersteller zusammen ein noch günstigeres Tablet auf den Markt bringen möchte - dann als Nexus Tablet direkt von Google vermarktet. Offenbar war ASUS bereit dafür das Projekt MeMO ME370T zu begraben.

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