> > > > Toshiba kündigt Excite 7.7, 10 und 13 Tablets an

Toshiba kündigt Excite 7.7, 10 und 13 Tablets an

Veröffentlicht am: von

toshibaIm letzten Jahr stieg Toshiba mit den Modellen Thrive 7" und Thrive 10" in die Tabletwelt ein. Der Erfolg blieb jedoch weitestgehend aus, verfügten die Geräte über eine große Anzahl von Anschlüssen, unter anderem USB-2.0 und HDMI-Ports sowie ein SD-Slot in voller Größe, und eine abnehmbare Rückseite, doch waren sie zu schwer und zu dick geraten um genug Kunden begeistern zu können. Die Japaner haben aus ihren negativen Erfahrungen gelernt und stellten nun die Nachfolgerserie vor, die auf den Namen Excite hört.

Zur Excite-Serie gehören drei Tablets. Den Anfang macht das Excite 7.7. Es setzt auf das gleiche Super-AMOLED-Plus-Display wie das Samsung Galaxy Tab 7.7, das mit seinen 1280 x 800 Pixeln in einer echten RGB-Matrix Meilensteine setzte. Es ist 7,6 mm dünn und 380 Gramm schwer.

Toshiba-Excite-7.7

Das Excite 10 besitzt ein 10 Zoll großes Multitouch-Display, das wie sein kleiner Bruder ebenfalls mit 1280 x 800 Bildpunkten auflöst. Das Modell ist 8,89 mm dick und wiegt 599 Gramm. Toshiba verspricht für das Excite 10 eine Akkulaufzeit von 10 Stunden.

Toshiba-Excite-10


Eine Sonderrolle fällt dem größten Gerät im Bunde zu. Denn das 16:9-Display des Excite 13 ist 13 Zoll groß und löst mit 1600 x 900 Bildpunkten auf. Der Hersteller zielt mit dem großen Tablet-PC vor allem auf Familien ab, die gemeinsam Inhalte ansehen wollen. Auch der gelegentliche Blick aufs Rezept beim Kochen ist laut Hersteller ein denkbares Einsatzgebiet. Das 10,16 mm dünne Tablet wiegt 998 Gramm. Der verbaute Akku soll bis zu 13 Stunden durchhalten.

Toshiba-Excite-13

Natürlich sind die Displays aller drei Geräte durch Gorilla Glass geschützt. Die dünnen Androiden besitzen eine texturierte Aluminiumrückseite. Aufgrund der geringen Dicke gehen die Full-Size-Ports natürlich verloren und wurden durch micro-USB bzw. micro-HDMI ersetzt, den SD-Slot konnte Toshiba im Excite 10 und 13 allerdings unterbringen. Das Excite 7.7 hingegen nutzt einen herkömmlichen microSD-Slot um seinen Speicher zu erweitern. Die nötige Rechenarbeit erledigt in Excite 7.7, 10 und 13 Nvidias Tegra 3, der mit seinem 4+1-Core-Design nicht nur für viel Leistung sondern auch für lange Akkulaufzeiten sorgen soll. Dem Prozessor zur Seite stehen in allen Geräten 1 GB RAM. Als Software kommt Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz, wobei Toshiba vollständig auf Modifikationen seinerseits verzichtet.

Das Excite 10 wird ab dem 6. Mai 2012 in den USA für 449,99 für das 16-GB-Modell, 529,99 für 32 GB Speicherplatz bzw. für 649,99 US-Dollar für das 64-GB-Modell erhältlich sein. Das kleinere Excite 7.7 ist ab dem 10. Juni zu haben und wird für 499,99 US-Dollar (16 GB) oder 579,99 US-Dollar (32 GB) verkauft. Das große 13-Zoll-Modell Excite 13 wechselt ebenfalls ab dem 10. Juni seinen Besitzer. Für das Gerät werden 649,99 US-Dollar (16 GB) bzw. 749,99 US-Dollar (32 GB) aufgerufen. Wann und ob die neuen Toshiba-Tablets nach Deutschland kommen, ist nicht bekannt. Da die Japaner die Geräte allerdings schon auf Presseevents in Deutschland zeigten, ist mit einem Marktstart hierzulande durchaus zu rechnen.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar51487_1.gif
Registriert seit: 14.11.2006

Banned
Beiträge: 973
13 Zoll, sehr interssant....

So etwas wäre bei Apple auch sehr cool.
#2
customavatars/avatar45825_1.gif
Registriert seit: 25.08.2006
Berlin
[online]-Redakteur
Beiträge: 456
13 Zoll sind wahrlich interessant. Gerade wenn man im Flugzeug oder im Bett sitzt und in Ruhe einen Film schauen will. Und 650 USD und mit SD erweiterbar…

Ich hoffe, die Dinger kommen tatsächlich so auf den Markt!
#3
Registriert seit: 25.02.2012

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 426
Warum ist das 7.7 teurer als 10er aber trotz ipad2 wär das excite10 bestimmt interesant
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Apple AirPower soll 149 US-Dollar kosten und mit 22 Spulen ausgestattet sein

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/AIRPOWER

    Bereits im September 2017 hat Apple seine Ladematte AirPower offiziell vorgestellt. Damals konnte das Unternehmen weder einen Termin, noch einen Preis nennen. Daran hat sich bisher nichts geändert, denn fast ein Jahr später sucht man AirPower weiterhin vergebens in den Regalen der Händler.... [mehr]

  • Tizen, Wear OS, Hybrid: Alternativen zur Apple Watch

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ALTERANTIVE_APPLE_WATCH

    Wer Technik früh kauft, ist selber schuld: Nicht selten muss ein Early Adaptor über eine gewisse Leidensfähigkeit verfügen. Nicht nur, dass die Preise meist schnell sinken, auch Kinderkrankheiten werden in aller Regel in den ersten Wochen und Monaten vom Hersteller beseitigt. Wie... [mehr]

  • Sony WH-1000XM3: Noise-Cancelling-Kopfhörer in dritter Generation

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/SONY

    Bei den Noise-Cancelling Bluetooth-Kopfhörer tut sich einiges. Besonders deutlich wird das mit Blick auf Sony. Erst im letzten Jahr haben wir den MDR-1000X auf dem Weg zur CES getestet. Jetzt wurde mit dem WH-1000XM3 bereits der Nach-Nachfolger vorgestellt.  Sony will dabei vor allem die... [mehr]

  • IKEA Tradfri: Smart-Home-Steckdose kündigt sich an

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

    Das schwedische Möbelhaus IKEA ist mit der Tradfri-Serie schon vor einiger Zeit in den Smart-Home-Bereich eingestiegen. Das Sortiment umfasst derzeit smarte Lampen und auch Sensoren, die über das Tablet oder Smartphone gesteuert respektive abgerufen werden können. Womöglich schon... [mehr]

  • Mehr als nur ein Gaming-Chair: Der Acer Predator Thronos (Bilder-Update)

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/PREDATOR_THRONOS

    Der ambitionierte PC-Spieler sitzt schon lange nicht mehr auf einem schnöden Bürostuhl eines schwedischen Möbelhauses, sondern nimmt in einem edlen und bequemen Gaming-Chair Platz, wie ihn inzwischen auch große Hersteller, die einst für ihre Eingabegräte bekannt geworden sind,... [mehr]

  • Nest Cam IQ Außenkamera im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/NEST-CAM

    Wir haben uns bereits einige Überwachungskameras von Nest angeschaut und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Installation und der Betrieb recht einfach sind, es aber ein paar Fallstricke gibt. So sind die Kameras ohne Upload und damit verbundenes Abo nicht sonderlich sinnvoll und... [mehr]