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HPs Slate: Neue technische Details von Apples iPad-Konkurrenten aufgetaucht

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hpApple hat am Wochenende mit dem Verkauf seines iPad begonnen. Darum ist es nicht verwunderlich, dass alle Welt auf das neue Gerät von Apple schaut - erste Tests kursieren bereits im Internet. Doch die Konkurrenz schläft nicht. HP hat ein paar neue technische Details seines iPad-Konkurrenten, dem HP Slate, veröffentlicht. Demnach soll das Gerät mit einem 1,6 GHz schnellen Atom-Prozessor ausgestattet sein. Unterstützt wird dieser mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Also deutlich mehr Leistung als beim iPad, jedoch für Windows 7 recht knapp. HP verbaut ein 9 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Hinzu kommt ein Lage- und Beschleunigungssensor. Wireless-Lan und Bluetooth zur drahtlosen Verbindung ist auch mit an Board. Der Käufer kann zwischen zwei Speichergrößen wählen. Es stehen 32 und 64 Gigabyte zur Auswahl bereit. Wem der Platz nicht reicht, der soll den Speicher mittels SDXC-Speicherkarten erweitern können. Dies sind einige Vorteile gegenüber dem iPad. Allerdings soll die Akkulaufzeit mit fünf Stunden deutlich geringer als beim iPad ausfallen.

Das kleinere Modell mit seinen 32 Gigabyte soll 549 US-Dollar kosten. Wann das Slate auf den Markt kommt, ist leider noch nicht bekannt. Wie es sich im Endeffekt gegen das iPad schlägt, bleibt abzuwarten.

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Kommentare (2)

#1
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Registriert seit: 04.03.2007
Ostsachsen
Kapitänleutnant
Beiträge: 1610
wird sehr interessant werden was die anderen Hersteller so ausbrüten, hoffentlich wird es ein kapazitiver Bildschrim, und kein resitiver, ich will einfach nicht drauf rumhämmern müssen ...
#2
Registriert seit: 10.05.2009

Matrose
Beiträge: 0
Geektoy. Man kann also Musik abspielen, Bilderchen anzeigen lassen und ggf. noch einen Film abspielen. Das können andere Geräte, wie z.B. mein Notebook auch. Mir fehlt da der Mehrwert. Ich denke da an die PADDs von Raumschiff Enterprise. Z.B. durch geeignete Schnittstellen könnte das Teil als Konsole für einen Heimserver dienen (ohne RDP) oder als Steuer- und Überwachungsgerät für ein vernetztes Haus. Mit entsprechender Software könnte man, z.B. per Denon-Link, die HiFi-Anlage fernsteuern. Man könnte Frameworks bereitstellen um anderen Herstellern die Verbindungsaufnahme mit dem Gerät zu ermöglichen.
Leider sind die Hersteller nur dabei wie blöd Apples iPad zu kopieren, anstatt eigene Inovationen zu erschaffen.
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