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ASUS plant innovative eBook-Reader

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asusASUS ließ unlängst durchblicken, dass man plane den Markt für eBook-Lesegeräte ähnlich durchzuschütteln, wie es schon mit dem ASUS Eee PC im Notebook-Markt gelungen ist. So verspricht ASUS ein eBook-Reader-Konzept, das deutlich cleverer und vielseitiger als die momentan erhältlichen Konkurrenzprodukte von Sony und Amazon daherkommen soll. Ein Firmensprecher ließ verlauten, dass ein Einstiegsmodell sowie ein Premiummodell geplant seien. Genaue Details sind kaum bekannt, aber das teurere Premiummodell soll sich sehr eng an einer internen Machbarkeitsstudie der Forschungs- und Entwicklungsabteilung vom Jahresanfang orientieren. Anders als derzeit erhältliche eBook-Lesegeräte soll das ASUS-Highendmodell keinen einzelnen, flachen Bildschirm bieten, sondern zwei schwenkbare Bildschirme, die über einen "Buchrücken" miteinander verbunden sind. Das ermöglicht dem Nutzer das Lesegerät ähnlich einem echten Buch zu verwenden und per Touchscreen die Seiten von einem Screen zum Nächsten umzublättern. Ebenfalls denkbar ist die Verwendung eines Screens als Reader und des Anderen zur Betrachtung einer Webseite - oder auch als virtuelle Tastatur. Außerdem sollen - anders als bei der monochromen Konkurrenz - Farbbildschirme zum Einsatz kommen. Zudem wird über die Zugabe von Lautsprechern, Mikrofon und einer Webcam für Skype-Telefonie nachgedacht.

Das Einstiegsmodell, liebevoll Eee Reader getauft, soll eher über den Preis als durch seine Funkationalität überzeugen - man geht hier von einem angepeilten Preis von etwa £100 (~115 Euro) aus, um sich deutlich vom derzeit billigsten Mitbewerber absetzen zu können. Der Firmenpräsident, Jerry Shen, sagte, man wolle die Geräte noch vor Jahresende der Öffentlichkeit vorstellen.


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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 30.07.2008
Bayern
Leutnant zur See
Beiträge: 1150
Hört sich sehr interesant an, vor allem mit den 2 Seiten und den farbigen Display, das andere finde ich für ein E-Book schon wieder überflüssig, aber ich denke die Geräte werden so enden wie die Handys alles in einem.

(Ironie\" Und bei Jamba giebts dann ein Spaarabbo für Hintergrundbilder\")
#2
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Registriert seit: 19.01.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Nur mal so.. in Zeiten in denen kaum noch jemand weiß wie nen Buch aussieht.. werden die Dinger digitalisiert damit die Verbraucher sich \"heimisch\" fühlen?

Egal wieviele Screens, ich hab trotzdem lieber nen Buch in der Hand und das Gefühl von Seiten unter den Fingerspitzen.
#3
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Registriert seit: 29.09.2005
sleeping under tartaros
Korvettenkapitän
Raupe Nimmersatt
Beiträge: 3020
@Cynish: Ein schönes, gebundenes Buch werden die Reader wohl nicht ersetzen - wohl aber die schlabberingen Taschenbücher. Ich lese wirklich viel und in \'ne Studentenbude passen nicht unendlich viele Bücher. Nicht jedes Buch ist es wert, daß ich es mir als Hardcover kaufe (wär auch etwas teuer).

Abgesehen davon: Eine EXTREM SINNVOLLE Einsatzmöglichkeit wäre z.B. an Universitätsbibliotheken - wer kennt nicht das laaaange Warten, wenn man ein Buch XY an 5. Stelle zur Ausleihe vorgemerkt hat. Wenn hier das Urheberrecht ein wenig geändert würde und ich mir meine Bücher an der Bibliothek in digitaler Form zeitlich begrenzt leihen könnte (was technisch machbar wäre) - würde das die teils extrem langen Wartezeiten verhindern bzw. Fernleihgebühren sparen, die im Laufe eines Studiums schon nahe an den Anschaffungspreis eines solchen Geräts heranreichen. Und die Zeitersparnis würde mehrere Wochen betragen.
#4
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Registriert seit: 10.02.2003

Korvettenkapitän
Beiträge: 2085
Bücher? TabletPC! Für Romane mag es ja noch anders sein, aber für Studenten ist Papier schon lange Geschichte.
#5
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Registriert seit: 29.12.2004

Keksjunkie
Beiträge: 31655
Ich bevorzuge persönlich auch Bücher (oh Wunder), aber insbesondere in Schulen sehe ich da einen ganz schönen Vorteil. Die ganzen Ärzte haben doch immer so viel geklagt das die Schüler zu viel schleppen würden. Dann entfällt auch diese Ausrede endlich :D Wobei die Geräte imho noch zu teuer sind, um sie den Kleinen mitzugeben.

Zitat Gabber19;12828831
Bücher? TabletPC! Für Romane mag es ja noch anders sein, aber für Studenten ist Papier schon lange Geschichte.


Whut? Das ist wohl irgendwie an mir vorbeigegangen :rolleyes:

Ich hatte einen Tablet-PC im ersten Semester, bereits gegen Ende des Semesters war ich es bereits leid die ganzen Sachen dann zum lernen wieder auszudrucken. Auf diese Weise ist der Nutzen eines Tablet-PCs gleich Null. Habe es verkloppt und seither nur noch auf College-Blöcken mitgeschrieben. Ein paar Sachen vermisse ich (wie den Text wenn der Prof was vergessen hat einfach mal zu verschieben) aber im Gesamten ist Zettel und Stift noch immer die bessere Variante.
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