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Fujifilm X-T200: Aufgewertete Einsteiger-Systemkamera

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fujifilmMit der X-T200 bringt Fujifilm eine neue Systemkamera mit APS-C-Sensor auf den Markt, die vor allem anspruchsvolle Einsteiger bzw. Smartphone-Umsteiger ansprechen soll. Gegenüber dem Vorgänger X-T100 werden eine ganze Reihe von Verbesserungen angekündigt.

Das beginnt schon mit Äußerlichkeiten. Fujifilm konnte das Gewicht um 80 g reduzieren. Die X-T200 wiegt damit nur noch 370 g. Sie soll weiterhin einfach zu handhaben sein. Der neue 24,2-Megapixel-Sensor wird mit Kupfer und nicht mehr mit Aluminium verdrahtet. Die Aufnahmedaten können dadurch 3,5-mal schneller verarbeitet werden. Und auch der Autofokus mit Augenerkennung wurde massiv verbessert. Dafür nutzt Fujifilm vollflächig verteilte Phasendetektions-Pixel und einen weiterentwickelten AF-Algorithmus. Serienbilder können mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.

Der 4K-Videomodus ist anders als beim Vorgänger nicht mehr auf wenig sinnvolle 15 Bilder pro Sekunde begrenzt, sondern unterstützt nun 4K/30p (mit einem Zeitlimit von 15 Minuten). Dazu werden elektronische Bildstabilisierung, eine HDR-Videofunktion und einfache Bearbeitungsfunktionen direkt in der Kamera geboten. Die X-T200 bietet sowohl einen elektronischen Sucher als auch ein dreh- und schwenkbares Touch-Display. Elf Filmsimulationen und 20 Filter sollen zur kreativen Kameranutzung anregen.

Fujifilm bietet die X-T200 in drei Farbvarianten an: Silber, Dunkelsilber und Champagner-Gold. Sie soll ab Ende Februar im Kit mit dem XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ für eine UVP von 849 Euro verfügbar werden.

Zeitgleich zur Kamera gibt es auch ein neues Objektiv für die Fujifilm-X-Serie: Das Fujinon XC35mmF2. Die kompakte Festbrennweite wiegt nur 130 g. Die Brennweite ist äquivalent zu einem 52-mm-Objektiv an Vollformat. Das Objektiv soll 199 Euro kosten.