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Rückrufaktion von Notebook-Chips bei NVIDIA

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NVIDIA kommt in den letzten Tagen aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr heraus. Nicht nur, dass NVIDIA wegen eines erstarkten Gegenspielers um die jahrelang gehütete Performance-Krone fürchten muss, das eigene Top-Modell hat vermutlich mit Fertigungsproblemen zu kämpfen und ehemalige Exklusiv-Partner verkaufen nun auch Grafikkarten des Konkurrenten. Hinzu kommen nun Probleme mit Grafik- und MCP-Modulen (Multi-Chip-Package) für Notebooks der letzten Generation, deren Austausch NVIDIA 150 bis 200 Millionen US-Dollar kosten könnte. Aufgrund von einer schlecht gewählten Kombination von DIE- und Package-Material soll die Ausfallrate bei diesen Modulen deutlich zu hoch sein. Es sei sogar nicht gesichert, dass nicht auch noch bei anderen Produkten, wie Grafikkarten, Probleme auftreten könnten. Um in Zukunft solche Probleme zu vermeiden, will NVIDIA künftig enger mit Chip- und Notebookherstellern zusammenarbeiten.Dementsprechend mussten die Kalifornier ihre Umsatzprognose für das zweite Quartal von 1,1 Milliarden US-Dollar auf 875 bis 900 Millionen US-Dollar drücken. Schuld an der Anpassung seien ein schwacher Endkundenmarkt, eine Verschiebung der nächsten Chipsatzgeneration sowie notwendige Preissenkungen bei der neuen GeForce-Generation in Form von der GTX 280 und GTX 260.



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