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Google gewinnt Kampf um DoubleClick gegen Microsoft

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Ende März ließ der Finanzinvestor und Eigentümer des Online-Werbeunternehmens DoubleClick Hellman & Friedman über den "Wall Street Journal" verlauten, dass das im Jahre 2005 für 1,1 Milliarden US-Dollar erworbene Unternehmen zum Verkauf stehe und man gegebenenfalls einen Börsengang in Erwägung zieht. Der Finanzinvestor hat einige Teilbereiche verkauft und mit dem Kapital andere Unternehmen, wie beispielsweise der ehemalige Konkurrent Falk eSolutions AG, aufgekauft. Gleich zwei Riesen zeigten Interesse an dem Unternehmen: Google und Microsoft. Zu Anfang wurde mit einen Preis von 2 Milliarden US-Dollar gerechnet und nun erhielt Google für einen Kaufpreis von 3,1 Milliarden US-Dollar in Bar den Zuschlag. Mit DoubleClick will Google Werbung effizienter und gleichzeitig weniger aufdringlich machen. Dies möchte man durch Umfangreiche Werkzeuge zur Analyse und Auslieferung zielgerichteter Werbung erreichen.Mit diesen Werkzeugen sollen die Anzeigen die die Nutzer zu Gesicht bekommen deutlich stärker auf die Interessen zugeschnitten sein, wodurch sie effektiver wird. Für Werbekunden plant Google eine einheitliche Schnittstelle für "Keyword-Advertising", wie beispielsweise LayerAds oder Google AdWords, und klassischer Online-Werbung bieten.

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