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Google kehrt zu Intel-Servern zurück

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Erst im Mai letzten Jahres kehrte Google Intel den Rücken zu und kaufte Server basierend auf AMD-Prozessoren. Diesen Schritt sah Google als notwendig an, da man Intels Server-Prozessoren mit Netburst-Architektur als nicht mehr Konkurrenzfähig in Sachen Preis und Leistung erachtete. Mit Intels neuer Architektur scheint Google dagegen zufrieden zu sein und plant laut Berichten von Mainboard-Herstellern neue Server mit Intel-Prozessoren auszustatten. Für den Deal über die Lieferung von Prozessoren für 300.000 bis 400.000 Server machte Intel allerdings auch Zugeständnisse. So wird Intel die dazugehörigen Chipsätze und eine eigens für Google entwickelte Lösung kostenlos zur Verfügung stellen. Bei der Realisierung des Projektes soll Gigabyte diversen Berichten zufolge Intel dabei zur Hand gehen. Mit Intels Vierkern Xeons und den Zugeständnissen hat sich das Blatt nun gewendet. Da Google allerdings nie langfristige Lieferverträge abschließt, bedeutet dies nicht das Aus für AMD. Mit dem K10 könnte sich das Blatt abermals wenden, doch plant Intel bereits zur Einführung von AMDs neuestem Prozessor umfassende Preissenkungen.

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