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HTC, Alibaba vereinbaren VR-Partnerschaft

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HTC ViveHTC und Alibaba Cloud werden im Bereich virtuelle Realität zusammenarbeiten. Die beiden Firmen wollen neue Lösungen für die Zuweisung von Bandbreite, Datentransfer und Datenverarbeitung erstellen, für Anwendungen Videoproduktion und Broadcasting.

Dabei sollen VR-Anwendungen in der Cloud von Alibaba berechnet werden. In einem ersten Schritt wird zunächst erstmal HTCs VR-Store Viveport mit der Cloud Plattform von Alibaba eingebunden werden.

HTCs Bemühungen im Virtual Reality Geschäft Fuss zu fassen gewinnen somit etwas mehr Fahrt auf. Der große Durchbruch für VR-Broadcasting, also das Streamen in Echtzeit beispielsweise eines Fussballspiels in VR über das Netz, dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuletzt hatte der US-Fernsehsender NBC mitgeteilt, dass 85 Stunden an Material der diesjährigen olympischen Spiele für Samsung's Gear VR aufbereitet werden sollen.

Die zwei Firmen richten ihren Blick vornehmlich auf China. So soll die Kooperation helfen, die Entwicklung von VR-Technologien in China zu beschleunigen, sagte Ge Jin, der Business Architect Director von Alibaba Cloud. HTC, auf der anderen Seite, erhält Zugriff auf weitere potentielle Unterstützung für das Vive VR-Headset - rund eine halbe Million Entwickler nutzen die Alibaba Cloud. Zudem sollen chinesische Nutzer von HTCs Viveport Store von kürzeren Ladezeiten profitieren.

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