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Vivendi übernimmt Gameloft

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Gameloft LogoDer französische Medienkonzern Vivendi hat erfolgreich - entgegen dem Willen des Managements - die ebenfalls französische Spieleschmiede Gameloft übernommen. Nach eigenen Angaben besitzt das Unternehmen 55,6 Prozent aller Stimmrechte an dem Spieleentwickler. Zuvor hatte sich die Führungsetage von Gameloft noch gegen die Übernahme gewehrt. Als nächstes Ziel wird Vivendi Ubisoft nachgesagt. Die beiden Unternehmen Gameloft und Ubisoft sind unternehmenstechnisch zwar nicht miteinander verbunden, wurden allerdings von zwei Brüdern, Yves und Michel Guillemot, gegründet und geführt.

Bislang ist noch nicht klar, was Vivendi mit Gameloft vorhat. Gameloft hat sich schwerpunktmäßig auf Spiele für mobile Plattformen, wie Smartphones und Handhelds spezialisiert. Der an die Belegschaft von Gameloft gerichtete Brief hat inhaltlich keinerlei Aussagekraft und betont lediglich, wer Vivendi ist und dass man mit Gameloft viel vorhat.

Zu Vivendi gehören viele Medienunternehmen wie beispielsweise die Universal Music Group, das Videoportal Dailymotion sowie der französische Pay-TV Fernsehsender Group Canal+.

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Kommentare (4)

#1
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Z'ha'dum
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Nicht dass es mir um Gameloft irgendwie schade wäre, aber Vivendi bzw. deren Führungsetage würde Ubisoft sicher schaden.
#2
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Vizeadmiral
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Kann ja nur besser werden, was Ubisoft seit Jahren abliefert ist an Langeweile für mich persönlich kaum zu überbieten, immer der selbe Kram und das bei allen Spielen, mal ganz wenige Ausnahmen ausgeschlossen.
#3
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Z'ha'dum
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Yoa, Vivendi hat Activision-Blizzard echt gut getan. Nicht.
Würde eher alles schlimmer machen.
#4
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War Vivendi nicht schon seit 1996 Chef von Blizzard ?
Also wo hat hier was "nicht gut getan" ?

Beim Quality Management würde "egal was" Ubisoft gut tun...
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