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Apple vs FBI als (kurzes) Keynote-Thema

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fbiNatürlich konnte Apple den aktuellen Rechtsstreit zwischen dem FBI bzw. den Justizbehörden in den USA im Falle des Bernadino-Attentats nicht komplett aus der Vorstellung des neuen iPhone SE und kleineren iPad Pro herauslassen. Einen Tag vor der Anhörung in Riverside, Kalifornien, sprach Tim Cook noch einmal über die Verantwortung, die man als Unternehmen trage.

Auch wenn die Situation für Apple selbst sicherlich am schwierigsten ist, so weiß Tim Cook auch, dass es nicht alleine an Apple ist in dieser Situation standhaft zu sein und auch zu bleiben. Er bedankt sich für die Unterstützung von Privatpersonen und Unternehmen, die gerade in den vergangenen vier Wochen noch einmal deutlich zugenommen hat.

Auch wenn Apple nur wenige Minuten der heutigen Vorstellung auf das Thema verwendet, so wird dennoch die Bedeutung bewusst. Es betrifft laut Apple alle Nutzer und Apple wird sich vom aktuellen Standpunkt nicht entfernen – so Tim Cook.

Nun bleibt abzuwarten, was das Ergebnis der morgigen Anhörung sein wird. In den vergangenen Tagen tauchten immer wieder neue Details auf, die früheren Versionen der Behörden und Äußerungen von Apple wiedersprechen. So soll das iPhone 5C eines der Attentäter bereits bei der ersten Beweisaufnahme vollständig ausgeschaltet gewesen sein. Damit wäre ohnehin kein iCloud-Backup mehr möglich gewesen, aus dem die Daten hätten bezogen werden können – dies wiederspricht der ursprünglichen Meldung seitens der Behörden und Apple. Auch hinsichtlich einer klaren Beweiskette darf also vom morgigen Tag etwas erwartet werden.

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