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T-Mobile US fährt mit Uncarrier 8.0 fort

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T-Mobile-US-LogoDer zu großen Teilen zur Deutschen Telekom gehörende US-Ableger T-Mobile hat am heutigen Tage sein neues Programm namens „Un-Carrier 8.0“ präsentiert. Auf der Präsentation zeigte der charismatische und sehr beliebte CEO von T-Mobile, John Legere, wichtige Punkte des Programms auf.

So wird es beispielsweise möglich sein, das nicht verbrauchte Datenvolumen am Ende des Monats nicht einfach verstreichen zu lassen, sondern auf eine Art Konto zu transferieren, um es im nächsten Monat zusätzlich zu nutzen. Das Datenvolumen wird also gespeichert, damit man es später weiterverwenden kann. Mit solch einem Angebot ist der Mobilfunk-Provider, welcher erst kürzlich im Großraum New York LTE mit bis zu 100 Mbit/s flächendeckend einführte, der erste auf dem US-Markt.

Das gespeicherte Datenvolumen ist für ein Jahr gültig und verfällt danach automatisch. Das gilt natürlich nur für die limitierten Verträge, unlimitierte müssen natürlich kein Datenvolumen Speichern.

Zusätzlich dazu verkündete das Unternehmen, dass es nun in den kompletten USA etwa 260 Millionen Menschen mit LTE versorgen kann. Aktuell hat das Unternehmen etwa 52,9 Millionen Kunden.

Solch ein Programm könnte sich durchaus auch der deutsche Mutterkonzern einfallen lassen bzw. sich ein Beispiel am innovativen und experimentierfreudigen Tochterkonzern T-Mobile nehmen. Dort konnte der Mobilfunkprovider nach dem Amtsantritt John Legeres einen wahren Siegeszug verbuchen, welcher das Unternehmen auf Platz 4 der größten Mobilfunkprovider der USA hievte.

Auch hat das Unternehmen diverse Partnerschaften für kostenfreies Roaming in weniger gut abgedeckten Bereichen der USA als auch in Kanada und sogar an den Hauptverkehrsadern von Mexiko. Ein solches Abkommen wäre in der Europäischen Union mit diversen Nachbarländern durchaus sehr wünschenswert.

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