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SwivelCard: Die USB-Visitenkarte

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kickstarterViele Visitenkarten werden angenommen und verschwinden dann in den Untiefen von Portemonnaies oder Taschen, um in Vergessenheit zu geraten oder im Altpapier zu landen. Verschiedene Neuerungen wie zum Beispiel der Arduboy oder eben die auf Kickstarter angekündigte SwivelCard wollen den Markt aufmischen. Das vor kurzem online gestellte und bis zum 10. September laufende Projekt erreichte sein Finanzierungsziel von 10.000 US-Dollar bereits innerhalb von acht Stunden. Die SwivelCard ist eine Visitenkarte mit integriertem USB-Stick und analytischer Komponente. Aus der altbekannten Visitenkarte wird damit eine Smart Card.

Wird der USB-Stick an einen PC angeschlossen, so leitet er den Nutzer direkt auf die Website desjenigen, der die Karte ausgegeben hat. Dies bietet den Vorteil, dass im Gegensatz zur Papiervisitenkarte Kontaktinformationen im Nachhinein geändert werden können. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn Daten aktualisiert werden oder der Kunde direkt zu einem bestimmten Produkt weitergeleitet werden soll.

swivelcard

Rein optisch ist die SwivelCard eine aus stärkerer Pappe gefertigte Visitenkarte, die persönliche Informationen tragen kann. Wird sie nach Anleitung gefaltet, so verwandelt sie sich in einen lauffähigen USB-Stick, der von PCs als ganz normaler USB-Stick erkannt wird. Er hat eine Speicherkapazität von unter einem Megabyte und kann nur ausgelesen, nicht aber beschrieben werden. Außerdem trägt jede dieser Karten eine eindeutige ID. Steht kein USB-Port zur Verfügung, so kann die Karte vom Smartphone mittels QR-Code ausgelesen werden. Ein NFC-Chip ist optional.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat die SwivelCard schon 484 Sponsoren, die über 50.000 US-Dollar bereitgestellt haben. Für 29 US-Dollar erhalten Unterstützer ein Zehnerpack Minikarten, die aufgrund der Abmessungen jedoch keine aufgedruckten Kontaktinformationen tragen können. 200 Karten in Normalgröße kosten 319 US-Dollar, NFC-Karten in derselben Anzahl 379 US-Dollar. Momentan arbeitet das SwivelCard-Team daran die analytische Komponente dahingehend auszuarbeiten, dass sowohl der Kartenstandort als auch die Zugriffsanzahl erfasst werden. Nun muss sich nur noch zeigen, ob sich die smarten Karten gegen die weitaus günstigeren normalen Visitenkarten durchsetzen können.

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 06.08.2014
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Beiträge: 449
ein Megabyte ist nicht wirklich viel, da hat ja kaum das Firmenlogo drauf/drin platz
#2
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ein Megabyte ist nicht wirklich viel, da hat ja kaum das Firmenlogo drauf/drin platz
#3
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Registriert seit: 01.12.2012
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Kapitänleutnant
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War denn auch die Rede davon? Dort soll der Link zur Website drauf.
#4
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Fand die CD Visitenkarten von damals aber ansprechender :D
#5
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BIOS Bernhard
Lutz
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wenn man den qr code verwenden kann: wozu dann bitte umständlich was falten und in den Rechner stecken (Stichwort Sicherheit --> ich stecke mit sicherheit keine fremden Sticks bei mir in den Rechner)? Die idee ist lustig, aber das war es dann auch schon.
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