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Foxconn plant Produktion von Apple-Produkte durch Roboter

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foxconnt3iDer Hersteller Foxconn produziert schon seit vielen Jahren das iPhone und das iPad im Auftrag für Apple und stellt kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Modells meist eine hohe Anzahl an Mitarbeitern ein. Auch vor dem kommenden iPhone 6 ist das Unternehmen wieder auf der Suche nach 100.000 neuen Mitarbeitern, um die hohe geforderte Anzahl an Geräten produzieren zu können. In Zukunft soll die Produktion bei Foxconn jedoch zumindeste teilweise umgestellt werden und die Endmontage anstatt von Menschen von Robotern durchgeführt werden. Natürlich wird das Unternehmen nicht komplett auf die menschliche Arbeitskraft verzichten können, aber es sollen bis zu 10.000 neue Roboter zum Einsatz kommen.

Insgesamt hat Foxconn rund 250 Millionen US-Dollar in die Roboter investiert. Das Unternehmen gibt an, dass jeder Roboter bis zu 300.000 Smartphones produzieren soll, verschweigt dabei aber einen konkreten Zeitraum. Wann die Roboter in den Produktionsprozess integriert werden ist bisher noch nicht bekannt. Jedoch sollen sich diese bereits in der finalen Testphase befinden und somit könnte das iPhone 6 auch schon zumindest teilweise von Robotern gefertigt werden. 

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 20.11.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1381
Als positiv könnte man jetzt abgewinnen, dass die Mitarbeiter dann wenigstens nicht mehr bei schlechtem Lohn ausgenutzt werden, aber die Aussage hat einen sehr herben Beigeschmack.

btw.
"[...] von Apple-Produkten [...]" klingt eindeutig besser.
#2
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Registriert seit: 03.06.2003
Duisburg
Leutnant zur See
Beiträge: 1068
Wunderbar, bei den Arbeitsbedingungen (zumindest soweit man davon in der Presse liest) sind Roboter genau richtig. Unbegrenzt lange Arbeiten und dabei nicht Lebensmüde werden. Gute Entscheidung.
#3
Registriert seit: 14.07.2008

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Wenn aber diese miese Arbeit gerade deine Existenz gesichert hat, freust du dich nicht, dass du nun durch Roboter ersetzt wirst. Auch sind die Arbeitsbedingungen nicht vom Himmel gefallen und müssen nicht akzeptiert werden, sondern erst ein mal teil einer Rechnung des Unternehmers.
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