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Intel schließt Fertigungsstätte in Costa Rica

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intel3Das größere Unternehmen des x86-Duopols Intel sieht sich aufgrund der andauernden PC-Krise dazu gezwungen, seine Fab in Costa Rica zu schließen. Unter erfahrenen Nutzern galten lange die Prozessoren aus Costa Rica im Vergleich zu jenen aus Malaysia als besonders taktfreudig. Andere Standorte Intels wie beispielsweise die Werke in Malaysia oder den USA werden die wegfallenden Kapazitäten kompensieren müssen. Bereits jetzt steht eine von Intel nagelneu gebaute Fertigungsstätte in den USA leer. Infolge der Schließung fallen jetzt etwa 1.500 Stellen in Costa Rica weg. Für das Land ist dies ein herber Schlag, trug Intel doch mit seiner Produktion die Exporte in die Höhe.

Trotz alledem versicherte das US-amerikanische Unternehmen der Regierung rund 1.000 Stellen in Verwaltung und Entwicklung zu behalten, damit nicht alle auf einen Schlag ihren Arbeitsplatz verlieren.

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Kommentare (4)

#1
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Solingen
Oberbootsmann
Beiträge: 999
"Unter erfahrenen Nutzern galten lange die Prozessoren aus Costa Rica im Vergleich zu jenen aus Malaysia als besonders taktfreudig."

Der Dank geht dann also Richtung Haswell.
#2
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Registriert seit: 17.02.2004
Reken / Dortmund
Oberbootsmann
Beiträge: 946
Deutet auf jeden Fall auf den bevorstehenden Untergang von Intel an.
Amd wird dann die Welt regieren.
Denkt an meine Worte ,wenn es soweit ist !

mfg
#3
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Registriert seit: 28.12.2012

Obergefreiter
Beiträge: 106
Preisfrage: Was machen die denn mit der Fab? Dat kauft ja keiner^^
#4
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Registriert seit: 27.10.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 817
Naja, es werden weiterhin kleine Prozessoren in Unmengen gebraucht. Wäre vielleicht möglich, die Fabrik dafür umzurüsten.
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