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Facebook amüsiert sich über Princeton-Studie

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facebookGestern machte eine Meldung der Princeton University die Runde, nach der Facebook schon in naher Zukunft den Nutzertod sterben sollte. Bereits 2017 sollen mehr als 80 Prozent der bisherigen Nutzer das Netzwerk verlassen, so die Studie der Universität. Dass Facebook diese Nachricht natürlich nicht ganz ernst nehmen will, ist verständlich. Deshalb veröffentlichte Mike Develin, seines Zeichens Data Scientist bei Facebook, prompt einen Antwort-Blog auf dem sozialen Netzwerk. Untermauert mit Graphen und Daten will man zeigen, dass auch die Princeton University große Probleme bekommen wird. Bis 2020 soll die Anzahl von Papern in wissenschaftlichen Journals nahezu auf 0 Prozent zurückgehen, nachdem schon 2009 der Scheitelpunkt erreicht wurde. Auch das generelle Interesse an der Universität soll demnach abnehmen. Nur die Hälfte der bisherigen Neu-Studenten sollen es 2018 noch sein, 2021 sollen schon gar keine neuen Studenten mehr in Princeton anfangen.

Natürlich gehören diese Sticheleien des sozialen Netzwerks auch zum Marketing und sollen von der Studie ablenken. Dennoch zeigen sie auch, wie einfach es ist, mit Graphen und einigen Annahmen große Schlagzeilen zu produzieren. Wer sich die Graphen und die dazugehörige Interpretation von Mike Develin genauer ansehen will, kann dies direkt auf Facebook tun. 

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 02.07.2013

Banned
Beiträge: 888
Naja, Facebook selber glaubt aber auch noch daran, das sie irgendwann einmal doppelt so viele aktive und einzigartige Benutzer haben werden, als es Lebewesen auf der Erde gibt ;).
#2
Registriert seit: 22.03.2011

Matrose
Beiträge: 29
Unfassbar peinlich, so wenig Souveränität hätte ich denen gar nicht zugetraut.
#3
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Registriert seit: 30.03.2010
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4900
Haha, geile Aktion. Das ist genau die richtige Antwort, wenn man plump versucht eine Firma mit absoluten Horrorzahlen runterzumachen. In ein paar Jahren werden wir sehen wer Recht hat.
Das nennt man wohl den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.
#4
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Registriert seit: 11.04.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4861
Zitat estros;21749140
Haha, geile Aktion. Das ist genau die richtige Antwort, wenn man plump versucht eine Firma mit absoluten Horrorzahlen runterzumachen. In ein paar Jahren werden wir sehen wer Recht hat.
Das nennt man wohl den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.


Nur dass eine Seite mit stumpfen Waffen kämpft. Princeton gibt es seit 1750, Facebook seit maximal 10 Jahren. Ich vertraue also eher Princeton ;)

Zudem ist eine Uni kein "social network."
#5
customavatars/avatar181202_1.gif
Registriert seit: 24.10.2012

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 480
Zitat estros;21749140
Haha, geile Aktion. Das ist genau die richtige Antwort, wenn man plump versucht eine Firma mit absoluten Horrorzahlen runterzumachen. In ein paar Jahren werden wir sehen wer Recht hat.
Das nennt man wohl den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.


Princeton liegt richtig das in Zukunft viele Facebook verlassen werden, Facebook hat nichts zu bieten was dauerhaft fasziniert und ich sehe auch keinen sinnvollen Einsatzzweck für FB in der Zukunft. :coffee:
Princeton wird es dagegen noch geben, wenn der Zuckerberg längst durch den Ofen sprich verstorben ist.
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