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Criterion Games verliert Gründer

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ea logo newMit Alex Ward und Fiona Sperry verliert das zu Electronic Arts gehörende Studio Criterion Games seine beiden Gründer sowie den Creative Director. Bereits vor einigen Monaten wurde ein Großteil der Belegschaft in das neu gegründete Studio Ghost Games verlegt.

Dieses arbeitete in Zusammenarbeit mit Criterion Games an Need for Speed Rivals, welches wir angespielt hatten. Criterion Games ist vorallem für die beliebte Burnout-Serie sowie für die beiden Need for Speed Ableger Hot Pursuit (2010) und Most Wanted (2012) verantwortlich gewesen. Die beiden Gründer wollen sich nach eigenen Angaben neuen Projekten widmen und ein neues, eigenständiges Studio gründen.

Im Verlaufe des letzten Jahres haben eine Menge großer Namen EA den Rücken gekehrt. Darunter waren Muzyka und Zeschuk, jeweils von BioWare sowie der Vorgänger des aktuellen CEO, John Riccitiello.

 

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Kommentare (4)

#1
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Ist auch gut so. EA soll wissen wo der Hammer hängt. Die sollen ihre Art von Abzocke abschaffen, dann wird es vielleicht mal wieder was. Diese tausenden DLCs und die ganzen Refreshspiele (Hot Pursuit -> The Run,...) sind alles nur abzocke. Wenn die Gründer ein eigenes Studio machne wollen, dann müssen die sich garnicht so anstrengen, wenn sie es wie früher angehen und die Leute nicht abzocken mit irgendwelchen DLC kram und Bugs die man damit "fixen" möchte, dann werden das hoffentlich anständige Spiele und kein billiger Schrott a la EA.
#2
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#3
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"Im Verlaufe des letzten Jahres haben eine Menge großer Namen EA den Rücken gekehrt."

Und hoffentlich folgen dieses Jahr noch viele weitere große Namen!
#4
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EA hat ja so viel Geld und dann schließen die einen Ausposten in Ingelheim. Man doch kein Praktikum, bei dem man zocken darf und dabei Bugs finden darf -.- Das würde denen aber richtig viel helfen :lol:
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