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Wikipedia kommt mit 27 Millionen US-Dollar aus

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wikipediaMit über 19 Milliarden Pageimpressions im Monat und mehr als 23 Millionen Artikeln in 285 Sprachen zählt das Wikipedia-Netzwerk zu den größten Webseiten im Internet. Im Februar 2012 schaffte es wikipedia.org auf Platz 6 weltweit. In Deutschland und Österreich reichte es immerhin noch für Platz sieben und sechs. Inzwischen hat es wikipedia.org weltweit auf Rang fünf geschafft und kommt dem Treppchen immer näher.

Trotzdem hat es die englischsprachige Wikipedia geschafft, im vergangenen Fiskaljahr mit vergleichsweise wenigen 27 Millionen US-Dollar auszukommen. Das geht jetzt aus dem Jahresbericht der Wikipedia Foundation hervor, der für den Zeitraum Juli 2011 bis Juli 2012 gemacht wurde. Finanziert wurde die Seite hauptsächlich aus Spenden. In diesem Zeitraum kamen 38,5 Millionen US-Dollar zusammen – 91 Prozent des gesamten Umsatzes, den die Stiftung macht.

Die Summe kam von über einer Million freiwilligen Spendern. Die wenigsten spendeten jedoch mehr als 1000 US-Dollar.

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 21.03.2005

Ruhestand
Beiträge: 29128
Hat Google wieder Millionen zugeschossen?
#2
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Registriert seit: 28.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4895
Ist doch egal, hauptsache die Website bleibt online :)
#3
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Kapitän zur See
Beiträge: 3179
Kann durchaus sein und das wäre für mich jetzt auch nicht wirklich weiter schlimm. Bei google sitzen ja nicht nur die bösen Überwacher, es gibt ja durchaus sinnvolle und gute Projekte die google seinen Usern anbietet.

Dennoch finde ich es bemerkenswert eine so große Plattform quasi werbefrei auskommt, obwohl die Betreiber hier sicherlich richtig viel Geld machen könnten.
#4
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1708
Ich könnte mir vorstellen, jeden Monat einen einstelligen Betrag an die Wiki-Foundation zu zahlen, anstatt an die GEZ und andere Organe. Wie wäre es mit einem "Wiki statt GEZ" Antrag? Diese Plattform stellt mehr Wissen zur Verfügung als jedes öffentlich-rechtliche Programm.
Dazu noch ein Direkt-Bezahlungssystem für die Journalisten abhängig von der Qualität ihrer Arbeit. Dadurch würden in der gesamten Medienlandschaft die Kosten sinken, da man den ganzen Trash nicht mehr mitfinanzieren muss, weil die Nachfrage das dann noch intensiver regelt.

Nicht kostenfreie Nutzung ist die Lösung, sondern gezielte Finanzierung qualitativ hochwertiger Beiträge in unserer Informationsgesellschaft.
#5
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Registriert seit: 21.08.2007
In der Schweiz
Kapitän zur See
Beiträge: 3536
Und was passiert dann mit der Ziel relevanten Gruppe die das Privatfernsehen anspricht. Ich meine die, die jeden scheiss konsumieren.
Weniger Geld für die GEZ ist das ende der Welt .... !
#6
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Registriert seit: 21.03.2005

Ruhestand
Beiträge: 29128
Zitat Olaf16;19913217
Ist doch egal, hauptsache die Website bleibt online :)


Zitat h!dden;19913219
Kann durchaus sein und das wäre für mich jetzt auch nicht wirklich weiter schlimm.


Das meinte ich auch gar nicht negativ, sondern als sachliche Frage. In den letzten Jahren hat Google einige Millionen springen lassen.
#7
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11294
Ich dachte immer bei Wikipedia arbeiten die meisten ehrenamtlich.. oder werden da mittlerweile CEO und Co mit dicken Schecks belohnt ?

Frage: Wenns eine Stiftung ist dann müssen die doch ihren Haushalt veröffentlichen.
Wo findet man das ? Entsprechende Suchen bei Google geben immer nur Treffer über die Beiträge in Wikipedia ;-)
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