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Motorola baut 20 Prozent seines Personals ab

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motorola neuEs ist noch nicht lang her, dass Google Motorola Mobility übernahm und postwendend den CEO ersetzte. Kaum im Amt sieht sich Dennis Woodside auch schon zu umfassenden Umstrukturierungen gezwungen. Einer Pressemitteilung nach schließt Motorola ein Drittel seiner 94 Büros weltweit und entlässt 20 Prozent seiner Mitarbeiter. Davon betroffen sind auch 40 Prozent der Vizepräsidenten des Unternehmens.

Damit fährt der Konzern seine Präsenz in Asien und Indien zurück. Wie die New York Times berichtet will Motorola die Entwicklung vor allem auf seine Büros in Chicago, Sunnyvale und Peking konzentrieren. Desweiteren will Motorola sich fortan auf weniger aber dafür bessere Geräte konzentrieren anstatt jedes Jahr dutzende Handys auf den Markt zu werfen. Direkte Folge davon ist, dass der Konzern bis zu 50 Prozent weniger Teile einkaufen und sich von einigen seiner Zulieferer trennen wird. Man darf gespannt sein, ob weniger Geräte auch bedeutet, dass Motorola für ein nächstes Nexus-Gerät in Frage kommen könnte. Google selbst dementierte bisher jegliche Meldungen, dass der Internetriese einen OEM für seine Nexus-Smartphones und -Tablets bevorzuge.

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 17.07.2003
Dresden
ewig Unwissender
Beiträge: 2545
na hoffentlich reichts um den laden zu retten :) btw im zweiten absatz ist gleich zu beginn zweimal "und" :)
#2
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5654
Danke für den Tipp. Ist korrigiert. :)
#3
Registriert seit: 13.11.2007

Matrose
Beiträge: 18
und wieder Arbeitslose mehr....
Es geht nicht um die Rettung eines Konzernes sondern um die Optimierung der Gewinnmarche. Und dass wir jedes Jahr ein anderes "bessere" Handy brauchen muß wohl auch nicht sein. Früher hatte man ein Handy und konnte immer Telefonieren, heute können die wenigsten noch dieses bzw sind Fehlerhaft. (Echo, Verbindungsabrüche, Lautsprecher Serien def....)
#4
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Registriert seit: 20.01.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 884
Ich denke nicht, dass Google finanzielle Schwierigkeiten hat. Des Weiteren sind diese Optimierungen wohl eher Teil der Assimilierung. wozu Leute einstellen, die Google schon längst hat um Teilbereiche der Produktion und Entwicklung abzudecken? Wie ich es lese, fliegen vor allem Leute aus dem Management raus - die Ingenieure bleiben mehr oder minder da. Ist auch logisch: wenn ich bereits eine definierte Einkaufs/Verkaufsstruktur habe, benötige ich die Manager nicht mehr. Ich benötige nur noch die Leute, welche die Handys entwickeln - die werden dann zu Google geschickt und von dort in die Welt verteilt.
#5
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Registriert seit: 03.08.2009
Hallein im wunderschönen Salzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3153
@ tuning : Ich möchte nur Eines zu Bedenken Geben.

Motorola hat in Sachen Umsatz/Gewinn in letzter Zeit sehr schlechte Zahlen gemeldet im Mobilfunkbereich.

Also stimt da etwas mit dem Grundlegendem Konzeptnicht.

Würde sich da was nicht ändern und die Firma weiter Verlust einfahren, was würde dass für die Restlichen 80% bedeuten, die jetzt da google eingreift ihren Job behalten können?

So eine Münze hat immer 2 Seiten. Und wer den Wert einer Münze bestimmen will, muss beide Seiten kennen.
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