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Google finanziert Firefox weiter

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google100Erst gestern berichteten wir, dass der Internet-Browser Firefox in der neunten Version auf den Mozilla-FTP-Servern gesichtet wurde. In der Vergangenheit wurden vermehrt Gerüchte über eine mögliche Finanzierungslücke bei der Entwicklung der Software laut. So verursache das Auslaufen des Vertrages mit Google ein großes Loch in der Kasse, welches die Zukunftsaussichten nicht rosiger aussehen lassen würde. Heute meldet sich der Internet-Riese Google selbst zu Wort und teilt mit, dass man die Finanzierung von Firefox fortführen wird. Wie hoch die Beträge sind, die den Weg zu Mozilla finden, ist nicht bekannt. 2007 machte Mozilla erstmalig genaue Zahlen über Gelder öffentlich, aus welchen hervorging, dass zirka 68 Millionen US-Dollar und somit 90 Prozent der gesamten Einnahmen von Google stammten. Aufgrund der gestiegenen Größe der Mozilla Foundation dürfte es sich heute um einen weitaus höheren Betrag handeln, den Google investiert.

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Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 15.04.2007

Hauptgefreiter
Beiträge: 215
Ich wusste bis dato gar nicht, dass Google Mozilla finanziert. Es wundert mich sogar, da Googel einn eigenen Webbrowser hat. Kann mir einer sagen, was Google davon hat, Firefox zu finanzieren?
#2
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Registriert seit: 09.12.2005
nähe Köln
Leutnant zur See
Beiträge: 1147
so kann man hintertüren auch in firefox einbauen nicht nur in chrome :) es geht immer um kontrolle und macht.
#3
Registriert seit: 21.03.2005

Ruhestand
Beiträge: 28950
Google finanziert sehr viele Open Source Projekte. Sie sind auch einer der Hauptgeldgeber von Wikipedia.
#4
Registriert seit: 11.12.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1654
Google hält sich damit auch gekonnt Kartellämter vom Leib und kann nebenbei auch immer was von den Neuerungen abgreifen. So war das im Kapitalismus glaube nicht geplant, aber wenn man den halben Markt in seinen Griffen hat wäre mir das auch egal. Abgesehen von der Datensammlung bei Google finde ich deren Wirken auch nichtmal schlecht, was die Entwicklung, zugegeben seinen diese auch so monolithisch wie jene der Konkurenz, betrifft.
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