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AT&T verzichtet auf Kauf von T-Mobile USA

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TMobileBereits kurz nach der Ankündigung des Kaufs der US-Tochter von T-Mobile durch AT&T meldeten die Wettbewerbshüter in den USA Bedenken an. Die US-Behörde befürchtete eine Art Monopolstellung in fast allen größeren US-Städten und rechneten somit mit steigenden Preisen für die Kunden. AT&T wollte 39 Milliarden US-Dollar in Bar und Aktien an die Deutsche Telekom zahlen, wovon man nun aber absieht. Für diesen Fall war eine Vertragsstrafe von 3 Milliarden US-Dollar in Bar und 1 Milliarde US-Dollar in Mobilfunkfrequenzen vorgesehen, die AT&T an T-Mobile zahlt. Genauer gesagt geht es um AWS-Frequenzen bzw. das UMTS-Band IV, dass von 1710 bis 1755 MHz einen Uplink und von 2110 bis 2155 MHz einen Downlink vorsieht. Damit bekommt T-Mobile Zugriff auf 128 weitere Mobilfunkmärkte in den USA. Zudem wurde ein neues Roaming-Abkommen verhandelt, dass T-Mobile über weitere sieben Jahre im AT&T-Netz arbeiten lässt.

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