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Absatz von PCs schrumpft in Deutschland weiter

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hardwareluxx_news_newWie das Marktforschungsunternehmen Gartner meldet, ist der Verkauf von Computern in Deutschland im dritten Quartal 2011 wieder geringer ausgefallen als zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass nur drei Millionen Desktops und Notebooks ausgeliefert wurden und damit der Einbruch bei fast acht Prozent liegt. Im Privatkunden-Bereich soll der Rückgang sogar satte 17 Prozent betragen. Zugleich ist dies das fünfte Quartal in Folge, in welchem sinkende PC-Verkaufszahlen verzeichnet werden müssen.

Trotz der weniger verkauften Geräte kann sich HP über ein die Verkaufszahlen nicht beschweren. Denn das amerikanische Unternehmen hat im dritten Quartal den bisherigen Marktführer Acer vom Thron gestoßen und besitzt nun mit 15,8 Prozent die meisten Marktanteile in Deutschland. Zwischen dem dritten Quartal 2010 und dem dritten Quartal des aktuellen Jahres konnte HP seine Verkaufszahlen um 21,2 Prozent verbessern und so 473.000 Computer an den Mann bringen. Acer hat innerhalb von einem Jahr 8,7 Prozent Marktanteile verloren und liegt damit nur noch auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz in Deutschland liegt ASUS und auf dem vierten Platz Fujitsu. Der Hersteller Dell kommt an fünfter Stelle und mit 42,8 Prozent die restlichen Computer-Hersteller.

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Kommentare (9)

#1
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Bielefeld
Bootsmann
Beiträge: 657
Die breite Masse besitzt ja nun auch einen ausreichenden Computer/Notebook und jeder Dualcore(egal wie alt) ist heute für alles normale ausreichend. (Fürs Spielen gibt es dann Konsolen)
#2
Registriert seit: 30.03.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1254
Das grössere "Problem" ist, dass die Software für den Normalbenutzer keine neue Hardware braucht...Texte schreiben und bisschen Mail geht auch noch mit einem Pentium4.

Das noch viel grössere Problem ist allerdings die Festplattenproblematik...eine Festplatte kostet im Moment soviel wie man vor kurzem noch einen guten Mittelklasserechner inklusive Festplatte bauen konnte...und die Festplatte brauchts halt immer noch im Rechner...
#3
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Registriert seit: 24.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1667
"Fürs Spielen gibt es dann Konsolen"
Epic Fail
#4
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Registriert seit: 02.01.2006
Bielefeld
Bootsmann
Beiträge: 657
war aus Sicht eines normalen Heimanwender geschrieben ;), ich zocke auch leiber am Pc :D
#5
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1502
@TheBigG
Ist aber traurigerweise leider so. Und selbst leute die auf dem PC spielen brauchen keine großartige Hardware mehr, weil alle Spiele eh von der Konsole kommen und nicht mehr wie früher dauernd neue Rekorde im Hardwarefraß aufstellen.
Meine olle GTX 260 funktioniert noch einwandfrei für neueste Spiele, aber in Crysis (4 Jahre alt) 1 keucht sie.
Das sagt doch alles.
Außerdem gibts schon einige die sich gar keinen PC mehr kaufen und stattdessen auf nen Tablet setzen.
#6
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Registriert seit: 29.09.2007
Hannover
Kapitänleutnant
Beiträge: 1758
achja.. mein pc ist nun auch von 2009 O.o & ich denk noch nicht mal dran neu zukaufen außer vllt. ne neue Grafikkarte um denn zb. BF3 dann auch in Ultrahigh zu zokken O.o
& das eher auch nur um was neues zu haben zum basteln etc. also nicht weils sein muss.
#7
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 988
Außer für hardcore Gamer und die üblichen Freaks sind neue PCs schon seit Jahren nicht mehr nötig anzuschaffen. Ein Core2Duo-System mit mittelklasse GPU ist für die meisten Anwender sogar eher schon viel zu viel an Leistung um nur im Web zu surfen, Videos zu gucken oder einen Brief zu schreiben. Da reicht auch ein Smartphone zu aus, um es mal ganz hart auf die Spitze zu treiben.

@TheBigG.... es gibt mehr Menschen als nur uns, die sich auf Tech-Seiten wie dieser hier rumtreiben. Konsolen werden bei der breiten Masse immer noch eher zum spielen hergenommen als der PC.
Und wir fangen erst gar nicht mit Smartphones an, welche die Konsolen als Platform sogar noch toppen, wenn man sich die Zahlen für's letzte Jahr an verkauften Spielen ansieht...
#8
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Registriert seit: 03.09.2006
Düsseldorf
Kapitän zur See
Beiträge: 3360
Ich hab früher auch immer meinen Rechner aufgerüstet, wollte immer das neuste haben .. Aber nach dem Studium spiele ich nicht mehr, mir reicht mein iPad + Laptop total für die meisten Anwendungen.

Sehe einfach keinen Bedarf mehr so einen Klotz unter dem Tisch zu haben. Für Diablo3 würd ich vllt noch was kleines holen ... :>
#9
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Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10722
Zitat
Ich hab früher auch immer meinen Rechner aufgerüstet, wollte immer das neuste haben .. Aber nach dem Studium spiele ich nicht mehr, mir reicht mein iPad + Laptop total für die meisten Anwendungen.

Sehe einfach keinen Bedarf mehr so einen Klotz unter dem Tisch zu haben. Für Diablo3 würd ich vllt noch was kleines holen ... :>


Du musst aber bedenken, dass wieder Generationen nachrücken.

Ich denke der Hauptfaktor ist eine Schwerpunktverlagerung.

"Früher" ( und damit meine ich so vor 5 Jahren ) brauchte man einen PC mit Internet um mit anderen in Kontakt zu bleiben via ICQ etc, um im Internet zu surfen, um soziale Netzwerke zu nutzen ( ...VZ war damals zum Beispiel im Kommen ).
Jetzt verlagern sich all diese Bereiche auf Smartphones.

Als ich damals 13/14 gewesen bin war mein Ziel einen eigenen PC zu haben.
Internet war da noch ausser Frage, das gabs nur bei Eltern am Rechner.
Aber ich habe meine ersten 2500DM in einen PC investiert.

Heute ist das erklärte Ziel von 13/14-jährigen ein IPhone oder ein Android-Smartphone zum Prollen und Spielen.

Die ganzen Hardcoregamer kann man aus der Statistik rausblasen, weil es da imho nur um den Verkauf von Komplettgeräten geht.
Selbst beim Neukauf holen sich die meisten Forenuser hier zum Beispiel die Einzelteile günstig im Internet und bauens dann selbst zusammen.

Ich kenne btw. nur eine einzige Person bisher die sich einen Gaming-Rechner komplett im Netz bestellt hat. auch nur weil ich ihm aufgrund der Distanz nicht beim zusammenbauen hätte helfen können.
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